Ein Zwischenbericht

Jetzt sind bald 2 Monate rum, also gibt es wieder mal einen kleinen Zwischenbericht 🙂

Wie geht es mir inzwischen mit der Rohkost? Kurz gesagt, einfach super! 😀

Ich fühle mich einfach toll und habe jede menge Energie. Vor allem das grüne Blattgemüse und vor allem die Wildkräuter tun mit unglaublich gut. Wenn ich zwischendurch mal weniger Grünzeug zu mehr nehme aus Zeitmangel wenn ich einfach mal ein paar Tage lang nicht in den Wald komme, merke ich das sofort an der Stimmung.
Alles mit viel Chlorophyll scheint bei mir Stimmungsaufhellend und vor allem ausgleichend aufs Gemüt zu wirken.
Vor allem die Wildkräuter geben einen gewaltigen Energieschub, egal ob als Smoothie, Saft, Salat oder wie auch immer Zubereitet.

Bin auch schon am Überlegen nach den 3 Monaten direkt in die Verlängerung zu gehen, die Rohkost tut mir einfach gut. Und die ganze Rohkost ist im Moment eine einzige große Entdeckungsreise durch neue Zubereitungsmethoden, Zutaten und immer neue Experimente mit Zutaten die man bisher meistens nur gekocht gegessen hat.

Und wie geht es mit der Schuppenflechte?
Zurzeit scheint der Körper auch alles raus zuwerfen was er nicht braucht. Die Haut gibt zurzeit die meiste Zeit ruhe, dann kommt wieder ein heftiger Schub der aber innerhalb von 1-2 Tagen wieder abklingt. Dann wieder eine weile ruhe und dann wieder ein Schub der genauso schnell verschwindet wie er kommt und vor allem, das ganze passiert ohne Juckreiz und schuppt auch kaum noch, vom Gefühl her wird es auf jeden fall leichter. Die Schübe werden aber ständig schwächer. Mal schauen was sich da noch tut und bis wann mein Körper mit Müll raus bringen fertig wird.

Und einer der schönen Nebeneffekte der Rohkost: Das Gewicht wird auch weniger 😀 Juhu!

Ansonsten macht es immer noch viel spaß mit dieser Ernährungsform zu Experimentieren und immer neues zu Entdecken. Das Beeindruckt mich immer weder wie Vielseitig die Rohkost eigentlich ist. Langweilig wird es da so schnell auf jeden Fall mal nicht.

Letztens bekam ich auf der Facebookseite zum Blog noch eine Frage die ich ganz gut fand und auf die ich hier näher eingehen will und gleich noch etwas weiter aushole.

„Ich hätte mal eine Frage. Wenn du jetzt 3 Monate Rohkost isst, wie geht es dir?? Was macht dein Kopf? Ist es Verzicht, oder eher Neugierde und Vorfreude auf das, was der nächste Tag bringt? Ich vergleich das jetzt einfach mal mit einer „Diät“. Also ICH persönlich hab gaaanz schnell die Nase voll, bin permanent schlecht drauf, kann mich nicht konzentrieren, weil mein Unterbewusstsein sich nach etwas gaaanz anderem sehnt 😉 Verstehst du, was ich meine??? Also, was stellt das Experiment mit deinem Gemüt an?“

Von den 3 Monaten sind jetzt wie gesagt fast 2 rum (am 3. werden es 2 Monate).
Verzicht ist es für mich keiner. Ich wundere mich eher selbst darüber wie leicht mir der Umstieg gefallen ist. Ich bin ja durch die Beschäftigung mit Vollwertkost und anderen Ernährungsformen ja schon öfter in Kontakt mit Rohkost gekommen. Gerade bei Bruker und Co. wird ja auch viel wert auf die Frischkost gelegt. Lange gab es den Frischkostanteil dann in Form einfacher Salate. Bei der näheren Beschäftigung mit Rohkost bin ich dann zuerst über Konz und Co. gestolpert, das hat mich aber eher abgeschreckt, Wenn es irgendetwas gibt das ich nicht Leiden kann dann ist es Dogmatismus. Später bin ich dann über die Gourmet-Rohkost und andere undogmatische Richtungen innerhalb der Rohkost gestolpert und habe damit Experimentiert.

Es war also schon etwas Hintergrundwissen zum Thema Rohkost vorhanden. Das hat den Umstieg sicher leichter gemacht. Wenn man jetzt einmal ein Buch oder einen Artikel zum Thema Rohkost liest und dann sofort ohne weiteres Hintergrundwissen etc. von 0 auf 100 geht dürfte das mit Sicherheit einiges schwerer sein.

Es ist für mich kein Zwang, ich sage also nicht ich muss dieses oder jenes jetzt machen ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist eher die Lust daran neues zu entdecken und zu erforschen. Das ist ähnlich wie wenn man immer ziemlich deutsch gekocht hat und dann beginnt sich mit der Asiatischen Küche zu befassen. Neue Zutaten, neue Zubereitungsmethoden, neue Geschmackerlebnisse, es ist wie eine komplett neue Welt und der man als Entdecker unterwegs ist um seinen kulinarischen Horizont zu erweitern :-).

Mit dem denken stellt de Rohkost bei mir ganz interessante Sachen an. Man wird viel bewusster und nimmt die Umgebung ganz anders wahr.
Ich war z.B. schon immer ein sehr Naturverbundener Mensch, man darf mir alles wegnehmen nur den Wald nicht. Sei es zum Kräutersammeln, Räucherstoffe Sammeln, Naturrituale oder einfach nur zum Spazierengehen oder Meditieren. Aber seit der Umstellung auf Rohkost (3-3 3 ½ Wochen danach ging es los)  nehme ich den Wald und die Natur viel bewusster wahr. Von den Farben, den Geräuschen  und den Geruch. Alles ist intensiver.

Auch in Gesprächen und Diskussionen nehme ich das gesagte viel bewusster wahr. Also ganz interessante Sachen die da passieren.

Vor allem ändert sich aber das eigene Wertesystem. Vor allem beim Einkaufen und Co.
Das wir in einer Welt leben die vom Konsumterror beherrscht wird ist ja jedem von uns klar. Aber ich nehme das in letzter Zeit immer intensiver wahr. Wie sich die Menschen zu Tode hetzen für irgendeinen kram den doch im Grunde keiner braucht, der noch nicht mal glücklicher oder zufriedener macht.
Davon distanziere ich mich auch immer mehr. Wir schauen auch zurzeit wo man mehr regional bekommt auf Streuobstwiesen, Hofläden und Co. oder das was man nicht so bekommt dann über Shops wo noch richtige Menschen arbeiten. Diese Seelenlosen Discounterketten und Supermärkte werden mir immer unsymphatischer. Das ändert sich gerade ganz gewaltig.

Ich fühle mich auch in meinem Job immer unwohler. Irgendwie fehlt mir dahinter der Sinn, das es auch anderen was bringt. Da wird es wohl auch mal eineänderung geben, ich weiß aber noch nicht in welche richtung das dann gehen wird. Das kommt auf 🙂

Also da ändert sich ganz massiv was im denken und von innen her im handeln. Ich finde es sehr interessant wie sich das ganze denken da gerade wandelt und bin gespannt wo das noch hinführt.

Honig aus der Region

Eigentlich waren wir auf der Suche nach etwas ganz anderem und haben dann stattdessen Honig gefunden. Immer wieder toll was man in der Region so alles findet.

Eine Freundin von uns hat heute Geburtstag und morgen steigt dann die Party, darum waren wir heute noch auf der Suche nach einem passenden Geschenkt. Sie steht total auf Weißbier. In einem Getränkemarkt in der nähe hatten sie mal eine Zeitlang Weißbierschokolade. Das wäre ideal also nichts wie hin. Leider hatten sie die nicht mehr im Sortiment. Die Verkäuferin meinte aber dass es die vielleicht im nächsten Dorf beim Glutzberger geben könnte, der verkauft alles Mögliche.

Also ging es dann ins nächste Dorf. Glutzberger war dann wie sich rausstellte die „Honigwelt Glutzberger“, eine Imkerei mit eigenem Hofladen wo es alles rund um Honig Gab. Neben dem eigenen Honig und Honigprodukten auch verschiedenen Sachen rund um das Thema Honig aus der Region. Bienenwachskerzen die auch ihrem eigenen Bienenwachs in der Region hergestellt werden, Honignudeln, Honigschokolade und etliches mehr. Wir kamen mal wieder außerhalb der Öffnungszeiten an, irgendwie ist das ein Talent von uns. Auf dem Schild stand aber das man einfach läuten soll wenn man außerhalb der Öffnungszeiten kommt.
Im Laden musste ich mich dann erst mal durch die Regale stöbern. Sehr Freundliche Beratung, man kann Honig und Co. Probieren und bekommt einiges dazu erzählt. Hier wird vor allem auf Regionalität wert gelegt und man verlässt den Laden einfach mit einem guten Gefühl.
Ich werde bei Gelegenheit mal Versuchen den Imker für ein Interview zu gewinnen 🙂

Weißbierschokolade gab es nicht dafür jede menge andere gute dinge. Neben verschiedenen Honigsorten die man Probieren konnte auch Honigwaben, die findet man so selten zum kaufen. Eine war noch da, die wurde natürlich sofort erlegt. Genauso wie 3 Gläser mit Honig. Erlegt wurden Waldhonig, Blütenhonig und Sommertracht Honig (der hat eine ganz tolle Zitronige Note), eine kleine Bärchenkerze und natürlich die Honigwabe.

Geschmacklich super, sogar besser als die Honigsorten aus dem Bioladen. Dort werde ich in Zukunft öfter einkaufen.

Es gab noch 2 oder 3 weitere Honigsorten. Unter anderem Buchweizenhonig, ein eher bräunlicher Honig der sehr gewöhnungsbedürftig riecht. Sie meinte der Honig sei recht gewöhnungsbedürftig weil sein Geruch leicht Richtung Schweinestall geht. Ähm ja, der durfte dann erst mal da bleiben wo er war 😀

Hier die Ausbeute, vor allem der Sommertracht ist super lecker.

Und die Honigwabe. Honigwaben sind so unglaublich lecker, nicht ganz so süß wie der Ausgeschleuderte Honig und vor allem unglaublich sättigend. Nach einem kleinen Stückchen davon hat man schon genug, sehr gehaltvolle Nahrung. Die muss jetzt aber auch eine Zeit lang reichen, die nächsten gibt es erst wieder Ende Mai.

Und im Anschnitt, einfach wunderschön 🙂 und allein der duft ist der reinste Wahnsinn. Eine Kostbarkeit die man mit allen Sinnen genießen muss.

Eis, Eis, Eis!

Heute habe ich meinen Dad und meine Schwester besucht. Ich habe meiner Schwester Versprochen Eis zu machen. Also hatte ich den Vitamix, rohes Kakaopulver, Kakaonibs und Erdmandeln im Gepäck. Sie bekam die Aufgabe Bananen einzufrieren. Es waren 16 Bananen, da sollte man Eis für 3 Personen herstellen können 😀
Es wurden 3 Sorten. Ich hatte keine Vanille mehr, also habe ich statt dessen frisch gemahlene Tonkabohnen benutzt. Die finde ich vom Aroma her sogar besser als Vanille 🙂

Schokoladeneis:

8 gefrorene Bananen
1 ½ EL Kakaopulver
etwas gemahlene Tonkabohne (ca. ¼ TL)
½ TL Zimt

Die Bananen etwas klein schneiden und dann alle Zutaten im Vitamix zu Eis Verarbeiten.

Kokoseis:

6 gefrorene Bananen
1 Packung (250 g) Young Coconut strips (klingt auf Englisch einfach besser *g* vor allem wenn man es mit richtig viel begeisterung sagt :-D. gefrorenes Fleisch der Trinkkokosnuss)
¼ TL gemahlene Tonkabohne
ein wenig Wasser

Bananen etwas klein schneiden. Die Kokosnussstreifen kleben gut zusammen, also auch in grobe Würfel schneiden. Alle Zutaten im Vitamix zu Eis verarbeiten.

Himbeereis:

2 gefrorene Bananen
½ Packung Himbeeren (um die 250 g)
1 Limette, ohne Schale
1 Handvoll Erdmandeln
1 Priese gemahlene Tonkabohne

Die Banane in Stücke schneiden. Dann alle Zutaten im Vitamix auf höchster Stufe zu Eis Verarbeiten.

Alles auf Teller Verteilen und sich dann total Überfressen. Das reicht jetzt fürs erste mit Eis (OK, das sage ich eigentlich immer).

Raw Pizza

Als ich mir meinen Sedona zugelegt habe wollte ich damit natürlich Cracker und Co. herstellen aber vor allem auch mal die tollen Sachen die man in Rohkostbüchern so oft findet. Rohkost-Wraps, Pizza und Co.
Cracker und gedörrtes Obst (Bananenchips!! *Love it*) werden damit öfter gemacht. Das mit Pizza und Co. ging sich bisher einfach nicht aus, ich hatte keine Zeit war einfach zu faul.

Jetzt gab es endlich meine erste Raw Pizza. Ich habe mich hier von einem Rezept aus dem Buch „Going Raw“ von Judita Wignall inspirieren lassen. Das Buch werde ich die nächsten Tage hier auch mal vorstellen.
Für das Rezept wie sie es macht hatte ich nicht alles da, also selber kreativ werden.

Für den Boden:

420 g Einkorn
2 TL Salz
250 ml Wasser
ein Schuss Sonnenblumenöl
je 2 EL Oregano, Thymian und Basilikum
200 g Leinsamen (goldener und brauner gehen gleich gut, mit goldenem wird es optisch schöner)

Einkorn 3-4 Tage Ankeimen lassen.

Den Leinsamen im Vitamix fein mahlen und dann in eine Schüssel geben.

Die restlichen Zutaten zusammen im Vitamix Pürieren und mit zu den Leinsamen in die Schüssel geben. Alles miteinander verrühren und 40-50 Minuten stehen lassen damit der Leinsamen etwas quellen kann.

Dann den Teig in 3 Portionen teilen. Entweder auf Paraflexxbögen rund ausrollen (Teig ist etwas klebrig) oder den Ring einer Backform aufsetzen und den Teig einfach hineindrücken (das habe ich gemacht) und dann den Ring wieder entfernen. Dabei einen kleinen Rand stehen lassen. Wenn man sie größer als Kuchenbackformgrößemacht werden es 2 Pizzas.

Im Sedona 4 Stunden bei 40 grad trocknen. Dan auf einen anderen Einschub ohne Paraflexx geben und noch mal für 4-5 Stunden in den Sedona schieben.

Pizzasoße:

Dafür gibt es kein genaues Rezept, die hat mein Freund zusammengebastelt. Einfach ein paar Tomaten, getrocknete Tomaten, Agavendicksaft, Salz, Chili, Basilikum, Oregano, Apfelessig und etwas Wasser im Mixer Pürieren.

„Pizzakäse“:

100 g Mandeln
70 g Sonnenblumenkerne
5 El Hefeflocke
3 EL Zitronensaft (oder Apfelessig)
1 ½ TL Meersalz
Pfeffer und Paprika zum Abschmecken
110 ml Wasser

Alle Zutaten zusammen im Mixer Pürieren.

Belag 1:

200 g Champignons
7-8 Stangen grüner Spargel
1 Zwiebel
20 g Sonnenblumenöl
5-6 EL Apfelessig
Salz & Pfeffer nach Geschmack.

Die Zwiebel schälen. Champignons und die Zwiebel fein Würfeln. Den Spargel in dünne Scheiben schneiden. Mit den anderen Zutaten vermischen und alles für 1-1 ½  Stunden Marinieren lassen.

Belag 2:

2 Tomaten
1 rote Paprika
1 Zwiebel
etwas Rucola
Chiliflocken

Tomaten halbieren und in Scheiben schneiden. Paprika entkernen und in Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zusammenbauen:

Die Tomatensoße auf den Pizzaböden verstreichen. Dann etwas vom „Käse“ darüber geben und auch verstreichen.

Das Marinierte Gemüse gleichmäßig auf den Pizzas verteilen.
Dann Tomaten, Zwiebeln und Paprika auf der Pizza verteilen und das ganze mit den Chiliflocken bestreuen.

Die Pizza für 6 Stunden bei 40 Grad im Sedona „Backen“. Vor dem servieren noch den Rucola auf der Pizza verteilen.

Wurden bei mir 2 runde und eine Herzförmige 🙂

Und wie war die Pizza so? Lecker trifft es nicht ganz, sie war einfach Fantastisch. Das ganze macht zwar etwas Arbeit, die ist sie aber auf jeden alle fälle wert. Die war besser als die meisten normalen Pizzas die ich bisher gemacht habe.

Beim nächsten Mal werde ich mich mehr nach dem Rezept von Judita richten, bei ihr sieht das ganze, vor allem der Käse, etwas besser aus als bei mir.

Wildkräuter… ENDLICH!

Juhu, es geht los. Endlich kommen die Wildkräuter. Nach dem es jetzt ewig lang nur kalt und dunkel war hat nun doch die Sonne gewonnen. Und mit der Sonne kommen auch die Wildkräuter.

Ich war heute beim Sammeln. Die Kamera hätte ich auch dabei gehabt um ein paar Fotos zu machen. Und dann nach dem 1. Foto meinte die Kamera das der Speicher voll ist. Man sollte halt auch die Speicherkarte mitnehmen 😀

Erlegt wurden heute: Brennnessel, Löwenzahn, Gänseblümchen (Blüten und Blätter), Spitzwegerich, Sauerampfer, Heilziest, Sauerklee, junge Volgelmiere, Labkraut und etwas Ruprechtskraut.

Aus einem Teil wurde gleich mal ein Smoothie.
Auf den ersten Wildkräutersmoothie nach dem Winter freue ich mich schon seit dem ersten Schneefall. Grüne Smoothies aus dem Grünzeug das man im Bioladen und am Markt bekommt ist lecker und tut gut, aber mit Wildkräutern ist das ganze dann doch eine ganz andere Sache. Mit Wildpflanzen gibt mir das ganze einen stärkeren Energieschub als mit den Kulturpflanzen. Man merkt richtig wie das Leben nach dem Trinken durch den Körper strömt 🙂

Zutaten für den Smoothie:

5 Handvoll Wildkräuter
2 Handvoll Eiswürfel
1 Banane
2 Äpfel
1 Zitrone (1/2 davon mit Schale)
Wasser (Menge richtet sich danach  wie cremig oder Flüssig man den Smoothie will)

Alle Zutaten im Vitamix Pürieren und fertig ist der wilde Energiespender.

Ein einem Teil der Löwenzahnblätter wurde dann noch Salat.

Löwenzahnsalat mit gekeimten Quinoa

Vorab muss der (die?) Quinoa angekeimt werden.
50 g Quinoa in ein Keimglas geben und mit Wasser auffüllen. Über Nacht stehen lassen. Am nächsten morgen das Wasser abgießen und noch einmal spülen. Nach 10-12 Stunden hat der Quinoa gekeimt.

Für den Salat:

3 Handvoll Löwenzahnblätter
1 Zwiebel
ein paar getrocknete Tomaten, vorab in Wasser eingeweicht

die Zwiebel schälen, halbieren und in Dünne Scheiben schneiden. Die  Tomaten in dünne streifen schneiden. Alles mit den Löwenzahnblättern in einer Schüssel mischen.

Für das Dressing:

50 ml Wasser
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer nach Geschmack
½ TL Agavendicksaft

Die Zutaten für das Dressing verrühren und zu den anderen Zutaten in die Schüssel kippen. Alles gut durchmischen. Zusammen mit dem Quinoa auf einen Teller geben. Den Salat noch mit ein paar schwarzen Sesamsamen und Gänseblümchenblüten bestreuen. Fertig 🙂

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Dann war ich heute auch noch extrem mutig 😀

Im Asialaden habe ich vor einer weile 2 Packungen mit gefrorener Durian gekauft. Die soll ja recht lecker sein, heißt aber nicht umsonst Stinkfrucht. Das ganze riecht schon recht extrem und das obwohl das ganze gefroren ist. O.o
Ich habe dann beschlossen mit der Durian erst dann zu Experimentieren wenn es warm genug ist um das Fenster den ganzen Tag lang offen zu lassen. Heute ist es warm genug, also ran an die Durian.

1 Packung gefrorene Durian (454 g)
ein kleiner Schluck Wasser
etwas Vanille

Durian etwas Antauen lassen. Dann mit einem guten Messer zerlegen und dieern Entfernen. Zusammen mit den anderen Zutaten ab in den Vitamix (ich hoffe mal er riecht jetzt nicht bis in alle Ewigkeit nach Durian…) und auf höchster Stufe Pürieren.

Das ganze in eine Schale geben und noch Obst dazugeben. Bei mir waren es Kiwi und TK-Heidelbeeren.

DAS war aber vermutlich der letzte Versuch mit der Durian. Das Zeug ist so was von Widerlich. Weniger der Geruch (früher mochte ich meistens die Käsesorten mit etwas stärkerem Geruch, da schreckt mich Durian nicht ab) sondern der Geschmack. Auf der einen Seite süß, auf der anderen Seite noch eine Geschmacksnote die einfach Bäh ist.

Spaghetti mit Bärlauchsoße und schnelle Schokotörtchen :-)

Gerade von der Spätschicht heimgekommen. Ich habe heute noch nicht viel gegessen und jetzt gibt es Hungeralarm. In 1 Stunde und 15 Minuten kommt mein Freund nach Hause 😀

Hätte heute auch mal wieder Lust auf etwas süßes als Nachspeise. Ich habe noch gefrorene Banane da, die würden sich Anbieten für ein Eis. Wenn ich um die Uhrzeit aber noch meinen Mixer einschalte werden wohl die Nachbarn demnächst mit Fackeln und Mistgabeln vor der Tür stehen.

Also schau ich mal ob es sich Zeitlich ausgeht mit dem Essen fertig zu sein bevor mein Freund daheim ankommt.

Es gibt Spaghetti mit Bärlauchsoße und kleine Schokotörtchen. Los, geht’s, noch 1Stunde Zeit 😀

Für die Spaghetti:

2 große Zucchini
1 Hand voll getrocknete Tomaten
ca. 2 Hand voll Erbsensprossen

Die Zucchini im Spirali zu Spaghetti verarbeiten.
Die Tomaten klein schneiden und zusammen mit den Sprossen unter die Spaghetti mischen.

Für die Soße:

70 g Wasser
3 TL Bärlauchpesto (Bärlauch, Olivenöl)
Salz, Pfeffer & Chili nach Geschmack
3 Tl Hefeflocken
2 Tl Agavendicksaft
4-5 TL Apfelessig

Alle Zutaten im Mr. Magic etwa 1 Minute lang mischen. Das ganze in die Schüssel mit den Nudeln geben und vermischen.

Fertig 🙂

Schokotörtchen (ergibt 5 Stück)

Für die Törtchen:

5 Torteletts Formen

300 g Haselnüsse
50 g Kakaonibs
½ TL Zimt
90 Kokosöl
70 Agavendicksaft oder Honig

250 g Haselnüsse und die Kakaonibs fein mahlen. Zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüsselgeben und gut durchkneten.
Die Formen für die Torteletts mit etwas Öl auspinseln und den Teig hineindrücken (für eine 6. form hat es nicht mehr ganz gereicht). Zur Seite stellen und etwa 1Minuten stehen lassen. Dann umgekehrt auf einen Teller stellen und durch klopfen auf en Boden der Form das ganze rauslösen.

Die Füllung:

2 kleine Avocados (Fruchtfleisch hatte 169 g)
½ TL Vanille
1 Priese Ingwer
1 Priese Salz
3 TL Kakao
1 EL Zitronensaft
Agavendicksaft oder Honig nach Geschmack
etwas Wasser

Die Avocados halbieren und den Kern entfernen. Mit einem Löffel das Druchtfleisch herauskratzen. Zusammen mit den anderen Zutaten im Mr. Magic Pürieren, dabei eventuell etwas Wasser zugeben bis sich das ganze gut Mixen lässt.

Zusammenbauen:

Die Avocadocreme in die Torteletts füllen. Das ganze dann noch mit einigen Kokosflocken bestreuen.

Und Fertig.

Die Zeit reicht jetzt sogar noch um das schnell die Rezepte Aufzuschreiben, das Geschirr im Geschirrspüler zu verstauen und die Küche in einem einigermaßen Küchenähnlichen Zustand zu versetzen.

Mich Fasziniert immer wieder wie schnell Rohkost geht, in nicht mal 20 Minuten (die 15 Minuten die der Teil in den Formen bleibt nicht mitgerechnet, also reine Zubereitungszeit) ist das 2 Gänge Menü fertig 🙂

Marinierter Spargel mit gefüllten Champignons

Gestern gab es zum ersten Mal heuer Spargel. Bisher gab es den eigentlich immer gekocht, habe aber schon öfter gelesen dass man den wohl auch Roh essen kann wenn man ihn eine weile in der Marinade ziehen lässt.

Probiert und für gut Befunden, schmeckt mir sogar besser als der gekochte.

Für den Spargel:

1 Bund grüner Spargel (500 g)

100 g Wasser
2 EL Zitronensaft
1 EL Hanföl
2 EL Sonnenblumenöl
3 TL Agavendicksaft oder Honig
2 EL Salz
1 TL Senf
Pfeffer, Chili und Hefeflocken nach Geschmack

Die Zutaten für die Marinade in den Mixer geben und kurz durchmixen. Oder alles in ein Glas geben und gut schütteln.

Den Spargel wenn nötig schälen und in eine Schüssel geben. Die Marinade darüber gießen und alles für 2 Stunden ziehen lassen.

Nach den 2 Stunden den Spargel aus der Marinade befreien und auf einen Teller legen, Ich habe das ganze noch mit frisch gemahlenem Pfeffer und Sprossen (Belugalinsen) bestreut.

Für die Champignons:

400 g Champignons

Die Stiele von den Champignons entfernen. Champignons auf einen Teller legen und dann die Füllungen vorbereiten.

Füllung 1:

1 Avocado
1 El Apfelessig
1 TL Kala Namak (Indisches Schwarzsalz)
Pfeffer nach Geschmack
1 Hand voll Champignonstiele

Die Avocado halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel rauskratzen. Mit Essig,  Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und alles mit einer Gabel zerdrücken und mischen.
Die Champignonstiele in kleine Würfel schneiden und untermischen.
Die hälfte der Champignons mit der Mischung Füllen und dann mit frisch schwarzem Sesam bestreuen.

Füllung 2:

Als Füllung 2 habe ich einen Mandelaufstrich genommen der noch im Kühlschrank war. Nach dem füllen noch mit getrocknetem Thymian bestreuen.

Einige Champignons zum Spargel auf den Teller geben und Fertig  🙂

 

Kartoffelsalat und ein neues Buch in der Sammlung

Heute hatte ich mal wieder richtig Lust auf Süßkartoffeln 🙂 also gibt es heute mal Kartoffelsalat.

Zutaten für den Salat:

3 große Süßkartoffeln
3 Zwiebeln

Süßkartoffeln und Zwiebeln Schälen.
Die Süßkartoffeln der Länge nach vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln halbieren und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Beides in eine Schüssel geben.

Für das Dressing:

200 ml Wasser
50 g Leindotteröl
40 g Apfelessig
1 El Sojasoße
5 Datteln
1 Zehe Knoblauch
Frischer Chili nach Geschmack
Salz, Pfeffer & Paprika nach Geschmack

Alle Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe Pürieren. Ich habe das Dressing im Vitamix gemacht, da braucht man auch die Knoblauchzehe nicht schälen, von der bleibt nichts übrig :-D. Wer das Dressing im Mr. Magic oder mit dem Pürierstab machen will muss den Knoblauch schälen und die Datteln davor Einweichen.

Zum Schluss noch je 1 EL Dill, Oregano und Basilikum und ½ EL Thymian unter das Dressing rühren.

Das Dressing über die Süßkartoffeln und Zwiebeln gießen und alles gut vermischen. 1 Stunde stehen lassen damit das ganze gut durchziehen kann.

Dazu gab es Leinsamencracker mit Kokosöl 🙂

Dann kam heute auch noch Post.

Das Büchlein „Tut gut. Schmeckt gut. Weihnachtet! – Rohköstliches zur Weihnachtszeit“ von Lisa Mattes (Rohtopia) bereichert seit heute meine Buchsammlung.

Zwar ist Weihnachten schon wieder vorbei, aber bei dem Wetter das wir hier zur Zeit haben bekommt man direkt wieder Lust auf Weihnachtliche Leckereien, neben dem Bedürfnis dem nächsten der einem was von Klimaerwärmung erzählt zu hauen :-D.

In dem buch findet sich eine kleine aber feine Auswahl an Rohköstlichen Weihnachtsplätzchen. Von Linzer Augen über Mandelkipferl bis hin zu Schokopralinen findet hier jeder etwas für sich. Nach den ganzen Plätzchen, Konfekt und Pralinen sind dann noch 2 Rezepte für Nachspeisen im Buch. Eines mit Himbeeren und Mango das es sich demnächst geben wird und dann noch ein Lebkucheneis das auf jeden Fall absolut genial klingt. Das wird auch noch getestet, das könnte etwas zum Gäste beeindrucken werden.

Von der Gestaltung her ist das Buch sehr schön gemacht und liebevoll Gestaltet. Ein sehr schönes Buch das spaß zum Nachmachen macht. Die ersten Kekse sind schon im Sedona. Die Mandelkipferl mit Kakao, Kekse aus dem Teig für Linzer Augen (nur ohne Füllung) und eine eigene Kreation die ich hier auch noch Vorstelle wenn sie etwas taugt.

Der einzige Kritikpunkt an dem Büchlein sind für mich die Mengenangaben. In einigen Rezepten werden diese mit Gramm angegeben in anderen mit Tasse. Mit einem Einheitlichen Konzept würde mir das besser gefallen, richtig stören tut es aber nicht.

Das Buch gibt es in 2 Versionen. Einmal in gedruckter Form und einmal als PDF.

Auf jeden Fall Empfehlenswert.

 

Die ersten Plätzchen beim Trocknen. (waren hier schon etwa 2 Stunden im Sedona). Es hat aber ur ein Teil vom Teig in den Sedona geschafft… das Zeug ist einfach zu Lecker.

Ein Blick in den Kochtopf… äh, die Salatschüssel

Abgesehen von 1 Ausnahme habe ich jetzt den ersten Monat Rohkost Überstanden. Wie geht es mit bis jetzt damit?

Die ersten Tage war es ein leichtes auf und ab. Da verhielt es sich genau wie beim Saftfasten. Da sind die ersten Tage ja auch immer so eine Sache. Da war ich zwischendurch immer wieder mal etwas müde und schlecht gelaunt und dann nach etwa 1 Woche ging es bergauf.
Die meiste Zeit bin ich total Überdreht und hab einfach Energie ohne Ende, jetzt weiß ich auch warum viele Rohköstler in ihren Youtube-Videos immer so rumhüpfen und so sind wie sie sind *lach*. Man geht die Treppe nicht mehr hoch sondern rennt nach oben. Beim Runtergehen geht man nicht mehr sondern hüpft runter wie früher als Kind. Also bis jetzt läuft es super, hätte ich so nicht gedacht.
Direkt in Versuchung das Experiment zu beenden kam ich bis jetzt noch nicht. Mein Freund kocht ja für sich noch oder der Geruch von Brot beim Einkaufen etc. sind zwar gemein aber ich denke mir dann „ne, das gibt es jetzt nicht“. Ich also nicht so das ich eine kleine Stimme im Kopf hätte die dann laut um warmes Bauernbrot oder etwas gekochtes bettelt 😀

Meine Haut ist sich noch nicht so ganz klar darüber was sie von meinem Experiment halten sollte. Erst verschwindet die Schuppenflechte zum Teil, dann kommt wieder ein kleiner Schub der aber genauso schnell wie er kommt wieder zurückgeht. Aber da muss auch erst mal der ganze Mist raus. Mal schauen wie sich das noch Entwickelt 🙂

In letzter Zeit wurde ich auch immer wieder mal gefragt was ich denn den ganzen Tag über so Esse und ob man davon schon satt wird.

Satt werden tut man auf jeden Fall, damit habe ich keine Probleme.

Und zum Essen gibt es immer wieder mal was anderes. Wer will schon jeden Tag das gleiche Essen. Wenn ich frei habe Experimentiere ich gerne mit der Gourmet-Rohkost, also etwas Aufwendigeren Gerichten. Das ist dann das was ich meistens hier im Blog habe. Einen einfachen gemischten Salat muss man ja nicht unbedingt Dokumentieren, das sollte jeder hinbekommen.
Aber um mal einen Beispieltag zu Zeigen habe ich heute mal Spontan mitgeschrieben und einige Fotos gemacht. Nachdem das Wetter draußen einfach nur ekelhaft ist und ich heute frei habe brauche ich eh eine Beschäftigung 🙂

Frühstück:

Hafermüsli aus Frisch geschrotetem Hafer mit Mandelmilch, etwas Agavendicksaft, Zimt, Banane, Kiwi, TK-Himbeeren und Kokosflocken.

Zwischendurch:

2 Gläser grüner Saft. Den gibt es nicht jeden Tag sondern nur wenn ich Lust darauf habe. Heute besteht er vor allem aus Weizen- und Roggengras von der Fensterbank, einige Blätter vom Jiaogulan und etwas Stangensellerie.

1 Scheibe Ananas und ein paar getrocknete Datteln wurden auch noch erlegt.

Mittagessen:
Eigentlich wollte ich heute einen Salat aus Brokkoli und Blumenkohl machen. Das Dressing wurde aber erst zu dick. Wollte erst noch etwas Wasser dazugeben, nach dem Abschmecken hab ich dann aber beschlossen das es zu Geil für ein Dressing schmeckt, das musste einfach ein Unglaublich leckerer und cremiger Dip bleiben. Also gab es eine gemischte Gemüseplatte mit gefüllten Champignons (mit dem Dip) und dazu den Mandeldip.

Hier das Rezept (knapp die Hälfte davon steht noch im Kühlschrank, ich kann aber nicht garantieren das der Rest die Nacht Überlebt *g*):

170 g Mandeln
50 g Sonnenblumenöl
220 g Wasser
20 g Rosinen
1 TL Salz
Pfeffer & Paprika nach Geschmack
¼ TL Kurkuma
2 EL Essig

Alle Zutaten im Vitamix auf höchster Stufe Pürieren bis das ganze eine cremige Konsistenz hat.

Ein Teil davon ist gleich in den Kühlschrank gewandert, der Rest kam in ein Schälchen und wurde noch mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreut :-).

Der Dip kann auch in einem Mr. Magic oder Personal Blender zubereitet werden, dann eventuell die menge etwas Reduzieren. Wird nur nich gaz so cremig 🙂

Abendessen:

Zum Abendessen gab es noch einen grünen Smoothie aus Sellerie, Pok Choi, 1 hand voll Weizengras, Apfel, Banane und etwas Ananas 🙂

Und total Ungewöhnlich für mich, ich habe den heutigen Tag ohne Kakao Überlebt 😀

Puffbohnensalat und der Sündenfall

Gestern nachdem ich wieder daheim war gab es noch einen Salat. Im Buch „Heile dich selbst“ bin ich über ein Rezept für Puffbohnensalat gestolpert das ich ausprobiert habe. Ich wusste nicht dass man die scheinbar Roh essen kann. War lecker und ich hab es Überlebt 😀
Ich hatte noch eine menge davon da also gab es dann einen gemischten Salat mit Bohnen.

Puffbohnensalat
1 Kilo Puffbohnen
1 Chilischote
1 Zwiebel
1 Pok Choi
1 Karotte
Die Blätter con 4 Stängeln Cha Om (Alternativ etwas Dill)

Die Bohnen aus der Schote befreien und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel schälen und fein Würfeln. Das restliche Gemüse klein schneiden und alles zusammen in die Schüssel geben.

Für das Dressing:

40 g Mandeln
20 g Öl
60 g Wasser
35 g Apfelessig
¾ TL Salz
¼ TL Muskatblüte
4 TL Hefeflocken
1 TL Agavendicksaft
Pfeffer nach Geschmack
3 Zehen Knoblauch
1 kleiner Zweig Rosmarin (Blätter davon)

Die Mandeln in einem kleinen Mixer fein mahlen. Dann die Restlichen Zutaten dazugeben und 1 Minute lang Mixen.

Das Dressing zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut miteinander vermischen.
Den Salat auf 2 Teller verteilen und noch mit etwas Dill bestreuen.

Dann gab es gestern noch einen „Sündenfall“ *lach*

Bisher hat immer meine Mama an Ostern die traditionellen Osterlampi gemacht, wobei es seit ein paar Jahren Osterschlampi gibt 😀 mit roter Mähne und Marzipanvorbau *grins*. Nachdem sie aber im Januar gestorben ist hat diesen „Job“ jetzt meine Schwester übernommen.
Und sie hat sich heuer richtig Gedanken darüber gemacht was sie für mich und meinen Freund machen soll. Also hat sie etwas Experimentiert und für uns 2 Vegane Osterschlampi gemacht. Darum habe ich dann auch ein kleines Stück davon Probiert, um den Rest kümmert sich jetzt mein Freund.
Das soll jetzt dann auch de einzige Ausnahme in den 3 Monaten bleiben.

Hier noch die Fotos von den Osterschlampi und meinem Stück davon 😀