Tag 16 – 19

Tag 16

Heute Morgen gab es direkt nach dem Aufstehen ½ Liter mit dem Saft einer Zitrone und 1 TL Gerstengraspulver.

Danach gab es dann Saft. Wurde 1 Liter.

1 großer Bund Sellerie
1 großer Fenchel
3 Äpfel

Danach habe ich gleich noch den Saft für die Spätschicht gemacht. Es gab einfach nur Karottensaft, ohne Extras :-D. Auch wieder einen Liter.

Nach der Arbeit gab es dann noch 1 Liter Wasser mit den Saft von 2 Äpfeln und 2 EL Gerstengraspulver. Dazu noch ein paar Eiswürfel. Der Ideale Feierabenddrink.

Außerdem gab es heute noch 2 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und ½ Liter Tee (Pu Erh)

Heute war ich etwas lästig und gereizt. Das kenne ich vom normalen Heilfasten, da kommt dann immer am Ende der 2. Woche immer auch der emotionale „Müll“ hoch. Bei höherer  Saftmenge passiert das, zumindest bei mir, auch nur etwas später.

Tag 17

Zum Frühstück gab knapp 1,8 Liter Saft.

1 Landgurke
1 Fenchel
3 Äpfel
Karotten

Nach der Arbeit gab es dann noch etwas mehr als ½ Liter Saft aus:

4 Äpfel
½ Zitrone mit Schale
400 g Grünkohl

Außerdem gab es noch 2 ½ Liter Wasser, 1 Liter Tee (Leber-Galle-Tee) und ¾ Liter Wasserkefir.

Abgesehen davon das ich heute wieder lästig war ging es mir super heute. Die Laune wurde aber besser nachdem der Postbote dar war, es kam ein Paket von Prohviant an. Hatte aber nichts bestellt. Sehr Mysteriös *lach*. Als ich es aufgemacht habe sprang mir gleich ein „ÜBERRASCHUNG!“ entgegen. Ich habe von meiner Tante einen 1 Kilo Eimer mit Mandelmus in Rohkostqualität bekommen :D. Das verstecke ich jetzt im Gang bis das Fasten rum ist.

Tag 18

Nach ½ Liter Wasser gab es heute ein Zitroniges Frühstück. 😀

1 Bund Sellerie
3 Zitronen
2 Orangen

Später gab es dann noch den Saft für die Arbeit.

2 kleine Papayas mit den Kernen (je um die 350-400 g)
Karotten, genug um auf 1 Liter zu kommen


Sehr Lecker. Direkt nach dem Pressen war es noch Saft. 4 Stunden später in der Arbeit ist das ganze angedickt und hatte fast die Konsistenz von Smoothie.

Ansonsten gab es heute noch 2 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Liter Tee (Rooibos).

Nach der Arbeit gab es dann noch einen Einlauf. Den letzten gab es vor 3 Tagen, das ist zu lange her. Beim Fasten fällt mir immer auf dass das Energieniveau massiv abfällt wenn ich den mindestens nicht alle 2-3 Tage mache.

Heute ging es mir ganz gut, war aber etwas schlapp und stellenweise recht müde. Nach dem Einlauf war das aber wieder wie weg geblasen.

Tag 19

Zum Frühstück gab es heute 1 Liter Wasser und ¼ Liter Wasserkefir.
Hatte keine Lust auf Saft, ich höre da einfach wieder auf die innere Stimme. Mir ist die letzte Zeit eh aufgefallen dass sich die Saftmenge mit dem verändert was der Körper gerade macht. An Tagen an denen eher aufbauende Kräfte im Körper wirken komme ich locker auf 4 Liter. An Tagen an denen der Körper dagegen massiv mit Ausmisten beschäftigt ist (Körpergeruch steigert sich, mal dezent ausgedrückt, belegte Zunge etc.) habe ich nur auf wenig Saft Lust. Wie gesagt, ich höre einfach mal darauf, der Körper wird schon Wissen was er braucht :-).

Am Abend gab es dann noch einen ¾ Liter Saft.

1 Bund Sellerie
3 kleine Äpfel
1 Zitrone

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser und ½ Liter Wasserkefir.
Am Abend gab es dann noch einen Kaffeeeinlauf und danach ein Vollbad mit 600 g Bittersalz, 200 g Natron und ein paar Tropfen Ätherisches Zitronenöl.

Ansonsten war ich heute eher Faul und habe einen DVD Tag gemacht. Wir waren heute Vormittag in Passau und da habe ich beim Media Markt die erste Staffel von Supernatural erlegt :-D.

Tag 12, 13, 14 & 15

Tag 12

Ich werde einfach kein Fan von der Nachtschicht, das wirft den ganzen Tagesablauf so durcheinander. Bin heute gegen 16 Uhr aufgestanden. Dann gab es erst mal wieder ½ Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.
Kurz darauf gab es das gleiche noch mal, aber mit den Saft von 2 Orangen.

Nachdem ich dann halbwegs wach war gab es den ersten Saft, wurde 1 Liter.

2 große Gurken
1 Zitrone, geschält
1 großer Bund Sellerie

Alles Entsaften und genießen. Der Saft hat mich Farblich an dieses Grüne Lemon Limo erinnert das es mal gab (oder noch gibt?). Sieht irgendwie Radioaktiv aus :-D.

Später gab es dann 1 1/2 Liter Saft mit Pennyworthblättern und Koriander aus dem Asialaden.  1/2 Liter für gleich, der Rest kam mit in die Arbeit.

1 Packung (100 g) Pennyworthblätter (aus dem Asialaden)
7 Stängel Koriander
1 Stück frischer Kurkuma
Priese Pfeffer
Karotten genug damit am Ende 1 ½ Liter rauskommen.

Heute gab es dann auch wieder einen Einlauf.

Zum Trinken gab es neben den Säften noch 2 Liter Wasser, ½ Liter Tee (Leber-Galle-Tee von Salus), 250 ml Wasserkefir und ein Glas Rejuvelac.

Heute geht es mir ganz gut, so fit wie man bei der Nachtschicht eben sein kann. Aber in Sachen Großreinigung gibt der Körper jetzt langsam gas. Jetzt geht es los das so einiges an die Oberfläche kommt. Vor allem an den Beinen haben sich die letzten 2 Tage ein paar juckende stellen entwickelt (etwa so groß wie 20 Cent Stücke). Die sehen aus wie etwas tiefere Schürfwunden. Das hatte ich vor einigen Jahren öfter mal, vor der Ernährungsumstellung Richtung Vollwert. Also da Arbeitet es gerade ganz massiv.

Laut Dr. Norman Walker kann es bei Verzehr von vielen frischen Säften, vor allem Karotten (laut ihm einer der besten Säfte um die Entgiftung der Leber anzuregen), passieren das die Haut eine gelbliche Färbung annimmt. Das sind ihm nach die Giftstoffe die der Körper jetzt vermehrt über die Haut ausscheidet.
Gestern hatte ich auch richtig gelbe (schon fast Neongelb) flecken an den Händen und sie waren auch richtig trocken. Nach dem Leber-Galle-Tee und dem Einlauf war der Spuk dann aber auch recht schnell wieder vorbei. Die Haut war dann zwar trotzdem noch trocken, darum habe ich gestern etwas Kokosöl als Handcreme genommen. Das erste mal das ich bei diesem Fasten Kokosöl verwendet habe. 🙂

Tag 13

Zum Frühstück gab es heute knapp 1 ½ Liter Saft, heute mal mit Kokosnuss.

Wasser von 2 Trinkkokosnüssen
2 Bund Sellerie
1 Zitrone (½ mit Schale, ½ geschält)

Am Abend habe ich dann wieder 1 ½ Liter Saft gemacht. ½ für gleich und der Rest kam mit in die Arbeit.

2 Süßkartoffeln
1 Stück frischer Kurkuma
1 Stückchen Ingwer
1 Stück frischer Galgant
viele, viele Karotten 😀

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Liter Tee (Leber-Galle-Tee von Salus). Am Abend dann noch 1 Glas Rejuvelac.

Heute ging es mir recht gut, die Entgiftung kommt jetzt immer mehr im fahrt. Jetzt geht es richtig los. Vor allem über die Haut geht einiges raus zur Zeit.

Tag 14

Wuhuuuuu!!! 2 Wochen sind schon geschafft. Heute nach der Nachtschicht musste ich gleich wieder los. Beim Auto war es mal wieder Zeit für den TÜV. Als ich in der Früh heimgekommen bin gab es ½ Liter Tee (Leber-Galle) und 1 Glas Wasser mit 2 TL Gerstengraspulver.

Danach ging es noch zum Einkaufen. Gegen 12 Uhr war ich dann daheim. Dann ging es erst mal ins Bett.

Heute hatte ich überhaupt keine Lust auf Saft, in mir hat sich alles dagegen gesträubt den Entsafter auch nur zusammenzubauen. Also habe ich einfach darauf gehört. Es gab heute dann nur Tee und Wasser.

Gegen 18 Uhr gab es dann noch ein Glas Wasser mit dem Saft von 2 Orangen und 1 Zitrone.

Heute gab es dann also insgesamt 2 ½ Liter Wasser, 2 Liter Tee (1 Liter Leber-Galle, 1 Liter Griechischer Bergtee), ½ Liter Wasserkefir und am Abend 1 Glas Rejuvelac.

Vom Rejuvelac habe ich heute den Rest aufgebraucht, muss nachher gleich noch Getreide zum Keimen ansetzen für die nächste Ladung, dieses Mal nehme ich Hafer.

An Bewegung gab es dann heute noch 1 Stunde auf dem Crosstrainer. Gefühlt habe ich mich heute sehr gut.

Am Abend habe ich dann erst geduscht und dann gab ein Vollbad mit 500 g Bittersalz und 150 g Natron. Da  konnte man dann gut sehen das die Entgiftung über die Haut jetzt auf Hochtouren läuft. Nach den 40 Minuten war das Wasser Trüb und schon fast braun (urgs!). Das war beim letzten Bad noch nicht so.

Tag 15:

Der Tag startete heute mit einem ½ Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone.

Später gab es dann 1 Liter Tee (Griechischer Bergtee, der ist so Lecker)

Gegen 16 Uhr habe ich dann den Entsafter etwas gequält. Wurde nicht ganz 1 Liter sehr Leckerer tiefgrüner Saft.

½ Kilo Grünkohl
2 Orangen
2 Äpfel

Gegen 18 Uhr gab es dann einen Kaffeeeinlauf damit die Leber ihren Müll loswird (… und ich nicht wieder gelbe Hände bekomme). Danach noch mal ein Vollbad mit heute mal 600 g Bittersalz und 150 g Natron.
Um die volle Wirkung davon zu haben wird auf vielen Seiten empfohlen mindestens 40-50 Minuten in der Badewanne zu bleiben. Ich lasse im Hintergrund gerne ein Album von Deva Premal auf Youtube laufen. Man findet dort einige komplette Alben, viele mit einer Laufzeit von 40-60 Minuten. Wenn es zu Ende ist kann man wieder aus der Badewanne raus.  Mein derzeitiger Favorit ist dieses hier. Geführte Mediationen und Hörbücher sind auch eine tolle Sache die man machen/hören kann während dem Bad.

Gegen weitern Saft hat sich irgendwas in mir wieder gesperrt. Ich rieche mich gerne durch den Kühlschrank. Das was gerade gut und verlocken riecht kommt in den Saft. Vor allem beim Sellerie und bei Karotten schreiet der Körper dann meistens: „JAAA!!! Her damit!“
Heute hat aber eher alles nach „Nein Danke“ gerochen. Also höre ich einfach wieder darauf. Dem Kreislauf geht es gut, Energie habe ich auch also wird das schon so passen.

An Bewegung gab es heute eine ¾ Stunde auf dem Crosstrainer und einen kurze Spaziergang im Park am Fluss entlang (OK, Park ist Übertrieben).
Außerdem gab es heute noch zum Trinken: 1 Liter Tee (1 ½ EL Pu Erh Tee, 5 dünne Scheiben Ingwer, 5 Scheiben frischer Kurkuma, 3 Scheiben frischer Galgant), ¾ Liter Wasserkefir und 2 Liter Wasser.  Jetzt gibt es noch ein Glas Wasser mit dem Saft einer Zitrone und dann geht’s ab ins Bett :-).

Tag 10, 11 und Fermentiertes Gemüse

Tag 10

Zum Frühstück gab es heute 1 ½ Liter Saft :-).

4 Kohlrabis
1 Stückchen Ingwer
etwas frischer Kurkuma
1 Preise frischer Pfeffer
genug Karotten damit es insgesamt 1 ½ Liter werden

Später gab es dann noch den Saft von 2 Stangen Sellerie und 5 Stängeln Mangold.

Gegen Abend gab es dann de volle Ladung Citruspower :-D. Saft auf 5 Orangen und 1 ½ Zitronen mit etwas Wasser verdünnt. Bei dem miesen Wetter brauchte man einfach etwas „sonniges“.

Außerdem gab es noch 2 Liter Wasser, 1 Liter Wasserkefir und den (fast) täglichen Einlauf.

Heute ging es mir richtig gut. Die Entzündung im Mund (an der stelle wo ich beim letzten Zahnarztbesuch die Spritze bekommen habe) ist jetzt fast über Nacht wieder abgeheilt.

Dann war ich gestern noch fleißig. Ich habe ja jetzt Zeit Sachen anzusetzen die etwas länger dauern. Darum habe ich gestern noch ein paar Fermente angesetzt, und dabei auch gleich wieder gesehen warum man Rothohl mit Handschuhen durchkneten sollte :-D.


Über die Wilde Fermente Gruppe auf Facebook habe ich mir auch noch ein paar Gewichte besorgt die dafür sorgen dass das zu Fermentierende Gemüse unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche bleibt.

Von links nach rechts: Karottensticks, Rotkraut mit Apfel und Meerrettich, Karottenscheiben und Knoblauch in Honig.

Karottensticks: Karotten in Streifen schneiden. Zusammen mit je 1 TL Pfefferkörner, Piment, schwarzen Senfkörnern und 2 Knoblauchzehen in ein Bügelglas geben. Das Glas sollte nicht Randvoll sein, etwa bis zur Biegung. Dann mit Salzlake auffüllen (20 g Meersalz auf 1 Liter Wasser auflösen), auch nicht ganz Randvoll. Glas verschließen und  3-6 Wochen fermentieren lassen, da Entscheidet der Geschmack 🙂

Rotkraut: Das Rezept findet ihr hier im Video. Ich habe nur doppelt so viel Meerrettich genommen 🙂

Karottenscheiben: Zubereitung wie bei den Karottensticks nur das an Gewürzen je 1 TL schwarze Senfsamen und Pfeffer, 2 Knoblauchzehen, 1 in Scheiben geschnittene Chili und 2 Lorbeerblätter hinein kommen.

Honig in Knoblauch: Knoblauch schälen und in ein Bügelglas geben. Ich habe für das ½ Liter Glas 4 große Knollen gebraucht und dann noch ein wenig in Scheiben geschnittenen Chili dazu gegeben. Dann mit Honig auffüllen (nicht ganz randvoll) und verschließen. Ich lasse das jetzt einfach mal 1 Monat lang ziehen. Je länger es steht umso besser soll es werden. Den Honigknoblauch habe ich auf Facebook in der Wilde Fermente Gruppe gefunden. Auf den bin ich echt gespannt.

Ich Betreibe hier eh gerade Hardcore Fasten :-D. Nebenbei noch Fermente Ansetzen und dazu viele Videos auf Youtube zum Thema anschauen. Wühle mich gerade durch die Kimchi Rezepte. Will nach dem Fast mehr Fermentiertes in die Ernährung mit einbauen.

Bis jetzt machen mir die Videos nichts. Gestern hat mein Freund auch was gekocht das echt Lecker gerochen hat. Das hat mich aber auch nicht wirklich in Versuchung geführt. Noch bin ich Knallhart 3:).

Tag 11

Heute Morgen gab es wieder als erstes ½ Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone, danach 1 ½ Liter Saft, heute aber mal wieder ein grünes Frühstück.

1 Packung Wasserspinat (200 g, aus dem Asialaden)
1 Packung Schwarznessel (100 g, aus dem Asialaden)
1 Bund Mangold
2 Bund Rucola
2 Bund Petersilie
2 Zitronen (1 geschält, 1 mit Schale)
3 Kohlrabis, mit den Blättern

Sehr lecker und dunkelgrün, sieht richtig giftig aus 😀

Heute war ich auch eher Faul. Es war kalt, grau und nass *brrrr*. Habe den Tag dann heute abgesehen von 30 Minuten auf dem Crosstrainer mit Faulenzen und Lesen verbracht. Am Nachmittag gab es dann noch mal ein Nickerchen vor der Nachtschicht. Nach de Aufstehen gab es dann einen Saft aus 2 Orangen und 1 Zitrone, 1:1 mit Wasser verdünnt.

Die nächste Ladung bestand dann aus 2 Litern Saft, einer für gleich und der andere Durfte mit in die Nachtschicht. Es wurde wieder Karottig 😀

1 Bund Sellerie
1 Stück Ingwer
1 Stück frischer Kurkuma
1 Stück frischer Galgant
5 Stängel Koriander mit Wurzel von einer Pflanze
Priese Pfeffer
So viel Karotten das es insgesamt 2 Liter werden.

Total Lecker, in der Dosierung schmeckt man den Koriander zwar gut raus, er ist aber nicht so penetrant. Beim eigentlichen Juice Feasting versucht man zwar die menge an Karotten eher gering zu halten (sind recht süß, also auch einiges an Zucker), mir tun sie aber sehr gut. Ich komme mit mehr Karotten einfach besser durch den Tag und an Tagen mit mehr Karotten tut sich auch mehr in Sachen Entgiftung (zumindest wenn ich nach dem Geruch etc. gehe).
Aber da muss jeder selbst raus finden woraus er den größten Nutzen ziehen kann.

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser und 250 ml Wasserkefir.

Tag 7, 8 & 9

Tag 7

Heute Morgen gab es wieder zuerst einmal einen halben Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone.

Danach ging es wieder aus Saft pressen. Heute Morgen wurden es 1 ½ Liter. ½ Liter zum Frühstück, der Rest für die Arbeit.

1 großer Fenchel
6 Stängel Mangold
ein Stück Ingwer
ein Stück frischer Kurkuma
2 Knollen Topinambur
der Rest dann Karotten

Die Kombination Karotte und Grünzeug wird ja immer mehr braun als grün. Schmeckt aber besser als es aussieht.

Nach der Arbeit gab es ein Glas Wasser mit dem Saft von einer Orange und 1 TL Gerstengraspulver.

Dann ging es wieder ans Entsaften, zum Abendessen wieder etwas grünes 🙂

1 großer Bund Sellerie
1 Bund Radieschen mit Grün
1 Bund Rucola
2 kleine Pastinaken

Wurde knapp ein Liter.

Ansonsten gab es heute noch 1 Liter Wasser, ca. ½ Liter Wasserkefir und 1 Tasse Tee.

Irgendwie bin ich heute recht müde, kam gestern erst spät ins Bett und in der Arbeit war heute Chaos pur. Morgen geht es dann um 4 Uhr wieder los, wird also heute recht bald ins Bett gehen. Für Bewegung bin ich heute zu faul :-D.

Tag 8

Heute min ich um 2 aufgestanden, da hatte ich ehrlich gesagt keine Lust den Entsafter zu starten. Also gab es erst mal ½ Liter Wasser. Danach 1 Glas Wasser mit dem Saft von einer Zitrone, 1 TL Gerstengras und ½ TL Spirulina. Damit kam ich gut durch die Arbeit (waren heute eh nur 6 Stunden).

Nach der Arbeit hab ich mich noch mal für ein paar Stunden hingelegt. Dann wurde es aber wirklich Zeit für den ersten Saft heute. Wurde 1 Liter.

Ca. 500 g Spinat
1 Kohlrabi
Blätter von 5 Kohlrabis
2 große Äpfel (Granny Smith)

Nach dem Saft geht es erst mal auf den Crosstrainer und dann gibt es wieder ein Vollbad mit 150 g Natron und 500 g Bittersalz. 🙂

Zum Trinken gab es außerdem noch ¼ Liter Wasserkefir, etwas mehr als 1 Liter Wasser und 1 Glas Rejuvelac.

Tag 9

Ich habe gestern eindeutig zu wenig getrunken. War nach dem Aufstehen total schlapp und hatte ganz leichte Kopfschmerzen. Nach 1 Liter Wasser (Mit dem Saft von einer Zitrone) ging es dann aber gleich wieder. Ich muss unbedingt darauf achten genug zu Trinken.
Nach dem Bad gestern habe ich mich etwas hingelegt und bin eingeschlafen und danach direkt ins Bett. Da hab ich nicht mehr ans Trinken und Entsaften gedacht.

Der Saft heute Morgen war mal Orange 🙂

2 Große Fenchel
4 Orangen, geschält
Karotten genug damit man auf 2 Liter Saft kommt

1 Liter gab es zum Frühstück, der andere kam in die Flasche und durfte mit. Bin zu meinem Dad und meiner Schwester gefahren. Davor noch kurz im Asiamarkt vorbei und einiges an Grünzeug erlegt. Vor allem auf den Koriander hatte ich es abgesehen.
Der soll in der Lage sein bei der Ausleitung von Schwermetallen zu helfen und auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Hatte schon früher mal mit Koriander Experimentiert und immer ein wenig davon mit in den täglichen Smoothie gegeben. Hatte dann oft kurz danach ein Kribbeln im Kopf und ab und zu auch leichte Kopfschmerzen. Also lösen tut er auf jeden Fall irgendwas.

Der Koriander kam dann gleich mit in den nächsten Saft.

1 Koriander mit Wurzel
Blätter von 5 Kohlrabis
2 große Bund Sellerie
1 Packung Chinese Morning Glory (Wasserspinat, 200 g)

Dabei kam etwas mehr als ein Liter raus. Schmeckte sehr intensiv, der Koriander dominiert hier recht stark. War mir fast zu intensiv, habe den Saft dann 1:1 mit Wasser verdünnt. Beim nächsten mal weniger Koriander :-D.

Als „Abendessen“ gab es dann noch einen süßen Saft den ich gerne ab und zu mache wenn ich im Asialaden an das Zitronengras denke. Apfel-Zitronengras-Saft, so Lecker aber nicht unbedingt was für jeden Tag. Ist schon eine Zuckerbombe. Die Menge ist für 2 Personen. Ergibt ca. 1,8 Liter.

2 Kilo Äpfel
3-4 Standen Zitronengras

An Bewegung gab es heute ½ Stunde Crosstrainer und 1 Stunde war ich im Wald unterwegs.

Einlauf gab es heute auch wieder.

Zum trinken gab es dann noch 1 ½ Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Glas Rejuvelac.

Heute Morgen habe ich mich etwas schlapp und kaputt gefühlt. Einfach weil ich gestern zu wenig getrunken habe. Nach dem Wasser und dem Saft ging es dann aber recht schnell nach oben mit der Energie. Den Rest vom Tag ging es mit sehr gut und ich hatte genug Energie für alles.

Seit Gestern tut sich außer das man stinkt, weil der Körper auch über die Haut Entgiftet, auch noch etwas anderes.

Ich war vor ein paar Monaten beim Zahnarzt weil ein paar Füllungen erneuert werden musste. Ich wenn es um Zahnärzte geht ein absolutes Weichei. Ich bekomme Schweißausbrüche sobald ich auf diesem verdammten Stuhl sitze, kriege das große Zittern, mit anderen Worten, ohne Spritze geht bei mir da GAR NICHTS! Die Einstichstelle spüre ich immer 2-3 Tage lang und habe dort eine leichte Entzündung. Ich habe ja keinerlei Medikamente im Haus, da reagiert der Körper etwas heftiger auf so eine Chemiebombe.

Genau an der Stelle an der ich beim letzten Mal die Spritze bekommen habe hatte ich gestern ein leichtes brennen und im Lauf des Tages wurde eine kleine Entzündung daraus, fühlt sich an als hätte ich gerade die Spritze bekommen. Das finde ich interessant und werde das weiter beobachten. 

Tag 4,5 & 6

Tag 4

Heute habe ich morgens 1 Liter Saft für die Arbeit gemacht, aus:

¼ Kopf Weißkraut
5 großen Knollen Topinambur
So viele Karotten das man insgesamt auf 1 Liter Saft kommt.
1 Zitrone mit Schale

Entsaften und ab in die Flasche damit 😀
Beim Weißkraut muss ich noch nachforschen was da genau alles an Stoffen drin ist. Der Saft hatte recht stark reinigende Wirkung heute. Habe den Saft auf drei mal getrunken in der Arbeit. Jeweils ca. 1/3 davon. Jedes mal nach ungefähr 30-40 Minuten nach dem Trinken fing es an Im Bauchraum zu gluckern. Und dann schnell ab aufs Klo. Kam jedes Mal eine größere Ladung mit. Keine Ahnung was genau der Saft da gelöst hat, aber der Optik und dem Geruch nach war es schon länger da :-O

Zum Frühstück gab es das Wasser einer Trinkkokosnuss und 1 Glas Wasser mit 2 TL Gerstengraspulver.

Zum Abendessen gab es dann einen Green Juice Deluxe 🙂

2 Zitronen, geschält
1 Orange, geschält
2 große Bund Sellerie
2 riesige Bund Schwarzkohl
ca. 600 g Brokkoli
1 Gurke

Alles durch den Entsafter jagen. Schmeckt gar nicht mal so grün wie er Aussieht.

Ansonsten gab es heute 2 Liter Wasser zum Trinken und später dann noch das allabendliche Glas Rejuvelac. Vor dem Rejuvelac noch einen Kaffeeeinlauf.

Tag 5

Heute Morgen wurden wieder 2 Liter Saft gemacht. 1 Liter zum Frühstück, der andere kam wieder mit in die Arbeit.

Dieses Mal hatte ich drin:

2 große Bund Sellerie
3 Hand voll Topinambur
ein Stückchen Ingwer

Um auf 2 Liter (hatte etwas mehr als 1 ½ Liter) kamen wieder so viele Karotten dazu bis ich auf 2 Liter war.

Davor gab es schon 1 Glas mit reinem Selleriesaft. Irgendwie bin ich zurzeit verrückt nach Sellerie, die nächsten Tage muss ich mal 1 Liter Selleriesaft machen.

Nach der Arbeit gab es dann noch Saft aus:

2 große Bund Sellerie
½ Kopf Weißkraut
1 Orange, geschält
4 Handvoll Topinambur

Der hatte es in sich, Super Lecker aber ½ Kopf Weißkraut ist von der Wirkung her fast zu stark. Davon gibt’s jetzt erst mal ein paar Tage Pause davon. Da hat sich wieder einiges gelöst.

Außerdem gab es noch 2 Liter Wasser, ca. 200 ml Wasserkefir und das Alltägliche Glas Rejuvelac. Am Abend gab es dann noch 0,2 Liter Ananas-Karotten-Saft. Meine Freund wollte unbedingt Ananassaft da hab ich dann gleich etwas für mich abgezweigt.

Gefühlt habe ich mich heute sehr gut, jetzt läuft es. Man spürt direkt wie einiges im Körper arbeitet. Und genau wie beim Heilfasten habe ich auch hier den Effekt dass 2 Mal Duschen am Tag das Minimum ist. Auch über die Haut gehen jetzt viele Giftstoffe raus und das riecht man auch.

Tag 6

Direkt nach dem Aufstehen gab es erst mal einen halben Liter Wasser. Danach ging es wieder an die Saftproduktion. Bis jetzt nervt das ständige entsaften noch nicht. Ich habe aber den Verdacht dass das bestimmt noch kommt *gg*.

Heute gab es mal einen Roten Saft 🙂

Rote Beete (wurden etwas mehr als 1 Liter)
2 Hand voll Topinambur
1 Stück Ingwer
etwas frischer Kurkuma
So viel Karotten das man auf  insgesamt 2 Liter kommt.
1 Priese Pfeffer

Eine Leckere Kombination, nur fast ein wenig zu süß. Ich hab den dann von der Früh weg bis zum Feierabend getrunken. Die letzten ca. 200-250 ml habe ich aber nicht mehr geschafft. Bekam dann mein Freund. Da Stand es dann einfach an. Tagesbedarf an Roter Beete eindeutig gedeckt 😀

Nach der Arbeit gab es dann wieder eine Ladung GRÜN. Die Grüne Säfte schmecken mir mit jedem Tag besser. Die bringen einiges in Gang im Körper.

Die heutige Kombination:

Knapp ein halbes Kilo Spinat
1 großer Fenchel
1 großer Bund Sellerie
5 Stängel Mangold

Wurden knapp 1 ½ Liter. Und einfach nur lecker.

Heute kam auch wieder Post an. Auf vielen Internetseiten und Büchern (z.B. auch in „Heile dich selbst“ von Markus Rothkranz) wird empfohlen zur Unterstützung der Entgiftung regelmäßig Bäder mit Bittersalz zu nehmen. Das wollte ich schon lange mal Ausprobieren und da ist das Fasten ja die ideale Gelegenheit. Habe 5 Kilo Natron und 25 Kilo Bittersalz geordert. Uff, wenn’s nichts taugt kann ich immer noch Jahrelang Pflanzen düngen *g*.
Gab heute dann auch gleich das erste Vollbad mit 500 g Bittersalz und 150 g Natron.

Außerdem gab es heute noch 1 ½ Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Liter Tee. Vorhin noch den Einlauf und jetzt dann bevor es ins Bett geht noch eine Glas Rejuvelac.

Gefühlt habe ich mich heute SUPER. Viel Energie und keine Durchhänger in der Arbeit. Also alles bestens :-). auch wenn ich heute nicht auf 4 Liter Saft gekommen bin.

Juice Feasting Tag 3 und Bestellung bei Prohviant

Tag 3

Heute Morgen habe ich vor der Arbeit wieder 2 Liter Saft gemacht. Einen zum Frühstück, den anderen für die Arbeit. Davor gab es aber noch ½ Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone.

1 Fenchel
1 Orange, geschält
1 Kohlrabi mit Grün
1 Rosenkohl (*gg* der hat sich gestern vor mir versteckt, den einen dachte ich mir brauche ich jetzt auch nicht aufheben)
Karotten, genug das man insgesamt auf 2 Liter kommt.

Alles Entsaften. Der ist richtig Lecker, eine tolle Kombination. Fenchel muss ich mir öfter holen zum Entsaften, der macht sich echt gut.

Nach der Arbeit gab es dann den Saft für Mittag und Abend. Heute mal in Rot. OK, eher Rotbraun.

2 große Bund Stangensellerie
3 Rote Beete
4 Äpfel (Granny Smith)
1 Stück Ingwer
etwas frischer Kurkuma
So viel Karotten das man auf insgesamt 2 Liter kommt.

Auch eine Leckere Mischung. War mir aber fast zu süß. Beim nächsten Mal mache ich den ohne Äpfel oder nur mit einem.

Außerdem gab es heute noch 1 ½ Liter Wasser, ¼ Liter Wasserkefir und 1 Tasse Tee. Später bevor es dann ins Bett geht gibt es noch die Tägliches Dosis Rejuvelac.
An Bewegung gab heute neben der Arbeit noch ½ Stunde auf dem Crosstrainer und dann war ich noch für ca. 1 Stunde im Wald unterwegs.

Heute habe ich mich etwas schlapp gefühlt. Hatte morgens nach dem Aufwachen auch leichte Kopfschmerzen. Das war aber nach dem Zitronenwasser gleich wieder vorbei. Das kenne ich aber auch vom normalen Heilfasten, da habe ich das meistens am 2. oder 3. Tag.

Dann gab es heute noch Post von Prohviant. Ich habe mich mit Kokosöl, Gerstengraspulver und Wildroggen versorgt. Dazu habe ich noch einige Beutel Tee bekommen *freu* :-). 7×7 Kräutertee von Dr. Jentschura, davon gibt es dann gleich noch eine Tasse voll.

Das Kokosöl gibt es im Moment nicht zum essen, eh Logisch. Ist aber auch ein Tolles Mittel zur Hautpflege. Eigentlich das einzige das ich noch verwende, mal abgesehen von Shampoo und Duschgel.
Aus dem Wildroggen wird während der Saftzeit Rejuvelac.
Gerstengraspulver habe ich am Anfang der Ernährungsumstellung vor einigen Jahren regelmäßig genommen und es hat mir immer sehr gut getan. Frisches ist zwar noch besser, aber auf meiner Fensterbank kann ich leider nicht genug züchten. Dient vor allem als „Notgrün“ und für den grünen kick zwischendurch 🙂

Und wie immer bei Prohviant, Superliebevoll verpackt. Macht immer wieder Freude so ein Paket zu öffnen.

Juice Feasting Tag 1 & 2

Tag 1

Gestern hatte ich ja den ersten Tag. Los ging es mit Glaubersalz (3 EL und den Saft von einer Zitrone auf ½ Liter Wasser). Es folgte dann eine Ereignisreiche Zeit auf der Toilette *g*. Gegen Mittag war das ganze dann auch wieder vorbei.

Getrunken habe ich den Tag über ½ Liter Wasserkefir, 2 Liter Wasser und 1 Liter Tee.

Gegen Abend gab es dann den ersten Saft, in Giftgrün. In dem Saft hatte ich:

1 großer Bund Sellerie
1 Kohlrabi, mit den Blättern
1 kleines Stück Ingwer
etwas Kurkuma
3 Karotten
1 Priese schwarzer Pfeffer (steigert die Wirkung vom Kurkuma)

Alles Entsaften und GENIEßEN. Wurde bei mir ziemlich genau 1 Liter.
Durch den Kohlrabi bekommt er auch eine leicht süße Note. Richtig Lecker.

Bevor ich ins Bett gegangen bin gab es dann noch ca. 250 ml Rejuvelac, 1:1 mit Wasser gemischt.

Tag 2

Uff, ob Grüne Säfte am Abend so eine gute Idee sind? Nach 4 Stunden schlaf war ich wieder Putzmunter und bin durch die Wohnung gegeistert. Na ja, Positiv sehen, Zeit zum gemütlich Duschen und zum Lesen. Und den Saft fürs Frühstück und die Arbeit konnte ich auch in aller ruhe machen.

Der Frühstückssaft besteht heute aus:

1 großer Kohlrabi mit Blättern
ca. 2 Hände voll Topinambur
ein Stück Ingwer
1 Zitrone, mit Schale
Viele, viele, viele Karotten 😀

Kohlrabi, Topinambur, Ingwer und Zitrone entsaften. Dann so viele Karotten Entsaften bis man 2 Liter Saft hat.

Den Saft habe ich dann noch mal durch ein feines Teesieb gegossen. Mein Entsafter macht zwar guten Saft, ein paar Faserstoffe schaffen es dann aber doch mit in den Saft. Stört mich normal nicht, für das Juice Feast nehme ich es aber mal ganz genau :-P.
Aus den 2 Litern bekam ich so noch etwas mehr als 2 EL Faserstoffe raus.

1 Liter gab es als Frühstück. Den Rest hatte ich dann in der Arbeit dabei.

Nach der Arbeit gegen 15 Uhr gab es dann Saft aus 1100 g Landgurken und 2 Zweigen Rosmarin. Das gab knapp einen Liter. Eigentlich wollte ich Dill mit entsaften, den hatten sie im Bioladen aber nicht mehr da. Gurke-Rosmarin ist aber auch eine Leckere Kombination. und so richitig schön grün, schon fast Neongrün O.o

Gegen 18 Uhr gab es dann einen Einlauf und danach ein Vollbad mit 3 Beuteln Kaiser Natron im Wasser.

Zum Abendessen gab es dann noch einen Grünen Saft (mal schauen ob ich heute Nacht auch wieder rumlaufe wie auf Speed :-D)
Der Saft bestand bzw. Besteht, bin gerade noch am Trinken, aus ½ Kopf Wirsing, 500 g Rosenkohl, 1 großer Bund Sellerie, etwas frischen Kurkuma, 1 Packung (500 g) Rosenkohl und einer Preise schwarzen Pfeffer.

Schmeckt sehr GRÜN *lol* aber nicht schlecht. Was mir an Säften und Smoothies mit einem hohen Grünanteil immer gefällt ist das man danach direkt spürt wie das Leben durch die Adern fließt. Das gibt jedes Mal einen richtigen Kick.

Neben den Säften gab es noch ½ Liter Wasserkefir, 1 ½ Liter Wasser und bevor ich dann ins Bett gehe gibt es noch ein Glas Rejuvelac.

Ansonsten geht es mir so weit recht gut. Bis jetzt noch keine Außergewöhnlichen Vorkommnisse.
Für das Zubereiten der Säfte geht halt etwas Zeit drauf, aber das ist es Wert denke ich. Der Saft mit Gurke war recht schnell fertig. Oder bei Säften mit viel Sellerie und Karotten, also Wasserreichen Gemüse geht es recht schnell. Bei Grünkohl, Rosenkohl etc. zieht es sich etwas bis da was zusammen kommt. Dafür sind die Säfte dann umso intensiver im Geschmack.

Juice Feasting

Seit heute läuft ein neues Experiment. Juice Feasting!

Endlich Feierabend aber immer noch Putzmunter. Also schreibe ich schnell noch den Text zum „Juice Feasting Experiment“ :-). Let´s go!

Juice Feasting interessiert mich schon länger. Hier ein guter Artikel und Erfahrungsbericht zum Thema von Rohtopia. Ich habe mir mal 30 Tage vorgenommen. Dannach schaue ich einfach wie es mir geht und es geht dann ins „open end“ :). Bin schon gespannt wie lange es wird.

Bisher habe ich nur Erfahrungen mit Heilfasten nach Buchinger und reinem Wasserfasten. Gerade das Saftfasten nach Buchinger tat mir immer sehr gut. Anfangs immer 1 Woche, dann später auch 3 Mal für 21 Tage.

Das erste Mal habe ich 21 Tage gefastet vor meiner Einweihung in den 3 & 4. Reiki Grad. Das hat mir nicht nur körperlich sondern auch spirituell einiges gebracht.
Das einzige Problem das ich mit längerem Heilfasten bisher immer hatte war das ich mir nicht jedes Mal Urlaub dafür nehmen konnte, zumindest keine 3 Wochen am Stück. Man fühlt sich zwar gut und hat schon Energie. Gerade bei der Arbeit hat aber die Konzentration immer schnell nachgelassen.

Darum probiere ich es jetzt mal mit Juice Feasting. Im Gegensatz zum Heilfasten nimmt man hier am Tag bis zu 4 Liter Saft zu sich. Ist also bestens mit allem Versorgt was der Körper so braucht und Entlastet trotzdem die Verdauung was dem Körper mehr Energie gibt (und durch die Säfte viele Vitamine, Mineralstoffe etc.) und trotzdem zu einer Tiefgreifenden Reinigung führt. Also sozusagen eine Kombination der Vorteile von Saftfasten und Vitamintherapie :-D.

Ich halte mich ja selten an Regeln und Vorgaben. Darum halte ich mich nur Grob an die Richtlinien und nehme Sachen mit rein die mir in bisherigen Fastenkuren gut getan haben.

Zum Fasten gehört ja auch der Einlauf dazu (halb so schlimm wie es sich anhört *g*). Dabei wird aber nicht nur „Müll“ sondern auch immer ein Teil der Darmflora mit ausgespült. Nicht nur die Mitbewohner die man loswerden will sondern natürlich auch die Nützlichen. In vielen Büchern wird Empfohlen nach einem Einlauf Probiotische Kulturen einzunehmen.
Ich mag aber ehrlich gesagt keine Kapseln du Mittelchen aus der Apotheke.

Ich nutze Lieber die Sachen auch meiner Hexenküche :-D. Für den Probiotischen kick gibt es bei mir Rejuvelac (Herstellung findet ihr hier, ganz runter scrollen) und Wasserkefir (Ich lasse ihn 4 Tage Fermentieren). Ich will  vom Wasserkefir täglich ca. einen halben Liter Einbauen. Von Rejuvelac jeden Abend ein Glas voll.

Der Rejuvelac blubbert schon fleißig vor sich hin 🙂

Ansonsten gibt es natürlich viel Saft. Ich Versuche einfach für Abwechslung zu sorgen. Vor allem Gemüse und viel Grün. Obst will ich weniger nehmen, eher so als Leckerli zwischendurch :-). Wobei zumindest die Ananas-Knoblauch Kombination aus dem Artikel von Rohtopia probiert werden muss.

Hier mal mein „Juice Feasting Starterkit“. Wirsing, Karotten, Sellerie, Kohlrabi, Topinambur, Kurkuma, Ingwer, Trinkkokosnüsse, Tee und Glaubersalz. Zitronen, Orangen, Äpfel, Knollensellerie und Chili fehlen noch auf dem Bild, die waren schüchtern und wollten nicht vor die Kamera.

So, und warum tut man sich das an?
Durch einen hohen Rohkostanteil hat sich vieles zum besseren gewendet, vor allem die Haut reagiert positiv darauf.
Von Dezember bis jetzt habe ich dann einige Experimente durchgeführt auch mit einem höheren Anteil an gekochten und mit Getreide.

Dabei kam ich dann darauf dass gerade Glutenhaltige Getreide (außer sie sind angekeimt) meine Schuppenflechte sofort aufblühen lassen. Danach wache ich dann auch jedes Mal mitten in der Nacht auf mit total verstopfter Nase und tränenden Augen auf. Also nicht so positiv :-(.
Bei gekochter Nahrung fand ich interessant das bei 1-2 mal die Woche nichts nennenswertes passiert ist. Steigt der Anteil aber höher geht mit höherem Anteil sofort das Gewicht mit nach oben. Auch nicht so Positiv.

Positiver Aspekt an den Experimenten im letzten Monat ist das ich jetzt genauer weiß was mit gut tut und wie ich auch manche Dinge Reagiere. Der Negative das die Schuppenflechte jetzt wieder ein wenig stärker ist als sie es die letzten Monate mit vorwiegend Rohkost war.
Zu den Experimenten mit gekochter Nahrung und Glutenhaltigem Getreide kommt demnächst noch ein längerer Artikel.

Jetzt will ich aber in Sachen Heilung und Selbstheilung des Körpers Fördern einen Gang rauf schalten. Beim Juice Feasting finde ich vor allem die vielen Heilungserfolge bei allen Möglichen Krankheiten interessant. Das Muss jetzt natürlich ausgetestet werden. Mir geht es also in erster Linie um Entgiftung und auch Heilung. Wie sich Rohkost Auswirkt weiß ich jetzt. Mal schauen wie stark sich das Fasten mit viel frischen Säften Auswirkt.

Gestern hatte ich meinen Entlastungstag, also einen Vorbereitungstag auf das Fasten. Heißt in erster Linie dass es heute schon weniger zu Essen gab. Und zwar:

Zum Frühstück gab es Saft aus 1 Kilo Karotten, ½ Knollensellerie und einem kleinen Stück Ingwer.
Etwas Später dann noch eine Passionsfrucht.

Gegen 17 Uhr in der Arbeit 4 Banane und 1 Spalte von einer Mandarine. Die Mandarine bekam ich in der Arbeit von einem Kollegen geschenkt. Er hatte bei Penny Markt ein ganzes Netz gekauft und war ständig am Futtern und meinte die wären Lecker. Die letzten Monate gab es nur Orangen, Mandarinen etc. aus dem Bioladen. Als ich von der Mandarine ein Stück essen wollte habe ich es aber gleich wieder Ausgespuckt. Das schmeckte so was von „chemisch“. Da hat man richtig den Dünger rausgeschmeckt. Krass!

Zum Trinken gab es zwischendurch gab es ½ Liter Wasserkefir und knapp 3 Liter Wasser.

Heute geht es dann erst mal ans Abführen. Dazu gibt es 3 EL Glaubersalz auf ½ Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone.

Der Rest geht dann ganz von alleine. Am besten schon mal ein gutes Buch auf dem Klo Deponieren :-D.

Das Abführen Verbinde ich auch immer gleich mit der Spirituellen Seite. Das ganze lässt sich auf jede Glaubensrichtung und spirituelle Tradition abwandeln)
Ich habe die Glaubersalzmischung schon gestern Vorbereitet. Zurzeit arbeite ich spirituell und Energetisch eng mit den Loa (Geistwesen im Voodoo) und Santa Muerte (der inoffiziellen Nationalheiligen von Mexiko). Meine Wahl viel auf Santa Muerte. Ich habe die Flasche auf ihren Altar gestellt und sie darum gebeten ihre Energie in dieses „Gebräu“ zu senden und ihm die Kraft zu geben nicht nur materiell den ganzen Mist aus dem Körper zu nehmen sondern auch geistigen und seelischen Ballast mitzunehmen. Das mache ich schon seit Jahren vor jedem Fasten :-).

Auch habe ich wieder meine Ahnen um Unterstützung gebeten. Auch das mache ich vor jedem Fasten und vor allen großen Entscheidungen. Dazu einfach Bilder der Ahnen (oder auch nur von einem Ahnen) aufstellen. Davor eine Kerze und ein Glas mit Wasser. Dann Konzentriert man sich auf die Ahnen und spricht einfach mit ihnen so wie man es auch tun würde wenn sie noch Leben und vor einem sitzen würden.
Dieses Mal habe ich insbesondere meine Mama um Unterstützung gebeten die im letzten Januar an Krebs gestorben ist. Das war mitunter auch einer der Gründe für mein Rohkostexperiment. Nachdem wir alle dabei waren als sie gestorben ist, wobei man das kaum noch sterben nennen kann :-(, habe ich mir gesagt und geschworen das ich NIEMALS so enden werde.

Gegen Abend will ich mir dann noch einen Grünen Saft aus Karotten, Kohlrabi (mit Grün) und Wirsing machen (oder was auch immer mich anlacht).

So richtig los geht es dann Morgen. Ab dann glüht der Entsafter 3:).

Das war es erst mal für Heute. Wenn mich wer sucht, ich bin auf der Toilette *lol*.
Ich versuche Täglich einen Tagesbericht zu schreiben. Mal schauen ob das so klappt wie ich mir das vornehme.

Kokoskuchen

Nachdem es in ein paar Tagen mit dem Fasten losgeht kann ich es jetzt noch mal richtig Krachen lassen :-D. Also her mit dem Kuchen! *lol*

Kokoskuchen

1 Kokosnuss
1 Stange Vanille
½ TL Ingwer
10 Datteln

Kokosnuss öffnen. Kokosfleisch (ein paar dünne Scheiben als Deko zur Seite legen) etwas klein schneiden. Zusammen mit den anderen Zutaten im Vitamix zu Teig verarbeiten. Ich habe es nicht ganz fein Püriert, darf ruhig noch ein wenig was zum kauen dabei sein. Den Teig in eine kleine Kuchenform (18 cm) geben und gleichmäßig darin verteilen.

Glasur:

70 g Kakaobutter
35 g Kokosöl
25 g Kakao
1 TL Vanille
1 TL Mesquite
40 g Honig (oder Agavendicksaft für die Vegane Variante)

Kakaobutter und Kokosöl  im Wasserbad schmelzen. Dann zusammen mit den restlichen Zutaten in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc.) mixen.

Die Schokolade über den Teig verteilen und mit den restlichen Scheiben vom Kokosfleisch belegen. m Kühlschrank (oder wenn es schnell gehen soll im Gefrierfach) fest werden lassen.