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Fasten Tag 19, 20 & 21

Tag 19

Das Aufstehen viel mir heute wieder sehr leicht. Nach meinem Zitronenwasser ging es wieder an das Saft pressen für die Arbeit. Heute gab es Gurke, Apfel, Zitrone & Zitronenmelisse <3.

Ich kam heute wieder mit viel Energie und ohne Tief durch die Frühschicht. Der Tag war aber trotzdem richtig schwierig heute. Heute war es stress ohne Ende, macht so keinen Spaß. Hatte trotzdem nur 4 Mal kurz den Wunsch jemanden zu erwürgen *g*.

Nach der Arbeit gab es dann Zuhause erst mal ein kleines Nickerchen und danach eine lange Meditation.

Am Abend gab es dann nochmal einen Saft, das brauchte ich heute. Gurke & Grapefruit, nach dem war ich dann wieder richtig Happy.

Getrunken habe ich heute insgesamt:

1 Liter warmes Wasser mit dem Saft einer Zitrone
1 Liter Wasser
600 ml Saft aus Gurke, Apfel, Zitrone & Zitronenmelisse, mit 400 ml Wasser verdünnt
500 ml Saft aus Gurke & Grapefruit, 1:1 mit Wasser verdünnt
1,4 Liter Detox Wasser (1,4 Liter Wasser, ein paar Gurkenscheiben, Zitronenscheiben und eine Handvoll frischer Basilikum, über Nacht ziehen lassen)

Tag 20

Heute war das Aufstehen nicht ganz so einfach. Ich war zwar körperlich fit aber geistig müde, der Tag gestern hat doch recht geschlaucht. Zum Glück ist bald Wochenende.

Am Morgen gab es wie immer erst mal das übliche Zitronenwasser und danach habe ich mir meinen Saft für die Arbeit gemacht.

In der Arbeit war es heute um Glück ruhiger als gestern, ich war zwar den ganzen Tag körperlich Fit aber geistig müde. Wollte eigentlich nur meine Ruhe haben.
Der Saft in der Mittagspause hat dann richtig gut getan, nach dem ging es ein wenig besser.
Nach der Arbeit gab es aber dann trotzdem erst mal ein Nickerchen und danach einen Waldspaziergang in einem Waldstück in dem so gut wie nie jemand unterwegs ist. Ich wollte heute keine Menschen sehen.

Am Abend gab es dann noch einen Einlauf, 4 Durchgänge, den letzten mit 1 EL Natron auf 1 Liter Wasser.
Bei der Spiegelarbeit ist das heutige Thema ja gerade „Die Vergangenheit loslassen“. Das war eigentlich auch gestern das Thema, weil ich aber durch den stress mich absolut nicht darauf konzentrieren konnte habe ich den Tag heute wiederholt.
Die Affirmationen und die Mediation für diesen Tag habe ich heute auch direkt beim Einlauf angewendet. Was passt auch besser zum Thema altes loslassen als Fasten und Einläufe? Hahaha

Dadurch hat sich beim Einlauf nicht nur körperlich sondern vor allem einiges an geistigen Themen gelöst. Alte Muster und eigenartige Glaubenssätze haben sich gezeigt.

Getrunken habe ich heute insgesamt:

1 Liter warmes Wasser mit dem Saft einer Zitrone
1 Liter Wasser
600 ml Saft aus Gurke, Apfel, Dill & Sellerie, mit 400 ml Wasser verdünnt
1 Liter weißer Tee
1 Glas Wasserkefir nach dem Einlauf

Tag 21

Tag 21, WOW, 3 Wochen schon! 🙂 Irgendwie vergeht die Zeit immer schneller.

Heute viel mir das aufstehen schon leichter als gestern. War in der Arbeit aber heute nicht zu 100 % in meiner Kraft, auch wenn es den Tag über besser wurde. Ic h habe in der Nacht aber auch nur knapp 1 ½ Stunden geschlafen weil ich einfach nicht einschlafen konnte.
In der Arbeit wurde das Energieniveau aber dann interessanterweise von Stunde zu Stunde höher. Meldet sich die Fasten Euphorie langsam zurück?

Nach der Arbeit war ich etwa 1 Stunde hier im Dorf spazieren, ich hatte keine Lust in den schönen Wald zu fahren. Bei dem Wald den ich hier fast vor der Haustüre könnte ich jedes mal heulen wenn ich sehe wie viel Bäume sie da raus geschnitten haben :-(. Also fahre ich zur Zeit meistens ein paar Kilometer zu einem anderen.

Beim Spazieren gehen habe ich am Waldrand ein paar Wildkräuter gesammelt. Giersch, Löwenzahn, Scharbockskraut und ein wenig Brennnessel. So schön wie jetzt langsam alles grün wird und zum leben erwacht.
Ich denke das ich das Fasten mit Tag 30, spätestens aber wieder nach 50 Tagen brechen werde. Ein perfekter Zeitpunkt weil dann schon so viele Wildkräuter da sind dass ich direkt vom Fasten in eine Wildkräuterreiche Ernährung starten kann. Auf das freue ich mich am meistens, frisches, Saftiges Grün direkt beim sammeln essen und genießen

Bei der Bewegung an der Frischen Luft kam dann auch langsam die Energie wieder zurück.

Am Abend habe ich mir dann noch aus 1 Gurke, 1 Grapefruit und ca. 6 Handvoll Wildkräuter einen Saft gemacht. Hauptbestandteil bei den Wildkräutern waren Giersch und Scharbockskraut. Vom Löwenzahn und den Brennnesseln nur ein paar Blätter.

Bei der Spiegelarbeit war das Thema heute „Selbstachtung entwickeln“.
Das im Kapitel waren heute genau die richtigen Übungen und Affirmationen. Jedes mal wenn ich einen kleinen durchhänger hatte wiederholte ich ein paar mal die Affirmation „Ich liebe und wertschätze mich“ und sofort ging das Energieniveau wieder hoch.
Am Abend gab es dann noch die Mediatation zum heutigen Tag. Die Mediation heute waren mehrere Affirmationen die man wiederholt und darüber Meditiert was sie in einem auslösen/bewirken.

Getrunken habe ich heute insgesamt:

1 Liter warmes Wasser mit dem Saft einer Zitrone
1 Liter Wasser
750 ml Saft aus Gurke, Zitrone, Apfel, Sellerie & Rucola, verdünnt mit 250 ml Wasser
600 ml Saft aus Gurke, Grapefruit, Giersch, Scharbockskraut, Brennnessel & Löwenzahn, 1:1 mit Wasser verdünnt
1 Liter 7x7 Tee
1 Glas Kombucha

Brennnesselcracker

Es war mal wieder Backtag Dörrtag, die Crackervorräte mussten aufgefüllt werden. Dieses Mal habe ich meinen Momentanen Favoriten unter den Wildkräutern mit verarbeitet.

 

Brennnesselcracker

1000 g Leinsamen
100 g Brennnesselblätter (ein paar junge Triebe waren auch dabei)
1800 g Wasser
5 EL Sesam
3 Karotten
1 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
2 Äpfel
3 EL Apfelessig
Salz & Pfeffer nach Geschmack

750 g von den Leinsamen und die Sesamsamen fein mahlen und zusammen mit den restlichen Leinsamen in eine Schüssel geben.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und dann zusammen mit den restlichen Zutaten im Vitamix auf höchster Stufe pürieren (am besten auf 2 Portionen aufteilen) und das ganze dann mit in die Schüssel zu den Leinsamen geben. Alles gut miteinander verrühren und 2-3 Stunden quellen lassen.

Ich habe an dem Tag nur 2 Stunden geschlafen und was müde. Habe dann nur den Teig vorbereitet und das ganze über Nacht stehen lassen.

Dann den Teig auf, mit Paraflexxbögen ausgelegten, Einschübe vom Sedona verteilen und glatt streichen. Mit einem Messer oder Teigrad rillen in den Teig ziehen um die Cracker später gut in Stücke brechen zu können. Bei mir wurden es 8 Einschübe voll.
Wer will kann das ganze dann noch mit Samen, gehackten Nüssen, Kräutern oder Gewürzen bestreuen. Ich habe dafür dieses mal Sonnenblumenkerne, Sesamsamen, Karottenscheiben und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer genommen.

 

Bei 40 Grad für 12 Stunden trocknen. Dann das ganze umdrehen und die Paraflexxbögen abziehen und weiter trocken bis sie vollständig durchgetrocknet sind. Bei mir waren das noch mal 13 Stunden. Hängt vor allem davon ab wie dick man den Teig ausgestrichen hat.

Und so sehen sie fertig aus. Sind sehr Lecker geworden aber für meinen Geschmack könnten sie etwas würziger sein. Beim nächsten mal wird ich noch etwas Knoblauch und Chili dazu nehmen.

Green Chai

Der Tag heute stand voll und ganz im Zeichen der Brennnessel :-). Zum Frühstück gab es heute einen Brennnesselsaft aus:

Etwas mehr als ½ Stofftasche voll Brennnesseln (ich nehme immer die ganze Pflanze, also mit Stängel)
2 Orangen, geschält

Alles Entsaften und dann mit ½ Liter Wasser mischen. Lässt sich auch gut ohne verdünnen trinken aber so hat man einfach länger was davon. 🙂

Brennnessel

Zwischen den Brennnesseln wachsen bei und auch massig gefleckte Taubnessel und Goldnessel. Die glauben die sind da sicher vor mir 3:).

Brennnessel3

Später ging es dann wieder in den Wald zum Kräuter sammeln. Unter anderem wieder Brennnesseln ohne Ende. Unterwegs kam mir dann ein alter Mann entgegen der mich dann gefragt hat ob ich leicht Pilze gesammelt habe. Meinte dann nein, Brennnesseln und andere Wildkräuter.  Das fand er dann wohl recht spannend und hat mich gleich Interviewt was ich denn damit mache und war ganz Fasziniert davon dass man so viel aus dem Wald essen und/oder entsaften kann :-).

Aus den erlegten Brennnesseln wurde dann ein Brennnessel Chai 🙂

Green Chai

Zuerst den Saft pressen. Ich hatte eine große Tasche voll Brennnesseln, das ergab etwas mehr als ½ Liter Saft.

Dann geht es an die Milch.

1 ½ Liter Wasser
1 Tasse (250 ml) Hanfsamen
1 TL Piment, ganz
1 TL Kardamom, ganz
½ TL Koriander, ganz
1 kleines Stückchen Ingwer
1 kleines Stückchen frischer Kurkuma

Alles in den Mixer werfen und auf höchster Stufe 1 – 1 ½ Minuten mixen.

Dann das ganze durch einen Nussmilchbeutel (oder Baumwolltuch, Wäschenetz etc.) filtern. Die gefilterte Milch wieder in den Mixbecher schütten und

10 Datteln (wer es süßer mag kann auch mehr nehmen)
1 1/2 TL Zimt

dazugeben und noch mal auf höchster Stufe laufen lassen bis das ganze leicht angewärmt ist.

Milch und Saft in eine Schüssel oder eine große Kanne kippen und miteinander vermischen.

In ein Glas füllen und genießen :).

GreenChai1 GreenChai2

Wildkräuter-Rotkohlsalat

Juhu, die Regenzeit ist erst mal vorbei. Der Wald ist noch etwas Unwegsam und teilweise sieht es noch aus wie in einem Sumpfgebiet aber das wird auch weder 🙂

Die letzten Tage war ich also wieder fleißig am Wildkräuter sammeln. Hatte jetzt fast 5 Tage lang keine frischen Wildkräuter, der Monsunartige Regen war mir dann doch too much. Das ging total ab, wenn der Körper regelmäßig Wildkräuter bekommt in form von Säften, Smoothies, Salaten, Pestos und Co. merkt man einfach das was fehlt wenn das mal Aussetzt.

Heute gab es dann um die Sonne die endlich wieder scheint einen Salat mit Brennnesseln, Giersch und Holunderblüten 🙂

Wildkräuter-Rotkohlsalat

½ Rotkohl (630 g)
6 Handvoll Brennnesselblätter (knapp 170 g)
2 Handvoll Giersch (40 g)

Die Brennnesselblätter in eine Schüssel geben und die Blätter zu einer Kugel formen und gut durchdrücken. Alternativ mit einem Nudelholz ein paar Mal darüber rollen. Dann brennen die Blätter nicht mehr 🙂

Brennnesselblätter, Giersch und Rotkohl klein schneiden (Würfel, Streifen oder alles fein hacken, wie man es am liebsten mag) und in eine Schüssel geben.

Für das Dressing:

80 g Sonnenblumenkerne
50 g Apfelessig
20 g Hanföl
9 Datteln
Salz, Pfeffer & Chili nach Geschmack
4 EL Hefeflocken
250 g Wasser + 100 g Wasser

Alle Zutaten außer die 100 g Wasser im Vitamix auf höchster Stufe pürieren. Das Dressing zu den anderen Zutaten in die Schüssel kippen.
Die restlichen 100 g Wasser in den Mixbehälter kippen und damit ausspülen. Das Wasser auch in die Schüssel kippen. Alles gut durchmischen und 1 Stunde durchziehen lassen.

Zur Deko:

1 Blütendolde vom Holunder

Blüten vom Stängel abzupfen.
Den Salat auf Teller verteilen (gibt 3 Teller) und mit den Blüten bestreuen.

Den Salat kann man auch gut als Füllung für Noriblätter verwenden. Einen Teil habe ich vorab in Noriblätter gerollt und als Wrap gegessen. Auch sehr lecker 🙂

Wildes Eis

Bei diesem Rezept habe ich mich von Dr. John Switzer inspirieren lassen. In seinem Buch hat er ein Rezept für ein Eis mit Wildkräutern. Das Rezept war mich aber zu Nusslastig. Die Idee fand ich aber genial und hab jetzt selber was zusammengebastelt. Und das Ergebnis ist einfach … GEIL! 😀 Ich weiß gar nicht wie ich den Geschmack beschreiben soll, das muss man einfach mal Probiert haben.
Beim nächsten mal werde ich die Wildkräuter vielleicht kurz ins Gefrierfach legen so das sie leicht angefroren sind, dann würde es eine bessere Konsistenz bekommen. So kommt es recht nah an das Softeis ran das es früher immer gab.

Wildes Eis

3 gefrorene Bananen
1 Handvoll Brennnesselblätter
1 Handvoll Sauerklee
1 TL Zimt
1-2 EL Honig oder Agave nach Geschmack
ein kleiner Schluck Wasser (ca. 5-6 EL, hab es nicht abgemessen)

Die Banane in Stücke schneiden. Dann alles zusammen im Vitamix auf höchster Stufe mithilfe des Stößels zu Eis verarbeiten.

Ergibt 1 große Eisschale oder 2 normale 🙂

Wildkräuter… ENDLICH!

Juhu, es geht los. Endlich kommen die Wildkräuter. Nach dem es jetzt ewig lang nur kalt und dunkel war hat nun doch die Sonne gewonnen. Und mit der Sonne kommen auch die Wildkräuter.

Ich war heute beim Sammeln. Die Kamera hätte ich auch dabei gehabt um ein paar Fotos zu machen. Und dann nach dem 1. Foto meinte die Kamera das der Speicher voll ist. Man sollte halt auch die Speicherkarte mitnehmen 😀

Erlegt wurden heute: Brennnessel, Löwenzahn, Gänseblümchen (Blüten und Blätter), Spitzwegerich, Sauerampfer, Heilziest, Sauerklee, junge Volgelmiere, Labkraut und etwas Ruprechtskraut.

Aus einem Teil wurde gleich mal ein Smoothie.
Auf den ersten Wildkräutersmoothie nach dem Winter freue ich mich schon seit dem ersten Schneefall. Grüne Smoothies aus dem Grünzeug das man im Bioladen und am Markt bekommt ist lecker und tut gut, aber mit Wildkräutern ist das ganze dann doch eine ganz andere Sache. Mit Wildpflanzen gibt mir das ganze einen stärkeren Energieschub als mit den Kulturpflanzen. Man merkt richtig wie das Leben nach dem Trinken durch den Körper strömt 🙂

Zutaten für den Smoothie:

5 Handvoll Wildkräuter
2 Handvoll Eiswürfel
1 Banane
2 Äpfel
1 Zitrone (1/2 davon mit Schale)
Wasser (Menge richtet sich danach  wie cremig oder Flüssig man den Smoothie will)

Alle Zutaten im Vitamix Pürieren und fertig ist der wilde Energiespender.

Ein einem Teil der Löwenzahnblätter wurde dann noch Salat.

Löwenzahnsalat mit gekeimten Quinoa

Vorab muss der (die?) Quinoa angekeimt werden.
50 g Quinoa in ein Keimglas geben und mit Wasser auffüllen. Über Nacht stehen lassen. Am nächsten morgen das Wasser abgießen und noch einmal spülen. Nach 10-12 Stunden hat der Quinoa gekeimt.

Für den Salat:

3 Handvoll Löwenzahnblätter
1 Zwiebel
ein paar getrocknete Tomaten, vorab in Wasser eingeweicht

die Zwiebel schälen, halbieren und in Dünne Scheiben schneiden. Die  Tomaten in dünne streifen schneiden. Alles mit den Löwenzahnblättern in einer Schüssel mischen.

Für das Dressing:

50 ml Wasser
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer nach Geschmack
½ TL Agavendicksaft

Die Zutaten für das Dressing verrühren und zu den anderen Zutaten in die Schüssel kippen. Alles gut durchmischen. Zusammen mit dem Quinoa auf einen Teller geben. Den Salat noch mit ein paar schwarzen Sesamsamen und Gänseblümchenblüten bestreuen. Fertig 🙂

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Dann war ich heute auch noch extrem mutig 😀

Im Asialaden habe ich vor einer weile 2 Packungen mit gefrorener Durian gekauft. Die soll ja recht lecker sein, heißt aber nicht umsonst Stinkfrucht. Das ganze riecht schon recht extrem und das obwohl das ganze gefroren ist. O.o
Ich habe dann beschlossen mit der Durian erst dann zu Experimentieren wenn es warm genug ist um das Fenster den ganzen Tag lang offen zu lassen. Heute ist es warm genug, also ran an die Durian.

1 Packung gefrorene Durian (454 g)
ein kleiner Schluck Wasser
etwas Vanille

Durian etwas Antauen lassen. Dann mit einem guten Messer zerlegen und dieern Entfernen. Zusammen mit den anderen Zutaten ab in den Vitamix (ich hoffe mal er riecht jetzt nicht bis in alle Ewigkeit nach Durian…) und auf höchster Stufe Pürieren.

Das ganze in eine Schale geben und noch Obst dazugeben. Bei mir waren es Kiwi und TK-Heidelbeeren.

DAS war aber vermutlich der letzte Versuch mit der Durian. Das Zeug ist so was von Widerlich. Weniger der Geruch (früher mochte ich meistens die Käsesorten mit etwas stärkerem Geruch, da schreckt mich Durian nicht ab) sondern der Geschmack. Auf der einen Seite süß, auf der anderen Seite noch eine Geschmacksnote die einfach Bäh ist.