Grünkohlchips BBQ Style

Heute (OK, inzwischen schon Gestern *g*) gab es mal wieder Arbeit für den Sedona – Grünkohlchips :-).

In der Marinade für den Grünkohl hatte ich dieses mal Karotten mit drin. Ich hatte nur noch violette Karotten da, dadurch wurde die Marinade dann richtig Lila, mal was anderes *g*.
Geschmacklich erinnern sie stark an Barbecue.

Grünkohlchips BBQ Style

Ich habe bei den Blättern den Mittelstrunk/Stiel entfernt. Hatte dann 720 g Grünkohlblätter und jede menge Stiele die später im Entsafter landen.

Die Marinade ist aus:

100 g Sonnenblumenkerne (vorab einige Stunden lang eingeweicht)
3 EL Leinsamen
frischer Chili nach Geschmack
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Karotten
1 TL Salz
1 TL Schabzigerklee
etwas Pfeffer
4 Datteln
etwas Zitronensaft
130 g Wasser

Alles zusammen im Mixer pürieren und gut mit den Grünkohlblättern vermischen und gut durchkneten. Auf mit Dörrfolien ausgelegte Einschübe vom Dörrgerät verteilen (beim Sedona wurden es 6 Einschübe voll) und trocknen.

Nach 6 Stunden wenden und die Folie entfernen und so lange weitertrocknen bis sie richtig knusprig sind.

Rosenkohlsalat

Auf meiner Facebookseite habe ich gestern Fotos von meinem Einkauf vom Wochenmarkt gepostet.

Neben Grünkohl, Fenchel, Mangold und Petersilie hatte ich auch Rosenkohl gekauft. Ich bekam dann ein paar Nachrichten ob ich den Roh esse und wenn ja wie.

Ja, den esse ich Roh :-D. Ich finde ihn Roh sogar wesentlich leckerer als gekocht. Rosenkohl esse ich gerne einfach so wie er ist aber auch klein geschnitten im Salat. Und genau so einen zeige ich euch heute mal.

Rosenkohlsalat

3 Handvoll Rosenkohl
1 große Karotte
1 Lauchzwiebel
Saft von 1 Orange
1 TL Paranussmus (oder ein beliebiges anderes Nussmus)
etwas frisch gemahlener Pfeffer
nach Wunsch noch etwas Salz oder Kräutersalz

Rosenkohl, Karotte und die Lauchzwiebel klein schneiden und in eine Schüssel geben.

Orangensaft und Paranussmus in einer kleinen Schüssel oder Tasse vermischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Dressing mit dem Gemüse vermischen.

Kann man sofort essen, noch besser wird es aber wenn man den Salat vor dem essen noch 30-45 Minuten durchziehen lässt.

Und so sieht er aus 🙂

Karotten-Hanfmilch

Mein heutiges Frühstück. Ich konnte mich nicht entscheiden. Ich hatte Lust auf Karotten-Ingwer-Saft aber auch auf Hanfmilch. Also gab es einfach beides :-D. Heraus kam ein super Leckerer Frühstücksdrink.

Karotten-Hanfmilch

100 g Hanfsamen
3 EL Braunhirse
500 ml Wasser
je ein kleines Stück Ingwer und Kurkuma
1 TL Zimt
1 TL Maca
1 Priese Pfeffer

1 Kilo Karotten

Hanf und Braunhirse mit dem Wasser im Vitamix auf höchster Stufe etwa 1 Minute laufen lassen. Das ganze dann durch einen Nussmilchbeutel oder ein sauberes Tuch/Wäschenetz filtern.
Wenn ihr geschälte Hanfsamen nehmt könnt ihr euch das Filtern sparen. Den Trester der nach dem Filter übrig bleibt kann übrigens gut für Kekse, Cracker und Co. Weiterverwendet werden.

Die fertige Milch wieder in den Mixbehälter gießen und Zimt, Maca, Ingwer, Kurkuma und die Priese Pfeffer dazu geben. Alles wieder auf höchster Stufe mixen.

Dann die Karotten Entsaften und den Saft mit der Milch vermischen & Genießen.

Die Hanfmilch ist auch ohne Karottensaft schon super Lecker. Die Kombination mit Ingwer, Kurkuma, Maca, Zimt und Pfeffer merke ich mir auf jeden Fall.

Und so sieht das ganze aus. 🙂

Vegane Schoki – mit Datteln gesüßt

Heute habe ich endlich wieder mal Zeit etwas im Blog zu schreiben :-D.

Nachdem ich letztens erst wieder bei Prohviant meine Vorräte aufgefüllt habe, habe ich endlich wieder Kakaobutter und Kakaoliqour da. Da ist mir beides ausgegangen…. PAAANNIIIKKKK!!! 😀

Dieses mal gibt es eine Vegane Schokolade. Sonst verwende ich ja immer Honig als Süßungsmittel. In der Rohe Rezepte Gruppe auf Facebook meinte letztens jemand dass er die Schoki mit Datteln nie Heil aus der Form bekommt. Ich hatte damit aber bisher noch nie Probleme. Mir ist dann eingefallen dass ich die Schokolade zum fest werden meistens ins Gefrierfach stelle, die meisten anderen hingegen nur in den Kühlschrank. Also habe ich einen Test gemacht und eine gefüllte Form ins Gefrierfach und die andere in den Kühlschrank gestellt. Die Schoki aus dem Kühlschrank ist mir dann auch gebrochen, die aus dem Gefrierfach nicht.
Also am besten im Gefrierfach fest werden lassen und dann erst nachdem man sie aus der Form gedrückt hat im Kühlschrank lagern.

Vegane Schoki mit Datteln

100 g Kakaoliqour
4 EL Kokosöl
5-8 Datteln (je nach gewünschter süße)
3/4 TL Vanille
1/4 TL Zimt
1/2 TL Maca (Optional)
1/4 TL Lucuma (Optional)

Kakaoliqour und Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Dann mit den anderen Zutaten in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc.) gut durchmixen. Die Schokomasse dann in Pralinenfomen aus Silikon füllen (werden je nach Füllhöhe 2-3 Paletten) und im Gefrierfach fest werden lassen. Nachdem sie fest geworden ist die Schokolade aus den Formen drücken und im Kühlschrank aufbewahren, da bleibt sie aber eh sicher nicht lange ;-).

Bei den Datteln sind möglichst frische am besten (bekommt man z.B. oft in Türkischen oder Arabischen Läden). Ansonsten einfach darauf achten dass sie nicht zu hart sind, sonst werden sie nicht richtig zerkleinert und man hat lauter Grobe Dattelstücke in der Schoki.