Juice Feasting

Seit heute läuft ein neues Experiment. Juice Feasting!

Endlich Feierabend aber immer noch Putzmunter. Also schreibe ich schnell noch den Text zum „Juice Feasting Experiment“ :-). Let´s go!

Juice Feasting interessiert mich schon länger. Hier ein guter Artikel und Erfahrungsbericht zum Thema von Rohtopia. Ich habe mir mal 30 Tage vorgenommen. Dannach schaue ich einfach wie es mir geht und es geht dann ins „open end“ :). Bin schon gespannt wie lange es wird.

Bisher habe ich nur Erfahrungen mit Heilfasten nach Buchinger und reinem Wasserfasten. Gerade das Saftfasten nach Buchinger tat mir immer sehr gut. Anfangs immer 1 Woche, dann später auch 3 Mal für 21 Tage.

Das erste Mal habe ich 21 Tage gefastet vor meiner Einweihung in den 3 & 4. Reiki Grad. Das hat mir nicht nur körperlich sondern auch spirituell einiges gebracht.
Das einzige Problem das ich mit längerem Heilfasten bisher immer hatte war das ich mir nicht jedes Mal Urlaub dafür nehmen konnte, zumindest keine 3 Wochen am Stück. Man fühlt sich zwar gut und hat schon Energie. Gerade bei der Arbeit hat aber die Konzentration immer schnell nachgelassen.

Darum probiere ich es jetzt mal mit Juice Feasting. Im Gegensatz zum Heilfasten nimmt man hier am Tag bis zu 4 Liter Saft zu sich. Ist also bestens mit allem Versorgt was der Körper so braucht und Entlastet trotzdem die Verdauung was dem Körper mehr Energie gibt (und durch die Säfte viele Vitamine, Mineralstoffe etc.) und trotzdem zu einer Tiefgreifenden Reinigung führt. Also sozusagen eine Kombination der Vorteile von Saftfasten und Vitamintherapie :-D.

Ich halte mich ja selten an Regeln und Vorgaben. Darum halte ich mich nur Grob an die Richtlinien und nehme Sachen mit rein die mir in bisherigen Fastenkuren gut getan haben.

Zum Fasten gehört ja auch der Einlauf dazu (halb so schlimm wie es sich anhört *g*). Dabei wird aber nicht nur „Müll“ sondern auch immer ein Teil der Darmflora mit ausgespült. Nicht nur die Mitbewohner die man loswerden will sondern natürlich auch die Nützlichen. In vielen Büchern wird Empfohlen nach einem Einlauf Probiotische Kulturen einzunehmen.
Ich mag aber ehrlich gesagt keine Kapseln du Mittelchen aus der Apotheke.

Ich nutze Lieber die Sachen auch meiner Hexenküche :-D. Für den Probiotischen kick gibt es bei mir Rejuvelac (Herstellung findet ihr hier, ganz runter scrollen) und Wasserkefir (Ich lasse ihn 4 Tage Fermentieren). Ich will  vom Wasserkefir täglich ca. einen halben Liter Einbauen. Von Rejuvelac jeden Abend ein Glas voll.

Der Rejuvelac blubbert schon fleißig vor sich hin 🙂

Ansonsten gibt es natürlich viel Saft. Ich Versuche einfach für Abwechslung zu sorgen. Vor allem Gemüse und viel Grün. Obst will ich weniger nehmen, eher so als Leckerli zwischendurch :-). Wobei zumindest die Ananas-Knoblauch Kombination aus dem Artikel von Rohtopia probiert werden muss.

Hier mal mein „Juice Feasting Starterkit“. Wirsing, Karotten, Sellerie, Kohlrabi, Topinambur, Kurkuma, Ingwer, Trinkkokosnüsse, Tee und Glaubersalz. Zitronen, Orangen, Äpfel, Knollensellerie und Chili fehlen noch auf dem Bild, die waren schüchtern und wollten nicht vor die Kamera.

So, und warum tut man sich das an?
Durch einen hohen Rohkostanteil hat sich vieles zum besseren gewendet, vor allem die Haut reagiert positiv darauf.
Von Dezember bis jetzt habe ich dann einige Experimente durchgeführt auch mit einem höheren Anteil an gekochten und mit Getreide.

Dabei kam ich dann darauf dass gerade Glutenhaltige Getreide (außer sie sind angekeimt) meine Schuppenflechte sofort aufblühen lassen. Danach wache ich dann auch jedes Mal mitten in der Nacht auf mit total verstopfter Nase und tränenden Augen auf. Also nicht so positiv :-(.
Bei gekochter Nahrung fand ich interessant das bei 1-2 mal die Woche nichts nennenswertes passiert ist. Steigt der Anteil aber höher geht mit höherem Anteil sofort das Gewicht mit nach oben. Auch nicht so Positiv.

Positiver Aspekt an den Experimenten im letzten Monat ist das ich jetzt genauer weiß was mit gut tut und wie ich auch manche Dinge Reagiere. Der Negative das die Schuppenflechte jetzt wieder ein wenig stärker ist als sie es die letzten Monate mit vorwiegend Rohkost war.
Zu den Experimenten mit gekochter Nahrung und Glutenhaltigem Getreide kommt demnächst noch ein längerer Artikel.

Jetzt will ich aber in Sachen Heilung und Selbstheilung des Körpers Fördern einen Gang rauf schalten. Beim Juice Feasting finde ich vor allem die vielen Heilungserfolge bei allen Möglichen Krankheiten interessant. Das Muss jetzt natürlich ausgetestet werden. Mir geht es also in erster Linie um Entgiftung und auch Heilung. Wie sich Rohkost Auswirkt weiß ich jetzt. Mal schauen wie stark sich das Fasten mit viel frischen Säften Auswirkt.

Gestern hatte ich meinen Entlastungstag, also einen Vorbereitungstag auf das Fasten. Heißt in erster Linie dass es heute schon weniger zu Essen gab. Und zwar:

Zum Frühstück gab es Saft aus 1 Kilo Karotten, ½ Knollensellerie und einem kleinen Stück Ingwer.
Etwas Später dann noch eine Passionsfrucht.

Gegen 17 Uhr in der Arbeit 4 Banane und 1 Spalte von einer Mandarine. Die Mandarine bekam ich in der Arbeit von einem Kollegen geschenkt. Er hatte bei Penny Markt ein ganzes Netz gekauft und war ständig am Futtern und meinte die wären Lecker. Die letzten Monate gab es nur Orangen, Mandarinen etc. aus dem Bioladen. Als ich von der Mandarine ein Stück essen wollte habe ich es aber gleich wieder Ausgespuckt. Das schmeckte so was von „chemisch“. Da hat man richtig den Dünger rausgeschmeckt. Krass!

Zum Trinken gab es zwischendurch gab es ½ Liter Wasserkefir und knapp 3 Liter Wasser.

Heute geht es dann erst mal ans Abführen. Dazu gibt es 3 EL Glaubersalz auf ½ Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone.

Der Rest geht dann ganz von alleine. Am besten schon mal ein gutes Buch auf dem Klo Deponieren :-D.

Das Abführen Verbinde ich auch immer gleich mit der Spirituellen Seite. Das ganze lässt sich auf jede Glaubensrichtung und spirituelle Tradition abwandeln)
Ich habe die Glaubersalzmischung schon gestern Vorbereitet. Zurzeit arbeite ich spirituell und Energetisch eng mit den Loa (Geistwesen im Voodoo) und Santa Muerte (der inoffiziellen Nationalheiligen von Mexiko). Meine Wahl viel auf Santa Muerte. Ich habe die Flasche auf ihren Altar gestellt und sie darum gebeten ihre Energie in dieses „Gebräu“ zu senden und ihm die Kraft zu geben nicht nur materiell den ganzen Mist aus dem Körper zu nehmen sondern auch geistigen und seelischen Ballast mitzunehmen. Das mache ich schon seit Jahren vor jedem Fasten :-).

Auch habe ich wieder meine Ahnen um Unterstützung gebeten. Auch das mache ich vor jedem Fasten und vor allen großen Entscheidungen. Dazu einfach Bilder der Ahnen (oder auch nur von einem Ahnen) aufstellen. Davor eine Kerze und ein Glas mit Wasser. Dann Konzentriert man sich auf die Ahnen und spricht einfach mit ihnen so wie man es auch tun würde wenn sie noch Leben und vor einem sitzen würden.
Dieses Mal habe ich insbesondere meine Mama um Unterstützung gebeten die im letzten Januar an Krebs gestorben ist. Das war mitunter auch einer der Gründe für mein Rohkostexperiment. Nachdem wir alle dabei waren als sie gestorben ist, wobei man das kaum noch sterben nennen kann :-(, habe ich mir gesagt und geschworen das ich NIEMALS so enden werde.

 

Gegen Abend will ich mir dann noch einen Grünen Saft aus Karotten, Kohlrabi (mit Grün) und Wirsing machen (oder was auch immer mich anlacht).

So richtig los geht es dann Morgen. Ab dann glüht der Entsafter 3:).

Das war es erst mal für Heute. Wenn mich wer sucht, ich bin auf der Toilette *lol*.
Ich versuche Täglich einen Tagesbericht zu schreiben. Mal schauen ob das so klappt wie ich mir das vornehme.

3 Gedanken zu „Juice Feasting“

  1. Hallo,
    ich bin auf deinen Experiment und vorallem die Erfahrungsberichte gespannt.
    Was für einen Entsafter benutzt du?
    Viele Grüße
    Sperling

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.