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Tag 48 – 50 und das Fastenbrechen

Tag 48

Heute Morgen wieder das übliche. 1  Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.

Danach waren wir dann erst mal unterwegs, den ersten Saft heute gab es dann gegen 13 Uhr. Wurde knapp ein ¾ Liter. Heute zum Geburtstag mal extra fruchtig mit Strohhalm und vielen Eiswürfeln 🙂

3 große Fenchel
2 Äpfel
1 Zitrone (½ geschält, die andere hälfte mit Schale)

 

Gegen Abend gab es dann noch ½ Liter Hanfblättertee mit dem Sanft von einer Zitrone und einer Orange.

Außerdem gab es heute noch 3 ½ Liter Wasser und 1 Glas Wasserkefir.

Heute ging es mir gut, wieder ein Jahr älter. Das Fasten war sozusagen mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst :-). Von meinem Freund gab es Olivenöl und Grapefruits für die Leberreinigung morgen. Interessant fand ich heute die Grapefruits, ist eine der ganz wenigen Früchte die ich nicht ausstehen kann. Aber gestern rochen die sogar richtig Lecker für mich. DAS hatte ich wirklich noch nie das ich sage eine Grapefruit richt zum anbeißen gut.
Es geht also in die letzte Runde. Morgen gibt es Vormittag oder Mittag noch mal Saft und dann beginnt auch schon die Vorbereitung für die Leberreinigung. Bin echt gespannt, ich habe die schon mal nach einem Fasten gemacht, aber nach so lange Fasten halt dann doch noch nicht.

Tag 49

Heute Morgen wieder das übliche, 1 Liter Wasser und der Saft von einer Zitrone.
Danach habe ich schon mal die Bittersalzlösung für später vorbereitet damit sich das in Ruhe gut Auflösen kann.

Gegen 11 Uhr gab es dann Saft, heute aus:

2 Äpfel
2 Handvoll Alfalfasprossen
1 Handvoll Brokkolisprossen
etwas mehr als ¼ Stofftasche voll Wildkräuter (Gras, Vogelmiere, Labkraut, Löwenzahn, Mauerlattich, Blätter der wilden Möhre)

Bei der Methode die ich mache darf man ab 14 Uhr nichts mehr Essen oder Trinken. Also gab es davor noch massig Wasser :).
Dann ging es auch schon bald los mit der Leberreinigung. Ich verlinke euch hier noch Mal den link zur Kurzbeschreibung. Was noch gut ist, dort aber nicht dabei steht ist eine Wärmflasche nach dem Trinken der Mixtur auf die Leber zu legen. Das Unterstützt das ganze auch noch ganz gut.
Zusätzlich steht zur Sicherheit auch ein Eimer bereit. Es passiert manchmal das jemand sich jemand dann in der Nacht öfter mal Übergeben muss. Hatte ich bisher zwar zum Glück noch nicht, aber sicher ist sicher.
Ab 14 Uhr gab es dann nichts mehr zum Essen und Trinken. Ich wollte es mir dann eigentlich mit einem Buch auf der Couch gemütlich machen, war aber dann zu hibbelig. Also hab ich die Wohnung etwas aufgeräumt.

Um 18 Uhr dann die erste Portion Bittersalz. Wäh! Glaubersalz finde ich geht ja gerade noch so, aber das Bittersalz kann ich ja gar nicht leiden. Darum reicht so eine Dose auch immer Jahrelang bei mir :D. Für das Abführen beim Heilfasten bleibe ich lieber bei Glaubersalz. Um 20 Uhr das gleiche noch mal.

Kurz vor 22 Uhr habe ich dann die Mixtur vorbereitet. Mir stellt es die Haare jetzt schon auf *lach*. Die Grapefruits hatte ich den ganzen Tag über im Kühlschrank damit die dann auch Eiskalt sind. Das Olivenöl stand auch recht Kühl. Je kälter die Mixtur ist umso besser kommt sie an den Geschmacksnerven vorbei.
Das ganze in ein Glas oder einen Becher geben und dann gut durchschütteln bis das ganze eine Art Emulsion eingeht. Und ich kann mir nicht helfen, mich erinnert die Mixtur immer an den 2. Teil von Ghostbusters. An den Fluss des Bösen, der schmeckt vermutlich auch ähnlich…

 

Um 22 Uhr war es dann so weit. Einfach Augen zu und runter mit dem Zeug. Und am besten ja nicht absetzen, einfach auf Ex. Danach musste ich erst mal einem ganz massiven Brechreiz standhalten. Nach dem Fasten sind ja die Geschmacksnerven empfindlicher, aber gleich so? Das war das letzte Mal das ich das nach einem längeren Fasten mache. Wo ich heute Früh nur die Flasche wo es drin war gesehen habe hat es mir alle Haare aufgestellt!
Danach habe ich mich noch nicht gleich ins Bett gelegt sondern mir erst noch den Mund ausgespült. Mit dem Geschmack im Mund kann kein Mensch einschlafen.

Dann ab ins Bett und eine Wärmflasche auf die Leber. Gute Nacht *g*

Tag 50 – Fastenbrechen

Das war eine Ereignisreiche Nacht. Die ganze Nacht hat es im Magen-Darm-Trakt gegrummelt und gearbeitet. Gegen 4 Uhr musste ich dann das erste Mal auf die Toilette. Um 6 und 8 Uhr gab es dann noch mal jeweils 200 ml der Bittersalzlösung. Musste dann kurz nach 8 noch mal auf die Toilette, kam aber nicht viel. Hatte aber durchaus Druck im Magen. Also gab es dann eine reihe von Einläufen.

Dann ging es auch schon los. Es gibt Leute die Untersuchen das Endergebnis, wie viele Gallensteine drin waren etc.
Ich gehöre nicht zu denen, Runterspülen und fertig. Es ist raus, der Rest Interessiert mich nicht. Jetzt ist es das Problem der Kläranlage :-D.

Habe mich dann noch mal hingelegt. Bin heute etwas schlapp, geht mir aber immer so nach der Leberreinigung.

Gegen 15 Uhr gab es dann den ersten Apfel. Nachdem ich zwar für das Juice Feasting recht schnell zu wenig Saft getrunken habe, für das klassische Heilfasten aber zu viel werde ich den Körper zwar die nächste Zeit durchaus etwas schonen, aber nicht ganz so auf Schonkost setzen wie nach einem klassischen Heilfasten.

Also gab es den Apfel heute in der Luxusform einer Frühstückscreme.

1 Apfel (Boskop)
1 Handvoll Vogelmiere
ein Schluck Wasser
ein Spritzer Zitronensaft
¼ Stange Vanille
¼ TL Mesquite
1 TL Leinsamen, über Nacht eingeweicht

Alles im Vitamix zu einer Creme mixen. Den Mixer so lange laufen lassen bis das ganze leicht angewärmt ist.
In ein kleines Schälchen füllen und mit ein paar Kokosraspeln bestreuen.

 

Das habe ich so genossen, die Creme war so gut aber ich bin jetzt Pappsatt. Ich komme mir so vor als hätte ich 2 Wassermelonen gegessen :-D.

Während des Fastens habe ich ja einige Fermente angesetzt die jetzt fertig sind. Davon gab es heute ein paar zum Probieren :).
Von oben im Uhrzeigersinn: Knoblauch (mit Thymian, Chili, Basilikum und Oregano fermentiert), Meerrettich mit Apfel und Karottenscheiben (mit Knoblauch und Chili Fermentiert)

 

Etwas später gab es dann eine Karottensuppe.

65 g Hanfsamen und 200 Wasser im Vitamix auf höchster Stufe pürieren. Durch einen Nussmilchbeutel oder Wäschenetz gießen. Das Netz davor natürlich in eine Schüssel hängen. Den Mixer mit 100 ml Wasser ausspülen und das auch noch mit dazu gießen. Das ganze dann Gut Ausquetschen.
Die Hanfmilch wieder zurück in den Vitamix gießen und die Schüssel mit 50 ml Wasser ausspüle und auch mit in den Mixbecher.

Den Trester habe ich eingefrorenen. Der wird später dann mal für Kuchen oder Cracker verwendet.

Zu der Hanfmilch kommen jetzt noch folgende Zutaten dazu:

Ein kleines Stück Seetang, vorab eingeweicht (die Waage ha1 g angezeigt)
2 TL Kelp
ein kleines Stück Ingwer
ein kleines Stück frischer Kurkuma
1 Knoblauchzehe, geschält
2 Karotten (hatten 250 g)
etwas frisch gemahlener Pfeffer
¼ TL Curry
1 EL Apfelessig

Alles im Mixer auf höchster Stufe laufen lassen. Den Mixer laufen lassen bis das ganze etwas angewärmt ist.
Wer will kann noch etwas Salz dazugeben. Ich will zumindest die ersten Tage mit Meersalt aber etwas sparsamer sein. Fand es so auch sehr Lecker.

Das ganze ergibt 2 Teller voll. Ich habe das ganze dann noch mit Linsensprossen bestreut damit auch etwas zum kauen dabei ist.
Eine Portion steht im Kühlschrank für meinen Freund. Von der 2. Portion habe ich nur etwa ¼ Teller geschafft, dann war ich satt. Der Rest steht jetzt auch im Kühlschrank.

 

Ansonsten gab es heute noch 1 Glas Wasserkefir und knapp 3 Liter Wasser.

Nach den Einläufen heute Morgen ging es mir dann recht gut. Zwar noch etwas schlapp und müde aber das gibt sich bis morgen. Essen ging noch nicht viel aber das ist eh normal nach dem Fasten. Wenn der Körper stopp schreit heißt es dann auch STOPP.

Die Leberreinigung habe ich also Überlebt und falls ich das noch mal machen sollte (Wahnsinn, wenn ich nur daran denke würgt es mich!) dann nicht mehr nach einer so langen Fastenzeit. War zwar ein interessantes Ende für die Fastenzeit, aber da gibt es eindeutig bessere.
Aber heute Morgen und später beim Suppe machen musste ich einfach Lächeln als ich den Vitamix eingeschaltet habe. Das Geräusch von Mixer, wenn man die Geschwindigkeitsstufen langsam Hochstellt und dann den Turbo Einschaltet, Wahnsinn, das habe ich so vermisst. Das hart mir heute die größte Freude bereitet. Ich Liebe den kleinen einfach. <3

Ich werde die erste Woche nach dem Fasten noch Mitdokumentieren wie das Fasten an sich auch. Und während dessen auch mal die geplanten Änderungen im Speiseplan und Ernährungsexperimente vorstellen.

Tag 44 – 47

Tag 44

Heute Morgen gab es ½ Liter Wasser. Danach habe ich mich nochmal hingelegt weil ich noch total Müde war. Später als ich langsam aufgewacht bin lag ich noch halb Träumend im Bett als es geklingelt hat. An der Sprechanlage gefragt wer es ist und dann höre ich auch schon ein freundliches „Hallo, Lieferung von Tilia’s Little Uncooked Restaurant“.

Dachte erst „Ne, oder?“ aber doch, Plötzlich hatte ich Daniela und ihren man von Tilia´s in der Wohnung. Mit einem einen Geburtstagsgeschenk (hab am Freitag, sie hatten aber nur heute Zeit). Ich bin immer von ihren Tortenkreationen begeistert und habe da mal ein Foto bei Facebook kommentiert das solche Fotos Posten echt gemein ist wenn ich Faste. Und jetzt habe ich eine Bekommen :D. Ein richtiges Kunstwerk und sie duftet so unglaublich verführerisch. Und ich habe jetzt entschieden nachdem ich mal eine dieser Kreationen in live gesehen habe das es auf jeden Fall mal einen Tortenkurs in Graz gibt. Ja, die beiden sind extra den langen Weg von Graz runter gefahren <3. Ihren Blog verlinke ich euch auch gleich noch.

Und hier ist sie:

Vor der Arbeit wurde wieder Saft gemacht. Heute extra grün:

Tiefgrünes Lebenselixier

Etwas mehr als ½ Tüte (so eine Stofftragetasche die man im Supermarkt bekommt, voll Wildkräuter. War zu etwa 80 % einfach nur Gras . Dann noch Brennnessel, 2 Blätter Schöllkraut (mit dem reicht es jetzt dann wieder für 1 Woche, nicht zu viel und nicht regelmäßig verwenden, in höheren mengen ist er giftig!), Löwenzahn, Vogelmiere, Waldzist und… ja, das war es dann auch schon.

Alles Entsaften. Das ergab etwas mehr als 120 ml. Das habe ich dann mit 700 ml Wasser vermischt und fertig ist der Grüne kick. Schmeckt total Lecker und man merkt direkt wie das Leben in die Adern strömt. Danach war ich wach.

Ansonsten gab es heute noch 2 ½ Liter Wasser, 1 Glas Wasserkefir und 1 Glas Rejuvelac.

Tag 45

Heute Morgen ging es wieder los mit 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Etwas später gab es dann noch 1 Glas Wasser mit 1 TL Gerstengraspulver.

Vor der Arbeit ging es wieder an das Saft pressen. Es gab wieder 1 Liter

1 großer Fenchel
1 Stück Ingwer
1 Orange, geschält
Karotten

Außerdem gab es heute noch 3 ½ Liter Wasser, ½ Liter Tee (Hanfblätter), ¼ Liter Rejuvelac, ½ Liter Orangensaft und 1 Glas Rejuvelac.

Tag 46

Heute Morgen wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.

Vor der Arbeit ging es dann wieder an die Saftproduktion. Wieder 1 Liter

2 Äpfel
Wasser von 1 Trinkkokosnuss
1 Stück Ingwer
Karotten

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser und 1 Glas Rejuvelac.

Heute ging es mir recht gut. Interessant finde ich dass ich seit Heute wieder eine kleine Entzündung im Mundraum habe. Die hatte ich genau an der gleichen stelle schon 2 Mal während des Fastens, immer die Stelle wo der Zahnarzt meistens die Spritze Reingejagd hat. Die erste war noch recht heftig und tat echt weh. Die 2te war dann schon etwas weniger ausgeprägt und dieses Mal ist sie noch schwächer als das letzte Mal. Finde interessant das es immer die gleiche stelle ist. Da kommt schubweise irgendwas raus das wohl schon länger raus soll. Hält auch jedes Mal nur 2 bis höchstens 4 Tage an und ist dann wieder weg.

Tag 47

Heute Morgen wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone.

Später bin ich dann wieder mal in den Wald gegangen zum Kräuter Sammeln. Davon gab es heute vor allem Gras im Saft.

1 großer Fenchel
2 Äpfel
¼ Stofftasche voll Wildkräuter (vor allem Gras aber auch ein wenig Brennnessel, Sauerampfer, Spitzwegerich und Vogelmiere)

Alles Entsaften und den Saft dann mit 700 ml Wasser verdünnen.

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, 1 Glas Rejuvelac und 1 Glas Wasser mit dem Saft von einer Orange und einer Zitrone.

Heute gab es dann auch wieder ein Vollbad mit 700 g Bittersalz und 200 g Natron. Davor noch einen Einlauf.

Gefühlt habe ich mich heute gut, vor allem der Aufenthalt im Wald hat wieder gut getan :-). Und schön langsam nähere ich mich auch dem Ende des Fastens. Habe mich diese Woche dazu entschlossen das Fasten dann am Samstag zu beenden mit einer abschließenden Leberreinigung. Am Sonntag geht es dann mit einem Apfel los und dann die Aufbauzeit. Da möchte ich vorerst vermehrt Smoothies und püriertes Einbauen, also auch Shakes, Rohkostsuppen etc.

Tag 37 – 43

Tag 37

Heute Morgen gab es wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Etwas später dann noch mal ½ Liter Wasser mit dem Saft von 2 Zitronen, 1 TL Gerstengraspulver und ½ TL Honig (alles im Mixer gemixt).

Saft gab es dann gegen 17 Uhr, wurde ein ¾ Liter.

3 Bund Sellerie
4 Knollen Topinambur
2 Zitronen (1/2 ungeschält, der Rest geschält)
1 Apfel
5 Handvoll Petersilie
1 Keimglas voll Sprossen (Alfalfa)

Außerdem gab es heute noch 2 ½ Liter Wasser, den Saft von 2 Orangen, 1 Glas Rejuvelac und 1 Liter Tee (Entschlackungstee von Herbaria).

Heute ging es mir recht gut, endlich mal Frei :D. So schön langsam fange ich aber durchaus an was kaubares zu vermissten. Die Eiswürfel sind ja nur die Notlösung.

Tag 38

Heute morgen wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von 1 Zitrone. Hat sich inzwischen zu einem festen Morgenritual entwickelt das ich wohl auch nach dem Fasten beibehalten werde.
Etwas später gab es dann noch mal ½ Liter Wasser mit 2 TL Gerstengraspulver.

Ansonsten gab es heute nur noch am Nachmittag ½ Liter Wasser mit dem Saft von 2 Zitronen und 2 Orangen. Auf mehr hatte ich heute einfach keine Lust. Der Entsafter blieb also heute mal wieder aus. Der freut sich auch mal über Pause. Aber dem Mixer kommt die Sache schön langsam Verdächtig vor, keiner beachtet ihn zur Zeit und davor war er der Mittelpunkt des (Küchen)Universums. 😀

Abgesehen von dem bisschen Zitronen- und Orangensaft gab es heute noch 4 ½ Liter Wasser, ¾ Liter Wasserkefir, 1 Glas Rejuvelac und ½ Liter Tee (Entschlackungstee von Herbaria) zu trinken.

Nachdem es heute auch keinen Sellerie und nichts dergleichen gab und 4 ½ Liter Wasser doch eine Menge sind gab es heute auch noch 3 Priese Ur-Meersalz von EMIKO mit einem Glas Wasser. Das Salz habe ich letztens wieder mal ganz hinten im Schrank gefunden. Das Salz hatte ich mir vorletztes Jahr mal gekauft und nehme es immer sehr sparsam her weil es so sündhaft teuer ist. Eigentlich habe ich es eh nur gekauft weil ein Salz das klassische Musik zu hören bekommt einfach Kultstatus hat :-D. Ist aber sehr Lecker.

Tag 39

Heute Morgen wieder das Übliche. 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.
Etwas später dann wieder ½ Liter Wasser mit 1 TL Gerstengraspulver und ½ TL Spirulina.

Saft habe ich dann vor der Arbeit gemacht. Wie immer 1 Liter. Heute ohne Foto, war zu faul zum Fotografieren :-D.

1 Apfel
1 Fenchel
1 großer Bund Sellerie
Karotten

Heute gab es dann auch wieder mal einen Einlauf. Wahnsinn was sich da nach fast 40 Tagen noch löst. Und vor allem geht das Energieniveau danach jedes Mal rapide nach oben.
Interessant wäre ja auch eine Colon Hydro Therapie beim Fasten, die geht ja tiefer als jeder Einlauf. Aber dazu müsste ich erst mal im Lotto Gewinnen :-D. Viele alternative Heilmethoden sind ja leider eher etwas für den besser Verdienenden Teil der Bevölkerung :-(.

Außerdem gab es heute noch  3 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir, 1 Glas Rejuvelac und 1 Liter Tee (Leber-Galle von Salus).

Nebenbei bin ich auch gerade wieder am Ernährungsbücher Lesen ohne Ende. Ich bastle also schon an der Ernährung die es nach dem Fasten geben wird.

Tag 40

Morgens gab es wie immer, na, wer errät es, genau, 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.

Nachmittag gab es dann 1 Tasse (etwa 250ml) Saft aus Apfel und Orange.

3 kleine Orangen
1 Boskopapfel
Für die Arbeit gab es dann wieder 1 Liter Saft.

1 Boskopapfel
1 großer Bund Sellerie
4 Knollen Topinambur

 

Ansonsten gab es heute noch 3 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir, 1 Glas Rejuvelac und wieder 1 Liter Tee (Leber-Galle von Salus).

Heute ging es mir ganz gut so weit. Vor allem nach dem ersten Saft mit Apfel und Orange.
Heute wurde ich in der Arbeit gefragt ob ich zur Zeit eine Diät gemacht habe weil ich abgenommen habe :-D. Ich geh mit  Mittags eh immer raus an die frische Luft, auf die Raucherkammer hab ich keine Lust, mir liegt ja was an meiner Lunge. Also hat das soweit kaum einer mitbekommen das ich gerade am Fasten bin. Habe dann einfach nur Gesagt „Nein, trink zur Zeit nur etwas mehr Saft als sonst“. Hab zur Zeit keine Lust auf Diskussionen zum Thema Saftfasten mit überzeugten Fleischtigern.

Tag 41

Heute Morgen gab es wieder das übliche. 1 Liter Wasser mit dem Saft von 1 Zitrone.

Gegen Mittag gab es dann ½ Liter Wasser mit dem Saft von 1 Orange und je 1 TL Gerstengraspulver und Spirulina.

Am Nachmittag hatte ich dann ständig den Geschmack von Äpfeln im Mund :-D. Ich habe das einfach als Körpersignal genommen. Also gab es dann Saft aus 1 Zitrone (½ geschält, ½ ungeschält) und 4 Äpfeln (2 Boskop, 2 Granny Smith).

Für die Arbeit gab es dann auch wieder 1 Liter Saft.

2 Äpfel
2 Fenchel
Karotten

 

Heute ging es mir ganz gut, war heute mal wieder eine ¾ Stunde auf dem Crosstrainer. Die letzte Zeit hatte ich zu wenig Bewegung, mal abgesehen von den rumgerene in der Arbeit. Ich hatte einfach zu wenig Zeit war zu faul.

Tag 42

Heute Morgen gab es wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von 1 Zitrone. Etwas später noch mal ½ Liter Wasser mit 1 TL Gerstengraspulver.

Ewas später gab es dann ½ Liter Wasser mit dem Saft von 2 Orangen und 2 Zitronen.

Gegen Abend gab es dann heute mal wieder ein Vollbad mit 700 g Bittersalz, 200 g Natron und ein paar Tropfen Ätherisches Zitronenöl für den Wellnessfaktor *lach*.  Vor dem Bad gab es noch einen Kaffeeeinlauf.

Außerdem gab es heute noch 4 Liter Wasser, 1 Liter Tee (Hanfblätter), ½ Liter Wasserkefir und 1 Glas Rejuvelac.

Nebenbei lese bzw. Arbeite ich mich gerade durch einige Bücher über Ernährung und feile schon mal etwas an einem groben Ernährungsfahrplan für nach dem Fasten. Das Buch „Das große Rohkost-Buch“ von Angelika Fischer hat es mir gerade besonders angetan. Das muss man aber fast öfter als einmal lesen. Hochinteressant aber schon etwas schwerere Kost. Das Buch stelle ich dann auch nach dem Fasten und Aufbau genauer vor.

So weit geht es mir gut, seit einigen Tagen tut sich an der Haut aber nicht mehr viel und auch der Schweiß riecht nicht mehr so nach „raus mit den ganzen Giftstoffen“ wie bisher. Die Schuppenflechte ist optisch aber noch nicht ganz weg, sind jetzt vor allem noch hellere rote Flecken am Oberkörper die aber relativ glatt sind. Nur noch wenige Stellen die ein paar Schuppen bilden. An der Kopfhaut ist es ach noch ein wenig rot aber es Schuppt auch nicht mehr. Nehme sonst immer einen Flohkamm mit dem ich nach dem Duschen so 1 Mal die Woche die Haare Kämme. Damit bekommt man die kleinen Schuppen ganz gut raus. Der Kamm findet schon seit letzter Woche keine Schuppen mehr. Also scheinbar auf dem richtigen Weg. Mal schauen was die nächsten Tage bringen.

Nur was zum beißen vermisse ich immer noch *g*. Ab jetzt mache ich keine Küchenexperimente mehr mit Sachen die ich dann einfach nicht esse sondern weitergebe oder die eh länger dauern wie die Fermente. Ab jetzt ist das wohl zu gefährlich. 😀

Heute war ich auch 2 Stunden im Wald Unterwegs, einfach die Natur genossen und Kraft getankt. Nebenbei habe ich einige Wildkräuter gesammelt, jetzt geht es langsam so richtig los. Vor allem die Brennnesseln, Löwenzahn, Vogelmiere und Labkraut sind gerade auf dem Vormarsch. Vereinzelt lässt sich auch der Giersch (Neben der Vogelmiere mein liebstes Wildkraut) und die Wilde Möhre schon sehen.  Hatte aber heute keine Lust auf was anderes als etwas Zitronen und Orangensaft. Die gibt es dann morgen.

Tag 43

Heute Morgen gab es wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von 1 Zitrone.

Etwas später dann Saft mit den Wildkräutern von gestern. Wurden 256 ml Saft die ich dann mit 250 ml Wasser vermischt habe. War Superlecker und gibt richtig viel Energie.

2 Äpfel
8 Handvoll gemischte Wildkräuter (hatte vor allem Gras drin aber auch Brennnessel, Löwenzahn, Waldziest, wilde Möhre, Sauerklee, Sauerampfer, Mauerlattich, Vogelmiere, Ruprechtskraut/Storchenschnabel und 2 Blätter Schöllkraut). Das Schöllkraut an sich ist giftig und laut den Lehrbüchern soll man davon nicht mehr als 1 g (von der getrockneten Pflanze) pro Tag verwenden. Taucht in sehr geringer menge aber auch immer wieder mal in Teemischungen und Rezepten auf die Entgiften sollen. Mir tut es in geringen mengen (2-3 Blätter) immer recht gut.

 

Nachmittags gab es dann noch ½ Liter Karottensaft mit etwas Ingwer.

Heute gab es dann auch wieder einen Kaffeeeinlauf. :-).

Außerdem gab es noch 3 Liter Wasser, ¾ Liter Wasserkefir, 1 Glas Rejuvelac und ½ Liter Tee (Hanfblätter).

Heute ging es mir mehr als Gut. Der Saft heute Morgen hat gewaltig aufgeputscht. War heute 3 Stunden draußen Unterwegs und hab wieder Kräuter für morgen Früh gesammelt. Jetzt geht es langsam richtig los mit den Wildkräutern.

Tag 31 bis 36

Tag 31

Zum „Frühstück“ gab es heute 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Danach habe ich mir wieder den Saft für die Arbeit gemacht, wieder 1 Liter.  Zum Fotografieren war ich heute morgen zu faul :-D.

1 Großer Kohlrabi mit Blättern
Karotten

Zum „Abendessen“ gab es dann noch einen Grünen Saft. Wurde knapp ½ Liter.

2 große Bund Sellerie
4 Äpfel
3 Handvoll Wildkräuter (hatte Vogelmiere, Löwenzahn, Waldziest, Sauerklee und Brennnessel)

 

Tag 32

Als erstes gab es heute wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Dannach habe ich Saft gemacht für die Arbeit. Wieder 1 Liter.

2 Bund Sellerie
1 großer Kohlrabi mit Blättern (unser Bioladen hat gerade so richtig gigantische Mutanten-Kohlrabi *g*)
der obere, grüne Teil von einer Lauchstange

 

*uff* Der Saft hatte es aber in sich. Ich hab ihn dann mit 1 Liter Wasser verdünnt. Der Lauch war schon heftig im Geschmack, sehr intensiv.

Außerdem gab es heute noch 2 ½ Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Tasse Tee (Hanfblätter).

Gefühlt habe ich mich heute ganz OK, etwas müde und schlapp. Aber so geht es mir immer in der Frühschicht, die ist jedes Mal Stress pur.

Tag 33

Mir sind die Zitronen ausgegangen. Also gab es heute als Start in den Tag 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Orange und je 1 TL Gerstengraspulver und Spirulina. Sehr leckere Mischung.
Danach ging es wieder ans Saft machen. Wieder 1 Liter.

2 große Bund Sellerie
1 großer Fenchel
3 Handvoll Petersilie

 

Außerdem gab es noch 3 Liter Wasser, 1/4 Liter Wasserkefir und 1 Glas Rejuvelac.

Gefühlt aber ich mich heute eher schlapp. Bin kaum aus dem Bett gekommen und hab mich durch den Tag geschleppt. Der Saft hat zwar durchaus gepusht aber diese Woche ist es einfach zu viel stress. Diese Woche ist mal sicher nicht die Heilsamste von diesem Fasten :-/. Aber zum Glück ist sie ja bald vorbei.

Tag 34

Heute Morgen gab es wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von 1 Zitrone. Danach habe ich dann den Saft für die Arbeit gemacht. Wieder 1 Liter.

1 großer Fenchel
1 Apfel
Karotten

 

Gegen Abend gab es dann noch einen Grünen Saft. Wurde knapp ½ Liter.

2 Äpfel
1 großer Bund Sellerie
4 Handvoll gemischte Wildkräuter (Brennnessel, Löwenzahn, Ruprechtskraut, Sauerklee, Sauerampfer, Gras, Blätter vom Mauerlattich, Waldziest)

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, 1 Glas Wasserkefir und am Abend noch 1 Glas Rejuvelac.

Tag 35

Heute Morgen gab es wieder 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Danach wurde wieder 1 Liter Saft für die Arbeit gemacht.

1 großer Fenchel
1 Bund Sellerie
3 Handvoll Petersilie
Karotten

Man sieht schon, zurzeit hat es mir Petersilie angetan. 😀

 

Außerdem gab es heute noch 2 ½ Liter Wassser und 2 mal ½ Liter Wasser mit je dem Saft von 2 Zitronen und 1 Orange. Vor dem Schlafen gehen gab es auch wieder ein Glas Rejuvelac.

Einen Einlauf gab es heute dann auch wieder.
Ansonsten ging es mir heute ganz gut so weit, bin aber froh wenn jetzt dann die Frühschicht endlich vorbei ist. Die schlaucht einfach nur. Morgen noch und dann Wochenende.
Heute Mittag auch die ganze Zeit in der Sonne gesessen. So schön wenn die sich mal wieder Blicken lässt.

Tag 36

Heute Morgen gab es 1 Liter Wasser mit dem Saft von 1 Orange und 1 Zitrone.

In der Arbeit gab es dann ein Liter Wasser, wider mit dem Saft von 1 Orange und 1 Zitrone. Heute um 4 Uhr in die Arbeit, da hatte ich keine Lust auf Saft machen. Zu früh!

Heute gab es neben den ausgepressten Orangen und Zitronen keinen Saft. Hatte ich heute keine Lust darauf. Also gab es nur noch Wasser (3 Liter), ½ Liter Wasserkefir, 1 Glas Rejuvelac und 1 Liter Tee (Entschlackungstee von Herbaria).

Heute gab es dann auch wieder einen Einlauf und danach ein Vollbad mit 600 g Bittersalz, 200 g Natron und ein paar Tropfen ätherisches Zitronenöl (für den Wohlfühlfaktor *g*).

Ansonsten ging es mir heute wieder gut, war halt heute ein fauler Tag. Nach der Arbeit noch mal ein paar Stunden geschlafen. Leider war es heute wieder kalt, nass und grau. Die Sonne hat sich wieder hinter den Wolken versteckt :-(.

Tag 26-30

Tag 26   

Heute Morgen gab es 1 Liter Wasser mit dem Saft von 2 Zitronen.

Kurz vor der Arbeit habe ich dann Saft Produziert. 1 Liter für Arbeit.

2 große Landgurken
1 Stück Ingwer
1 Stück Kurkuma
Karotten

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, 1 Liter Wasserkefir und zwischendurch noch den Saft von 3 Orangen.

Tag 27

Heute Morgen gab es ½ Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Etwas später dann noch mal ½ Liter Wasser mit 1 TL Gerstengraspulver und ½ TL Spirulina.

Vor der Arbeit gibt es wieder ans Saft pressen. Wurde 1 Liter.

1 großer Bund Sellerie
2 Handvoll Petersilie
1 Zitrone, geschält
3 Äpfel

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, 1/2 Liter Wasserkefir und ab Abend nochmal 1 Glas Wasser mit dem Saft einer Zitrone.

Tag 28

Der Tag fing heute wieder an mit 1 Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone. Etwas später gab es dann noch mal ½ Liter Wasser mit 1 TL Gerstengraspulver.

Vor der Arbeit ging es dann wieder an die Saftproduktion. Es gab wieder 1 Liter.
Die Kombination Papaya-Karotte ist einfach super Lecker. Süß und gleichzeitig pikant. Und wenn der Saft länger (habe ihn nach etwa 4 Stunden getrunken) steht dickt er etwas an und hat dann fast die Konsistenz von einem Smoothie. Eigentlich eine tolle Sache für zwischendurch falls man doch mal was Festeres möchte. Den Papaya-Karottensaft habe ich ja schon mal gemacht, hab ihn also heute nicht Fotografiert.

2 kleine Papayas, mit den Kernen (Je ca. 450 g)
Karotten

Ansonsten gab es heute noch 2 ½ Liter Wasser und ¾ Liter Wasserkefir. Nach der Arbeit gab es dann noch ½ Liter Wasser mit dem Saft von 2 Orangen und 1 Zitrone.

Gefühlt habe ich mich heute ganz gut, fange aber langsam wirklich an was zum beißen zu vermissen. Ist nicht so dass ich jetzt auf irgendetwas bewusst Lust hätte. Ich renne jetzt lso nicht wie ein Aufgeschrecktes Hähnchen durch die Wohnung und will unbedingt in einen Cracker beißen *gg*. Irgendwie ist Trinken oder irgendwas Knackiges Kauen schon ein Unterschied.
In manchen Säften habe ich auch mal ein paar Eiswürfel drin. Als Kompromiss werden zum Teil einfach die gekaut. Viel mir vor ein paar Tagen auf das ich absolut unbewusst auf Eiswürfeln rumkaue :-D. Hat mich zeitgleich auch gewundert und zeigt mir dass die Säfte etwas bringen.  Ich habe ja sehr, sehr, sehr Lange den größten Müll gefressen den man sich nur Vorstellen kann. Literweise Cola und Limo, Kiloweise billigstes Fleisch, Wurst und Käse vom Discounter, Fertiggerichte ohne Ende und Tonnenweise Süßigkeiten. Das hat nicht nur dem Körper im Allgemeinen extrem geschadet sondern auch meine Zähne haben  da sehr darunter gelitten. Habe etliche Füllungen (kein Amalgam mehr) und 3 fehlen komplett. Vor allem aber waren sie sehr kälteempfindlich. Das wurde mit der Rohkost langsam besser aber war noch immer da.
UND JETZT? Jetzt kann ich auf Eiswürfeln rumkauen ohne das es mir gleich einen stick verpasst. Das Beeindruckt mich dann schon irgendwie.

Tag 29

Heute nach dem Aufstehen ging es wieder los mit 1 Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone.

Gegen 15 Uhr musste dann der Entsafter wieder ran, 1 ½ Liter Powerreiniger. Die letzten Säfte mit Weißkraut hatten ja alle eine enorme Wirkung was das Lösen von (Umschreiben wir es mal etwas *g*) alten  Ablagerungen betrifft. Gute Erfahrungen habe ich auch mit Petersilie gemacht. Also Kombiniere ich die beiden Mal in einem Saft.

½ Kopf Weißkraut
4 Handvoll Petersilie
1 Bund Sellerie
4 Äpfel
1 Blutorange

 

Außerdem gab es noch 2 ½ Liter Wasser, 1 Glas mit 1 TL Gerstengraspulver und ½ TL Spirulina und am Abend noch ½ Liter Wasser mit dem Saft von 3 Orangen und 1 Zitrone.

Außerdem gab es noch 2 Liter Wasser und am Abend noch ½ Liter Wasser mit den Saft von 3 Orangen und 1 Zitrone.

Heute ging es mir gut. Der Magen hat halt ordentlich rumort durch den Kohlsaft. Hat sie wieder einiges gelöst. Sogar ein Hosenknopf kam zum Vorschein! Keine Ahnung wann ich mal einen Knopf verschluckt habe aber muss auf jeden Fall eine ganze weile her sein. Knopf… ob meine Darmbakterien am Ende doch Hosen tragen?

Tag 30

Wahnsinn! Tag 30 schon wieder. Das Ursprüngliche Ziel wäre damit erreicht. Na dann, ab in die Verlängerung :-D.

Heute Morgen gab es wieder erst mal 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.

Danach ging es ans Saftpressen für die Arbeit. Wieder 1 Liter.

1 Bund Sellerie
2 Fenchel
4 Äpfel
ein paar Karotten

 

Außerdem gab es heute noch 2 Liter Wasser, 1 Glas Wasser mit je 1 /L Gerstengraspulver und Spirulina. Gegen Abend dann wieder ½ Liter Wasser mit dem Saft von 3 Orangen und 1 Zitrone.

 

Heute ging es mir so weit gut, war nur etwas müde heute. Aber das bin ich eigentlich immer am ersten Tag der Frühschicht. Samstag noch Spätschicht, Monat Frühschicht. So schnell stellt der Körper nicht um.

Tag 20 – 25

Die letzte Zeit hat sich die Saftmenge die ich trinke ganz gewaltig nach unten hin verändert. Mir geht es zurzeit mit eher weniger Saft und dafür mehr Wasser besser als mit den 3-4 Litern Saft am Tag. Ich höre da einfach darauf was mein Körper sagt. Meine Saftmenge liegt jetzt momentan bei einem ¾ Liter und 2 Litern Saft am Tag.
Ich bin gespannt ob das mit der Zeit auch wieder mehr wird. Also zurzeit bin ich eher ein gutes Stück vom klassischen Juice Feasting entfernt, dafür ist es einfach zu wenig Saft. Aber solange es gut geht wird es schon passen :-).

Tag 20

Heute ging es los mit 1 Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Danach ging es wieder an die Saftproduktion. Wurden 2 Liter.

2 Äpfel
1 Bund Sellerie
etwas Ingwer
etwas Kurkuma
Karotten

 

Danach ging es nach Amstetten in die DaSein Zentrale :D. Ich habe mir ja vom Weihnachtsgeld eine Umkehrosmoseanlage gekauft. Die war leider nicht so dicht wie sie sein sollte, wer weiß was UPS damit wieder angestellt hat :-(. Die habe ich dann zurückgeschickt und heute wird sie wieder abgeholt. Hatte sie gleich Vormoniteren lassen weil noch ein paar Kartuschen zur Energetisierung mit drauf kamen.

 

Wie sind dann eh über Nacht geblieben. War ein super lustiger Abend. Zum Trinken gab es dann nur noch Wasser. 2 Liter Umkehrosmosewasser und etwas mehr als 3 Liter basisches Wasser aus dem Aquaphaser (ich brauch auch so ein Teil!).
Die Osmoseanlage haben wir dann auch eine weile laufen lassen und alles durchgetestet. Alles dicht *freu*.
Und ich bekam dann sogar noch eine Packung Kakaobohnen geschenkt. Die muss ich noch vor mir selbst verstecken. :-D. Wer mir Kakao schenkt kann nur ein guter Mensch sein.

 

Gefühlt habe ich mich heute echt gut. Und bei der Wassermenge auch sicher nicht zu wenig getrunken heute.

Tag 21

Heute Morgen gab es 1 ½ Liter Wasser und 1 Liter Tee (Hanfblätter).

Gegen 14 Uhr ging es dann nach Hause. Um 17 Uhr habe ich dann den Entsafter angeworfen. Hatte heute wieder einige Äpfel mit drin. Die tun mir momentan sehr gut.

1 Zitrone, geschält
2 Äpfel
1 Bund Sellerie
1 Bund Karotten mit grün
1 Stück Ingwer

Gegen 18 Uhr habe ich mich dann noch mal etwas hingelegt. Heute ist ein Fauler Tag.

Zum Trinken gab es heute noch 2 1/2 Liter Wasser, 1 Tasse Tee (7×7 Kräutertee/Dr. Jentschura) und 1 Liter Wasserkefir.

Und hier das erste Glas Wasser aus meiner Osmoseanlage :-D. Und ja, ich weiß dass die sich lösende Beschichtung am Glasrand nicht so optimal ist. Muss die mal komplett runter schrubben.

 

Tag 22

Als erstes gab es heute morgen ½ Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Danach noch ½ Liter pures Wasser. Etwas später gab es dann noch mal ½ Liter Wasser mit 2 TL Gerstengraspulver.

Gegen 14 Uhr gab es dann den ersten Saft heute. Wurde ein ¾ Liter.

2 Äpfel
1 Orange, geschält
1 Fenchel
1 Bund Sellerie

 

Ansonsten gab es heute noch 3 Liter Wasser, den Saft von 2 Orangen und ½ Liter Wasserkefir.

Gefühlt habe ich mich auch wieder gut. Irgendwie vergehen die Tage immer schneller beim Fasten.

Tag 23

Die erste Nachtschicht wieder überlebt. Die Tut einfach nicht gut und ist eigentlich auch total gegen die Natur.
Zum „Frühstück“ gab es gegen 17 Uhr dann erst mal ½ Liter Wasser mit dem Saft von 2 Orangen und 1 Zitrone. Danach noch mal ½ Liter Wasser ohne alles :-D.

Saft gab es dann um 20 Uhr. Wurden etwas mehr als 1 ½ Liter. 1 Liter für die Arbeit, der Rest für gleich.

1 Apfel
1 Bund Mangold
1 Bund Karotten mit grün
Karotten

 

Heute gab es dann auch mal wieder einen Kaffeeeinlauf.

Außerdem gab es heute noch 2 ½ Liter Wasser, ¾ Liter Wasserkefir und zwischendurch noch mal ein Glas Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.

Heute Morgen fühlte ich mich etwas schlapp, das war aber nach dem Kaffeeeinlauf dann gleich wieder vorbei. Ich muss mir wirklich angewöhnen den regelmäßig zu machen und nicht immer erst zu warten bis das Energieniveau fällt.

Tag 24

Heute gab es wieder als erstes ½ Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone. Etwas später dann noch mal ½ Liter Wasser mit 2 Tl Gerstengraspulver.

Ans Saftpressen ging es dann wieder Abends vor der Arbeit. Wurden 1 ½ Liter. Heute wurde es „blutig“ 3:).

2 kleine Rote Beete
2 Fenchel
1 Orange, geschält
Karotten

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, 1 Liter Tee (griechischer Bergtee), und ½ Liter Wasserkefir.

Heute war ich etwas müde, aber das geht mir immer so bei der Nachtschicht. Wobei ich sagen muss das ich diese Woche eh ganz gut durch die Nachtschicht komme, normal schlaucht die mehr. So ganz Spurlos geht sie aber dann doch nicht an mir vorüber.

Tag 25

Wahnsinn, Tag 25 schon wieder. Der Monat ist fast schon wieder rum. Kam mir nicht mal wie eine Woche vor. Seit ein 3 Tagen tut sich auch merklich was an der Haut. Erst hatte es ja so einiges rausgedrückt, die Schuppenflechte war relativ Friedlich in der Zeit, sah an manchen Tagen echt schlimm aus aber zum Glück ohne Juckreiz. Jetzt sind die ersten stellen recht schnell verschwunden. Bei den restlichen ist es halt rot und wo noch Schuppen dran hängen lösen die sich kaum noch. Sehr spannend. Ich denke aber auch das gerade bei Schuppenflechte 1 Monat das absolute Minimum ist um einen merklichen unterschied zu sehen. Also wird es direkt in die Verlängerung gehen nach den 30 Tagen. Ich denke dass ich noch mal 30 Tage dran hänge.

Nach dem aufstehen gab es heute 1 Liter Wasser mit dem Saft von 2 Orangen und 1 Zitrone.

War heute etwas länger draußen unterwegs, wieder mal in den Wald und die Natur genießen. Später gab es dann noch ½ Stunde Crosstrainer und ein Vollbad mit 600 g Bittersalz und 200 g Natron.

Vor dem Bad gab es wieder einen Einlauf.

Saft habe ich dann gegen 19 Uhr gemacht. Heute gab es:

2 Äpfel
1 Zitrone (½ geschält, ½ mit Schale)
1 Bund Sellerie
1 Hand voll Petersilie
1 Fenchel

 

außerdem gab es heute noch 3 ½ Liter Wasser, 1 Liter Wasserkefir und ½ Liter Tee (griechischer Bergtee).

Tag 16 – 19

Tag 16

Heute Morgen gab es direkt nach dem Aufstehen ½ Liter mit dem Saft einer Zitrone und 1 TL Gerstengraspulver.

Danach gab es dann Saft. Wurde 1 Liter.

1 großer Bund Sellerie
1 großer Fenchel
3 Äpfel

 

Danach habe ich gleich noch den Saft für die Spätschicht gemacht. Es gab einfach nur Karottensaft, ohne Extras :-D. Auch wieder einen Liter.

 

Nach der Arbeit gab es dann noch 1 Liter Wasser mit den Saft von 2 Äpfeln und 2 EL Gerstengraspulver. Dazu noch ein paar Eiswürfel. Der Ideale Feierabenddrink.

 

Außerdem gab es heute noch 2 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und ½ Liter Tee (Pu Erh)

Heute war ich etwas lästig und gereizt. Das kenne ich vom normalen Heilfasten, da kommt dann immer am Ende der 2. Woche immer auch der emotionale „Müll“ hoch. Bei höherer  Saftmenge passiert das, zumindest bei mir, auch nur etwas später.

Tag 17

Zum Frühstück gab knapp 1,8 Liter Saft.

1 Landgurke
1 Fenchel
3 Äpfel
Karotten

 

Nach der Arbeit gab es dann noch etwas mehr als ½ Liter Saft aus:

4 Äpfel
½ Zitrone mit Schale
400 g Grünkohl

 

Außerdem gab es noch 2 ½ Liter Wasser, 1 Liter Tee (Leber-Galle-Tee) und ¾ Liter Wasserkefir.

Abgesehen davon das ich heute wieder lästig war ging es mir super heute. Die Laune wurde aber besser nachdem der Postbote dar war, es kam ein Paket von Prohviant an. Hatte aber nichts bestellt. Sehr Mysteriös *lach*. Als ich es aufgemacht habe sprang mir gleich ein „ÜBERRASCHUNG!“ entgegen. Ich habe von meiner Tante einen 1 Kilo Eimer mit Mandelmus in Rohkostqualität bekommen :D. Das verstecke ich jetzt im Gang bis das Fasten rum ist.

 

Tag 18

Nach ½ Liter Wasser gab es heute ein Zitroniges Frühstück. 😀

1 Bund Sellerie
3 Zitronen
2 Orangen

 

Später gab es dann noch den Saft für die Arbeit.

2 kleine Papayas mit den Kernen (je um die 350-400 g)
Karotten, genug um auf 1 Liter zu kommen
Sehr Lecker. Direkt nach dem Pressen war es noch Saft. 4 Stunden später in der Arbeit ist das ganze angedickt und hatte fast die Konsistenz von Smoothie.

Ansonsten gab es heute noch 2 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Liter Tee (Rooibos).

Nach der Arbeit gab es dann noch einen Einlauf. Den letzten gab es vor 3 Tagen, das ist zu lange her. Beim Fasten fällt mir immer auf dass das Energieniveau massiv abfällt wenn ich den mindestens nicht alle 2-3 Tage mache.

Heute ging es mir ganz gut, war aber etwas schlapp und stellenweise recht müde. Nach dem Einlauf war das aber wieder wie weg geblasen.

Tag 19

Zum Frühstück gab es heute 1 Liter Wasser und ¼ Liter Wasserkefir.
Hatte keine Lust auf Saft, ich höre da einfach wieder auf die innere Stimme. Mir ist die letzte Zeit eh aufgefallen dass sich die Saftmenge mit dem verändert was der Körper gerade macht. An Tagen an denen eher aufbauende Kräfte im Körper wirken komme ich locker auf 4 Liter. An Tagen an denen der Körper dagegen massiv mit Ausmisten beschäftigt ist (Körpergeruch steigert sich, mal dezent ausgedrückt, belegte Zunge etc.) habe ich nur auf wenig Saft Lust. Wie gesagt, ich höre einfach mal darauf, der Körper wird schon Wissen was er braucht :-).

Am Abend gab es dann noch einen ¾ Liter Saft.

1 Bund Sellerie
3 kleine Äpfel
1 Zitrone

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser und ½ Liter Wasserkefir.
Am Abend gab es dann noch einen Kaffeeeinlauf und danach ein Vollbad mit 600 g Bittersalz, 200 g Natron und ein paar Tropfen Ätherisches Zitronenöl.

Ansonsten war ich heute eher Faul und habe einen DVD Tag gemacht. Wir waren heute Vormittag in Passau und da habe ich beim Media Markt die erste Staffel von Supernatural erlegt :-D.

Tag 12, 13, 14 & 15

Tag 12

Ich werde einfach kein Fan von der Nachtschicht, das wirft den ganzen Tagesablauf so durcheinander. Bin heute gegen 16 Uhr aufgestanden. Dann gab es erst mal wieder ½ Liter Wasser mit dem Saft von einer Zitrone.
Kurz darauf gab es das gleiche noch mal, aber mit den Saft von 2 Orangen.

Nachdem ich dann halbwegs wach war gab es den ersten Saft, wurde 1 Liter.

2 große Gurken
1 Zitrone, geschält
1 großer Bund Sellerie

Alles Entsaften und genießen. Der Saft hat mich Farblich an dieses Grüne Lemon Limo erinnert das es mal gab (oder noch gibt?). Sieht irgendwie Radioaktiv aus :-D.

 

Später gab es dann 1 1/2 Liter Saft mit Pennyworthblättern und Koriander aus dem Asialaden.  1/2 Liter für gleich, der Rest kam mit in die Arbeit.

1 Packung (100 g) Pennyworthblätter (aus dem Asialaden)
7 Stängel Koriander
1 Stück frischer Kurkuma
Priese Pfeffer
Karotten genug damit am Ende 1 ½ Liter rauskommen.

 

Heute gab es dann auch wieder einen Einlauf.

Zum Trinken gab es neben den Säften noch 2 Liter Wasser, ½ Liter Tee (Leber-Galle-Tee von Salus), 250 ml Wasserkefir und ein Glas Rejuvelac.

Heute geht es mir ganz gut, so fit wie man bei der Nachtschicht eben sein kann. Aber in Sachen Großreinigung gibt der Körper jetzt langsam gas. Jetzt geht es los das so einiges an die Oberfläche kommt. Vor allem an den Beinen haben sich die letzten 2 Tage ein paar juckende stellen entwickelt (etwa so groß wie 20 Cent Stücke). Die sehen aus wie etwas tiefere Schürfwunden. Das hatte ich vor einigen Jahren öfter mal, vor der Ernährungsumstellung Richtung Vollwert. Also da Arbeitet es gerade ganz massiv.

Laut Dr. Norman Walker kann es bei Verzehr von vielen frischen Säften, vor allem Karotten (laut ihm einer der besten Säfte um die Entgiftung der Leber anzuregen), passieren das die Haut eine gelbliche Färbung annimmt. Das sind ihm nach die Giftstoffe die der Körper jetzt vermehrt über die Haut ausscheidet.
Gestern hatte ich auch richtig gelbe (schon fast Neongelb) flecken an den Händen und sie waren auch richtig trocken. Nach dem Leber-Galle-Tee und dem Einlauf war der Spuk dann aber auch recht schnell wieder vorbei. Die Haut war dann zwar trotzdem noch trocken, darum habe ich gestern etwas Kokosöl als Handcreme genommen. Das erste mal das ich bei diesem Fasten Kokosöl verwendet habe. 🙂

Tag 13

Zum Frühstück gab es heute knapp 1 ½ Liter Saft, heute mal mit Kokosnuss.

Wasser von 2 Trinkkokosnüssen
2 Bund Sellerie
1 Zitrone (½ mit Schale, ½ geschält)

 

Am Abend habe ich dann wieder 1 ½ Liter Saft gemacht. ½ für gleich und der Rest kam mit in die Arbeit.

2 Süßkartoffeln
1 Stück frischer Kurkuma
1 Stückchen Ingwer
1 Stück frischer Galgant
viele, viele Karotten 😀

 

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Liter Tee (Leber-Galle-Tee von Salus). Am Abend dann noch 1 Glas Rejuvelac.

Heute ging es mir recht gut, die Entgiftung kommt jetzt immer mehr im fahrt. Jetzt geht es richtig los. Vor allem über die Haut geht einiges raus zur Zeit.

Tag 14

Wuhuuuuu!!! 2 Wochen sind schon geschafft. Heute nach der Nachtschicht musste ich gleich wieder los. Beim Auto war es mal wieder Zeit für den TÜV. Als ich in der Früh heimgekommen bin gab es ½ Liter Tee (Leber-Galle) und 1 Glas Wasser mit 2 TL Gerstengraspulver.

Danach ging es noch zum Einkaufen. Gegen 12 Uhr war ich dann daheim. Dann ging es erst mal ins Bett.

Heute hatte ich überhaupt keine Lust auf Saft, in mir hat sich alles dagegen gesträubt den Entsafter auch nur zusammenzubauen. Also habe ich einfach darauf gehört. Es gab heute dann nur Tee und Wasser.

Gegen 18 Uhr gab es dann noch ein Glas Wasser mit dem Saft von 2 Orangen und 1 Zitrone.

Heute gab es dann also insgesamt 2 ½ Liter Wasser, 2 Liter Tee (1 Liter Leber-Galle, 1 Liter Griechischer Bergtee), ½ Liter Wasserkefir und am Abend 1 Glas Rejuvelac.

Vom Rejuvelac habe ich heute den Rest aufgebraucht, muss nachher gleich noch Getreide zum Keimen ansetzen für die nächste Ladung, dieses Mal nehme ich Hafer.

An Bewegung gab es dann heute noch 1 Stunde auf dem Crosstrainer. Gefühlt habe ich mich heute sehr gut.

Am Abend habe ich dann erst geduscht und dann gab ein Vollbad mit 500 g Bittersalz und 150 g Natron. Da  konnte man dann gut sehen das die Entgiftung über die Haut jetzt auf Hochtouren läuft. Nach den 40 Minuten war das Wasser Trüb und schon fast braun (urgs!). Das war beim letzten Bad noch nicht so.

Tag 15:

Der Tag startete heute mit einem ½ Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone.

Später gab es dann 1 Liter Tee (Griechischer Bergtee, der ist so Lecker)

Gegen 16 Uhr habe ich dann den Entsafter etwas gequält. Wurde nicht ganz 1 Liter sehr Leckerer tiefgrüner Saft.

½ Kilo Grünkohl
2 Orangen
2 Äpfel

 

Gegen 18 Uhr gab es dann einen Kaffeeeinlauf damit die Leber ihren Müll loswird (… und ich nicht wieder gelbe Hände bekomme). Danach noch mal ein Vollbad mit heute mal 600 g Bittersalz und 150 g Natron.
Um die volle Wirkung davon zu haben wird auf vielen Seiten empfohlen mindestens 40-50 Minuten in der Badewanne zu bleiben. Ich lasse im Hintergrund gerne ein Album von Deva Premal auf Youtube laufen. Man findet dort einige komplette Alben, viele mit einer Laufzeit von 40-60 Minuten. Wenn es zu Ende ist kann man wieder aus der Badewanne raus.  Mein derzeitiger Favorit ist dieses hier. Geführte Mediationen und Hörbücher sind auch eine tolle Sache die man machen/hören kann während dem Bad.

Gegen weitern Saft hat sich irgendwas in mir wieder gesperrt. Ich rieche mich gerne durch den Kühlschrank. Das was gerade gut und verlocken riecht kommt in den Saft. Vor allem beim Sellerie und bei Karotten schreiet der Körper dann meistens: „JAAA!!! Her damit!“
Heute hat aber eher alles nach „Nein Danke“ gerochen. Also höre ich einfach wieder darauf. Dem Kreislauf geht es gut, Energie habe ich auch also wird das schon so passen.

An Bewegung gab es heute eine ¾ Stunde auf dem Crosstrainer und einen kurze Spaziergang im Park am Fluss entlang (OK, Park ist Übertrieben).
Außerdem gab es heute noch zum Trinken: 1 Liter Tee (1 ½ EL Pu Erh Tee, 5 dünne Scheiben Ingwer, 5 Scheiben frischer Kurkuma, 3 Scheiben frischer Galgant), ¾ Liter Wasserkefir und 2 Liter Wasser.  Jetzt gibt es noch ein Glas Wasser mit dem Saft einer Zitrone und dann geht’s ab ins Bett :-).

Tag 10, 11 und Fermentiertes Gemüse

Tag 10

Zum Frühstück gab es heute 1 ½ Liter Saft :-).

4 Kohlrabis
1 Stückchen Ingwer
etwas frischer Kurkuma
1 Preise frischer Pfeffer
genug Karotten damit es insgesamt 1 ½ Liter werden

 

Später gab es dann noch den Saft von 2 Stangen Sellerie und 5 Stängeln Mangold.

Gegen Abend gab es dann de volle Ladung Citruspower :-D. Saft auf 5 Orangen und 1 ½ Zitronen mit etwas Wasser verdünnt. Bei dem miesen Wetter brauchte man einfach etwas „sonniges“.

Außerdem gab es noch 2 Liter Wasser, 1 Liter Wasserkefir und den (fast) täglichen Einlauf.

Heute ging es mir richtig gut. Die Entzündung im Mund (an der stelle wo ich beim letzten Zahnarztbesuch die Spritze bekommen habe) ist jetzt fast über Nacht wieder abgeheilt.

Dann war ich gestern noch fleißig. Ich habe ja jetzt Zeit Sachen anzusetzen die etwas länger dauern. Darum habe ich gestern noch ein paar Fermente angesetzt, und dabei auch gleich wieder gesehen warum man Rothohl mit Handschuhen durchkneten sollte :-D.
Über die Wilde Fermente Gruppe auf Facebook habe ich mir auch noch ein paar Gewichte besorgt die dafür sorgen dass das zu Fermentierende Gemüse unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche bleibt.

 

Von links nach rechts: Karottensticks, Rotkraut mit Apfel und Meerrettich, Karottenscheiben und Knoblauch in Honig.

 

Karottensticks: Karotten in Streifen schneiden. Zusammen mit je 1 TL Pfefferkörner, Piment, schwarzen Senfkörnern und 2 Knoblauchzehen in ein Bügelglas geben. Das Glas sollte nicht Randvoll sein, etwa bis zur Biegung. Dann mit Salzlake auffüllen (20 g Meersalz auf 1 Liter Wasser auflösen), auch nicht ganz Randvoll. Glas verschließen und  3-6 Wochen fermentieren lassen, da Entscheidet der Geschmack 🙂

Rotkraut: Das Rezept findet ihr hier im Video. Ich habe nur doppelt so viel Meerrettich genommen 🙂

Karottenscheiben: Zubereitung wie bei den Karottensticks nur das an Gewürzen je 1 TL schwarze Senfsamen und Pfeffer, 2 Knoblauchzehen, 1 in Scheiben geschnittene Chili und 2 Lorbeerblätter hinein kommen.

Honig in Knoblauch: Knoblauch schälen und in ein Bügelglas geben. Ich habe für das ½ Liter Glas 4 große Knollen gebraucht und dann noch ein wenig in Scheiben geschnittenen Chili dazu gegeben. Dann mit Honig auffüllen (nicht ganz randvoll) und verschließen. Ich lasse das jetzt einfach mal 1 Monat lang ziehen. Je länger es steht umso besser soll es werden. Den Honigknoblauch habe ich auf Facebook in der Wilde Fermente Gruppe gefunden. Auf den bin ich echt gespannt.

 

Ich Betreibe hier eh gerade Hardcore Fasten :-D. Nebenbei noch Fermente Ansetzen und dazu viele Videos auf Youtube zum Thema anschauen. Wühle mich gerade durch die Kimchi Rezepte. Will nach dem Fast mehr Fermentiertes in die Ernährung mit einbauen.

Bis jetzt machen mir die Videos nichts. Gestern hat mein Freund auch was gekocht das echt Lecker gerochen hat. Das hat mich aber auch nicht wirklich in Versuchung geführt. Noch bin ich Knallhart 3:).

Tag 11

Heute Morgen gab es wieder als erstes ½ Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone, danach 1 ½ Liter Saft, heute aber mal wieder ein grünes Frühstück.

1 Packung Wasserspinat (200 g, aus dem Asialaden)
1 Packung Schwarznessel (100 g, aus dem Asialaden)
1 Bund Mangold
2 Bund Rucola
2 Bund Petersilie
2 Zitronen (1 geschält, 1 mit Schale)
3 Kohlrabis, mit den Blättern

Sehr lecker und dunkelgrün, sieht richtig giftig aus 😀

 

Heute war ich auch eher Faul. Es war kalt, grau und nass *brrrr*. Habe den Tag dann heute abgesehen von 30 Minuten auf dem Crosstrainer mit Faulenzen und Lesen verbracht. Am Nachmittag gab es dann noch mal ein Nickerchen vor der Nachtschicht. Nach de Aufstehen gab es dann einen Saft aus 2 Orangen und 1 Zitrone, 1:1 mit Wasser verdünnt.

Die nächste Ladung bestand dann aus 2 Litern Saft, einer für gleich und der andere Durfte mit in die Nachtschicht. Es wurde wieder Karottig 😀

1 Bund Sellerie
1 Stück Ingwer
1 Stück frischer Kurkuma
1 Stück frischer Galgant
5 Stängel Koriander mit Wurzel von einer Pflanze
Priese Pfeffer
So viel Karotten das es insgesamt 2 Liter werden.

 

Total Lecker, in der Dosierung schmeckt man den Koriander zwar gut raus, er ist aber nicht so penetrant. Beim eigentlichen Juice Feasting versucht man zwar die menge an Karotten eher gering zu halten (sind recht süß, also auch einiges an Zucker), mir tun sie aber sehr gut. Ich komme mit mehr Karotten einfach besser durch den Tag und an Tagen mit mehr Karotten tut sich auch mehr in Sachen Entgiftung (zumindest wenn ich nach dem Geruch etc. gehe).
Aber da muss jeder selbst raus finden woraus er den größten Nutzen ziehen kann.

Außerdem gab es heute noch 3 Liter Wasser und 250 ml Wasserkefir.

Tag 7, 8 & 9

Tag 7

Heute Morgen gab es wieder zuerst einmal einen halben Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone.

Danach ging es wieder aus Saft pressen. Heute Morgen wurden es 1 ½ Liter. ½ Liter zum Frühstück, der Rest für die Arbeit.

1 großer Fenchel
6 Stängel Mangold
ein Stück Ingwer
ein Stück frischer Kurkuma
2 Knollen Topinambur
der Rest dann Karotten

Die Kombination Karotte und Grünzeug wird ja immer mehr braun als grün. Schmeckt aber besser als es aussieht.

 

Nach der Arbeit gab es ein Glas Wasser mit dem Saft von einer Orange und 1 TL Gerstengraspulver.

Dann ging es wieder ans Entsaften, zum Abendessen wieder etwas grünes 🙂

1 großer Bund Sellerie
1 Bund Radieschen mit Grün
1 Bund Rucola
2 kleine Pastinaken

Wurde knapp ein Liter.

 

Ansonsten gab es heute noch 1 Liter Wasser, ca. ½ Liter Wasserkefir und 1 Tasse Tee.

Irgendwie bin ich heute recht müde, kam gestern erst spät ins Bett und in der Arbeit war heute Chaos pur. Morgen geht es dann um 4 Uhr wieder los, wird also heute recht bald ins Bett gehen. Für Bewegung bin ich heute zu faul :-D.

Tag 8

Heute min ich um 2 aufgestanden, da hatte ich ehrlich gesagt keine Lust den Entsafter zu starten. Also gab es erst mal ½ Liter Wasser. Danach 1 Glas Wasser mit dem Saft von einer Zitrone, 1 TL Gerstengras und ½ TL Spirulina. Damit kam ich gut durch die Arbeit (waren heute eh nur 6 Stunden).

Nach der Arbeit hab ich mich noch mal für ein paar Stunden hingelegt. Dann wurde es aber wirklich Zeit für den ersten Saft heute. Wurde 1 Liter.

Ca. 500 g Spinat
1 Kohlrabi
Blätter von 5 Kohlrabis
2 große Äpfel (Granny Smith)

 

Nach dem Saft geht es erst mal auf den Crosstrainer und dann gibt es wieder ein Vollbad mit 150 g Natron und 500 g Bittersalz. 🙂

Zum Trinken gab es außerdem noch ¼ Liter Wasserkefir, etwas mehr als 1 Liter Wasser und 1 Glas Rejuvelac.

Tag 9

Ich habe gestern eindeutig zu wenig getrunken. War nach dem Aufstehen total schlapp und hatte ganz leichte Kopfschmerzen. Nach 1 Liter Wasser (Mit dem Saft von einer Zitrone) ging es dann aber gleich wieder. Ich muss unbedingt darauf achten genug zu Trinken.
Nach dem Bad gestern habe ich mich etwas hingelegt und bin eingeschlafen und danach direkt ins Bett. Da hab ich nicht mehr ans Trinken und Entsaften gedacht.

Der Saft heute Morgen war mal Orange 🙂

2 Große Fenchel
4 Orangen, geschält
Karotten genug damit man auf 2 Liter Saft kommt

 

1 Liter gab es zum Frühstück, der andere kam in die Flasche und durfte mit. Bin zu meinem Dad und meiner Schwester gefahren. Davor noch kurz im Asiamarkt vorbei und einiges an Grünzeug erlegt. Vor allem auf den Koriander hatte ich es abgesehen.
Der soll in der Lage sein bei der Ausleitung von Schwermetallen zu helfen und auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Hatte schon früher mal mit Koriander Experimentiert und immer ein wenig davon mit in den täglichen Smoothie gegeben. Hatte dann oft kurz danach ein Kribbeln im Kopf und ab und zu auch leichte Kopfschmerzen. Also lösen tut er auf jeden Fall irgendwas.

Der Koriander kam dann gleich mit in den nächsten Saft.

1 Koriander mit Wurzel
Blätter von 5 Kohlrabis
2 große Bund Sellerie
1 Packung Chinese Morning Glory (Wasserspinat, 200 g)

Dabei kam etwas mehr als ein Liter raus. Schmeckte sehr intensiv, der Koriander dominiert hier recht stark. War mir fast zu intensiv, habe den Saft dann 1:1 mit Wasser verdünnt. Beim nächsten mal weniger Koriander :-D.

 

Als „Abendessen“ gab es dann noch einen süßen Saft den ich gerne ab und zu mache wenn ich im Asialaden an das Zitronengras denke. Apfel-Zitronengras-Saft, so Lecker aber nicht unbedingt was für jeden Tag. Ist schon eine Zuckerbombe. Die Menge ist für 2 Personen. Ergibt ca. 1,8 Liter.

2 Kilo Äpfel
3-4 Standen Zitronengras

 

An Bewegung gab es heute ½ Stunde Crosstrainer und 1 Stunde war ich im Wald unterwegs.

Einlauf gab es heute auch wieder.

Zum trinken gab es dann noch 1 ½ Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Glas Rejuvelac.

Heute Morgen habe ich mich etwas schlapp und kaputt gefühlt. Einfach weil ich gestern zu wenig getrunken habe. Nach dem Wasser und dem Saft ging es dann aber recht schnell nach oben mit der Energie. Den Rest vom Tag ging es mit sehr gut und ich hatte genug Energie für alles.

Seit Gestern tut sich außer das man stinkt, weil der Körper auch über die Haut Entgiftet, auch noch etwas anderes.

Ich war vor ein paar Monaten beim Zahnarzt weil ein paar Füllungen erneuert werden musste. Ich wenn es um Zahnärzte geht ein absolutes Weichei. Ich bekomme Schweißausbrüche sobald ich auf diesem verdammten Stuhl sitze, kriege das große Zittern, mit anderen Worten, ohne Spritze geht bei mir da GAR NICHTS! Die Einstichstelle spüre ich immer 2-3 Tage lang und habe dort eine leichte Entzündung. Ich habe ja keinerlei Medikamente im Haus, da reagiert der Körper etwas heftiger auf so eine Chemiebombe.

Genau an der Stelle an der ich beim letzten Mal die Spritze bekommen habe hatte ich gestern ein leichtes brennen und im Lauf des Tages wurde eine kleine Entzündung daraus, fühlt sich an als hätte ich gerade die Spritze bekommen. Das finde ich interessant und werde das weiter beobachten. 

Tag 4,5 & 6

Tag 4

Heute habe ich morgens 1 Liter Saft für die Arbeit gemacht, aus:

¼ Kopf Weißkraut
5 großen Knollen Topinambur
So viele Karotten das man insgesamt auf 1 Liter Saft kommt.
1 Zitrone mit Schale

Entsaften und ab in die Flasche damit 😀
Beim Weißkraut muss ich noch nachforschen was da genau alles an Stoffen drin ist. Der Saft hatte recht stark reinigende Wirkung heute. Habe den Saft auf drei mal getrunken in der Arbeit. Jeweils ca. 1/3 davon. Jedes mal nach ungefähr 30-40 Minuten nach dem Trinken fing es an Im Bauchraum zu gluckern. Und dann schnell ab aufs Klo. Kam jedes Mal eine größere Ladung mit. Keine Ahnung was genau der Saft da gelöst hat, aber der Optik und dem Geruch nach war es schon länger da :-O

Zum Frühstück gab es das Wasser einer Trinkkokosnuss und 1 Glas Wasser mit 2 TL Gerstengraspulver.

 

Zum Abendessen gab es dann einen Green Juice Deluxe 🙂

2 Zitronen, geschält
1 Orange, geschält
2 große Bund Sellerie
2 riesige Bund Schwarzkohl
ca. 600 g Brokkoli
1 Gurke

Alles durch den Entsafter jagen. Schmeckt gar nicht mal so grün wie er Aussieht.

 

Ansonsten gab es heute 2 Liter Wasser zum Trinken und später dann noch das allabendliche Glas Rejuvelac. Vor dem Rejuvelac noch einen Kaffeeeinlauf.

Tag 5

Heute Morgen wurden wieder 2 Liter Saft gemacht. 1 Liter zum Frühstück, der andere kam wieder mit in die Arbeit.

Dieses Mal hatte ich drin:

2 große Bund Sellerie
3 Hand voll Topinambur
ein Stückchen Ingwer

Um auf 2 Liter (hatte etwas mehr als 1 ½ Liter) kamen wieder so viele Karotten dazu bis ich auf 2 Liter war.

 

Davor gab es schon 1 Glas mit reinem Selleriesaft. Irgendwie bin ich zurzeit verrückt nach Sellerie, die nächsten Tage muss ich mal 1 Liter Selleriesaft machen.

Nach der Arbeit gab es dann noch Saft aus:

2 große Bund Sellerie
½ Kopf Weißkraut
1 Orange, geschält
4 Handvoll Topinambur

Der hatte es in sich, Super Lecker aber ½ Kopf Weißkraut ist von der Wirkung her fast zu stark. Davon gibt’s jetzt erst mal ein paar Tage Pause davon. Da hat sich wieder einiges gelöst.

 

Außerdem gab es noch 2 Liter Wasser, ca. 200 ml Wasserkefir und das Alltägliche Glas Rejuvelac. Am Abend gab es dann noch 0,2 Liter Ananas-Karotten-Saft. Meine Freund wollte unbedingt Ananassaft da hab ich dann gleich etwas für mich abgezweigt.

 

Gefühlt habe ich mich heute sehr gut, jetzt läuft es. Man spürt direkt wie einiges im Körper arbeitet. Und genau wie beim Heilfasten habe ich auch hier den Effekt dass 2 Mal Duschen am Tag das Minimum ist. Auch über die Haut gehen jetzt viele Giftstoffe raus und das riecht man auch.

Tag 6

Direkt nach dem Aufstehen gab es erst mal einen halben Liter Wasser. Danach ging es wieder an die Saftproduktion. Bis jetzt nervt das ständige entsaften noch nicht. Ich habe aber den Verdacht dass das bestimmt noch kommt *gg*.

Heute gab es mal einen Roten Saft 🙂

Rote Beete (wurden etwas mehr als 1 Liter)
2 Hand voll Topinambur
1 Stück Ingwer
etwas frischer Kurkuma
So viel Karotten das man auf  insgesamt 2 Liter kommt.
1 Priese Pfeffer

Eine Leckere Kombination, nur fast ein wenig zu süß. Ich hab den dann von der Früh weg bis zum Feierabend getrunken. Die letzten ca. 200-250 ml habe ich aber nicht mehr geschafft. Bekam dann mein Freund. Da Stand es dann einfach an. Tagesbedarf an Roter Beete eindeutig gedeckt 😀

 

Nach der Arbeit gab es dann wieder eine Ladung GRÜN. Die Grüne Säfte schmecken mir mit jedem Tag besser. Die bringen einiges in Gang im Körper.

Die heutige Kombination:

Knapp ein halbes Kilo Spinat
1 großer Fenchel
1 großer Bund Sellerie
5 Stängel Mangold

Wurden knapp 1 ½ Liter. Und einfach nur lecker.

 

Heute kam auch wieder Post an. Auf vielen Internetseiten und Büchern (z.B. auch in „Heile dich selbst“ von Markus Rothkranz) wird empfohlen zur Unterstützung der Entgiftung regelmäßig Bäder mit Bittersalz zu nehmen. Das wollte ich schon lange mal Ausprobieren und da ist das Fasten ja die ideale Gelegenheit. Habe 5 Kilo Natron und 25 Kilo Bittersalz geordert. Uff, wenn’s nichts taugt kann ich immer noch Jahrelang Pflanzen düngen *g*.
Gab heute dann auch gleich das erste Vollbad mit 500 g Bittersalz und 150 g Natron.

 

Außerdem gab es heute noch 1 ½ Liter Wasser, ½ Liter Wasserkefir und 1 Liter Tee. Vorhin noch den Einlauf und jetzt dann bevor es ins Bett geht noch eine Glas Rejuvelac.

Gefühlt habe ich mich heute SUPER. Viel Energie und keine Durchhänger in der Arbeit. Also alles bestens :-). auch wenn ich heute nicht auf 4 Liter Saft gekommen bin.

Juice Feasting Tag 3 und Bestellung bei Prohviant

Tag 3

Heute Morgen habe ich vor der Arbeit wieder 2 Liter Saft gemacht. Einen zum Frühstück, den anderen für die Arbeit. Davor gab es aber noch ½ Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone.

1 Fenchel
1 Orange, geschält
1 Kohlrabi mit Grün
1 Rosenkohl (*gg* der hat sich gestern vor mir versteckt, den einen dachte ich mir brauche ich jetzt auch nicht aufheben)
Karotten, genug das man insgesamt auf 2 Liter kommt.

Alles Entsaften. Der ist richtig Lecker, eine tolle Kombination. Fenchel muss ich mir öfter holen zum Entsaften, der macht sich echt gut.

 

Nach der Arbeit gab es dann den Saft für Mittag und Abend. Heute mal in Rot. OK, eher Rotbraun.

2 große Bund Stangensellerie
3 Rote Beete
4 Äpfel (Granny Smith)
1 Stück Ingwer
etwas frischer Kurkuma
So viel Karotten das man auf insgesamt 2 Liter kommt.

Auch eine Leckere Mischung. War mir aber fast zu süß. Beim nächsten Mal mache ich den ohne Äpfel oder nur mit einem.

 

Außerdem gab es heute noch 1 ½ Liter Wasser, ¼ Liter Wasserkefir und 1 Tasse Tee. Später bevor es dann ins Bett geht gibt es noch die Tägliches Dosis Rejuvelac.
An Bewegung gab heute neben der Arbeit noch ½ Stunde auf dem Crosstrainer und dann war ich noch für ca. 1 Stunde im Wald unterwegs.

Heute habe ich mich etwas schlapp gefühlt. Hatte morgens nach dem Aufwachen auch leichte Kopfschmerzen. Das war aber nach dem Zitronenwasser gleich wieder vorbei. Das kenne ich aber auch vom normalen Heilfasten, da habe ich das meistens am 2. oder 3. Tag.

Dann gab es heute noch Post von Prohviant. Ich habe mich mit Kokosöl, Gerstengraspulver und Wildroggen versorgt. Dazu habe ich noch einige Beutel Tee bekommen *freu* :-). 7×7 Kräutertee von Dr. Jentschura, davon gibt es dann gleich noch eine Tasse voll.

Das Kokosöl gibt es im Moment nicht zum essen, eh Logisch. Ist aber auch ein Tolles Mittel zur Hautpflege. Eigentlich das einzige das ich noch verwende, mal abgesehen von Shampoo und Duschgel.
Aus dem Wildroggen wird während der Saftzeit Rejuvelac.
Gerstengraspulver habe ich am Anfang der Ernährungsumstellung vor einigen Jahren regelmäßig genommen und es hat mir immer sehr gut getan. Frisches ist zwar noch besser, aber auf meiner Fensterbank kann ich leider nicht genug züchten. Dient vor allem als „Notgrün“ und für den grünen kick zwischendurch 🙂

Und wie immer bei Prohviant, Superliebevoll verpackt. Macht immer wieder Freude so ein Paket zu öffnen.

 

Juice Feasting Tag 1 & 2

Tag 1

Gestern hatte ich ja den ersten Tag. Los ging es mit Glaubersalz (3 EL und den Saft von einer Zitrone auf ½ Liter Wasser). Es folgte dann eine Ereignisreiche Zeit auf der Toilette *g*. Gegen Mittag war das ganze dann auch wieder vorbei.

Getrunken habe ich den Tag über ½ Liter Wasserkefir, 2 Liter Wasser und 1 Liter Tee.

 

Gegen Abend gab es dann den ersten Saft, in Giftgrün. In dem Saft hatte ich:

1 großer Bund Sellerie
1 Kohlrabi, mit den Blättern
1 kleines Stück Ingwer
etwas Kurkuma
3 Karotten
1 Priese schwarzer Pfeffer (steigert die Wirkung vom Kurkuma)

Alles Entsaften und GENIEßEN. Wurde bei mir ziemlich genau 1 Liter.
Durch den Kohlrabi bekommt er auch eine leicht süße Note. Richtig Lecker.

 

Bevor ich ins Bett gegangen bin gab es dann noch ca. 250 ml Rejuvelac, 1:1 mit Wasser gemischt.

Tag 2

Uff, ob Grüne Säfte am Abend so eine gute Idee sind? Nach 4 Stunden schlaf war ich wieder Putzmunter und bin durch die Wohnung gegeistert. Na ja, Positiv sehen, Zeit zum gemütlich Duschen und zum Lesen. Und den Saft fürs Frühstück und die Arbeit konnte ich auch in aller ruhe machen.

Der Frühstückssaft besteht heute aus:

1 großer Kohlrabi mit Blättern
ca. 2 Hände voll Topinambur
ein Stück Ingwer
1 Zitrone, mit Schale
Viele, viele, viele Karotten 😀

Kohlrabi, Topinambur, Ingwer und Zitrone entsaften. Dann so viele Karotten Entsaften bis man 2 Liter Saft hat.

Den Saft habe ich dann noch mal durch ein feines Teesieb gegossen. Mein Entsafter macht zwar guten Saft, ein paar Faserstoffe schaffen es dann aber doch mit in den Saft. Stört mich normal nicht, für das Juice Feast nehme ich es aber mal ganz genau :-P.
Aus den 2 Litern bekam ich so noch etwas mehr als 2 EL Faserstoffe raus.

1 Liter gab es als Frühstück. Den Rest hatte ich dann in der Arbeit dabei.

 

Nach der Arbeit gegen 15 Uhr gab es dann Saft aus 1100 g Landgurken und 2 Zweigen Rosmarin. Das gab knapp einen Liter. Eigentlich wollte ich Dill mit entsaften, den hatten sie im Bioladen aber nicht mehr da. Gurke-Rosmarin ist aber auch eine Leckere Kombination. und so richitig schön grün, schon fast Neongrün O.o

 

Gegen 18 Uhr gab es dann einen Einlauf und danach ein Vollbad mit 3 Beuteln Kaiser Natron im Wasser.

Zum Abendessen gab es dann noch einen Grünen Saft (mal schauen ob ich heute Nacht auch wieder rumlaufe wie auf Speed :-D)
Der Saft bestand bzw. Besteht, bin gerade noch am Trinken, aus ½ Kopf Wirsing, 500 g Rosenkohl, 1 großer Bund Sellerie, etwas frischen Kurkuma, 1 Packung (500 g) Rosenkohl und einer Preise schwarzen Pfeffer.

Schmeckt sehr GRÜN *lol* aber nicht schlecht. Was mir an Säften und Smoothies mit einem hohen Grünanteil immer gefällt ist das man danach direkt spürt wie das Leben durch die Adern fließt. Das gibt jedes Mal einen richtigen Kick.

 

Neben den Säften gab es noch ½ Liter Wasserkefir, 1 ½ Liter Wasser und bevor ich dann ins Bett gehe gibt es noch ein Glas Rejuvelac.

Ansonsten geht es mir so weit recht gut. Bis jetzt noch keine Außergewöhnlichen Vorkommnisse.
Für das Zubereiten der Säfte geht halt etwas Zeit drauf, aber das ist es Wert denke ich. Der Saft mit Gurke war recht schnell fertig. Oder bei Säften mit viel Sellerie und Karotten, also Wasserreichen Gemüse geht es recht schnell. Bei Grünkohl, Rosenkohl etc. zieht es sich etwas bis da was zusammen kommt. Dafür sind die Säfte dann umso intensiver im Geschmack.

Juice Feasting

Seit heute läuft ein neues Experiment. Juice Feasting!

Endlich Feierabend aber immer noch Putzmunter. Also schreibe ich schnell noch den Text zum „Juice Feasting Experiment“ :-). Let´s go!

Juice Feasting interessiert mich schon länger. Hier ein guter Artikel und Erfahrungsbericht zum Thema von Rohtopia. Ich habe mir mal 30 Tage vorgenommen. Dannach schaue ich einfach wie es mir geht und es geht dann ins „open end“ :). Bin schon gespannt wie lange es wird.

Bisher habe ich nur Erfahrungen mit Heilfasten nach Buchinger und reinem Wasserfasten. Gerade das Saftfasten nach Buchinger tat mir immer sehr gut. Anfangs immer 1 Woche, dann später auch 3 Mal für 21 Tage.

Das erste Mal habe ich 21 Tage gefastet vor meiner Einweihung in den 3 & 4. Reiki Grad. Das hat mir nicht nur körperlich sondern auch spirituell einiges gebracht.
Das einzige Problem das ich mit längerem Heilfasten bisher immer hatte war das ich mir nicht jedes Mal Urlaub dafür nehmen konnte, zumindest keine 3 Wochen am Stück. Man fühlt sich zwar gut und hat schon Energie. Gerade bei der Arbeit hat aber die Konzentration immer schnell nachgelassen.

Darum probiere ich es jetzt mal mit Juice Feasting. Im Gegensatz zum Heilfasten nimmt man hier am Tag bis zu 4 Liter Saft zu sich. Ist also bestens mit allem Versorgt was der Körper so braucht und Entlastet trotzdem die Verdauung was dem Körper mehr Energie gibt (und durch die Säfte viele Vitamine, Mineralstoffe etc.) und trotzdem zu einer Tiefgreifenden Reinigung führt. Also sozusagen eine Kombination der Vorteile von Saftfasten und Vitamintherapie :-D.

Ich halte mich ja selten an Regeln und Vorgaben. Darum halte ich mich nur Grob an die Richtlinien und nehme Sachen mit rein die mir in bisherigen Fastenkuren gut getan haben.

Zum Fasten gehört ja auch der Einlauf dazu (halb so schlimm wie es sich anhört *g*). Dabei wird aber nicht nur „Müll“ sondern auch immer ein Teil der Darmflora mit ausgespült. Nicht nur die Mitbewohner die man loswerden will sondern natürlich auch die Nützlichen. In vielen Büchern wird Empfohlen nach einem Einlauf Probiotische Kulturen einzunehmen.
Ich mag aber ehrlich gesagt keine Kapseln du Mittelchen aus der Apotheke.

Ich nutze Lieber die Sachen auch meiner Hexenküche :-D. Für den Probiotischen kick gibt es bei mir Rejuvelac (Herstellung findet ihr hier, ganz runter scrollen) und Wasserkefir (Ich lasse ihn 4 Tage Fermentieren). Ich will  vom Wasserkefir täglich ca. einen halben Liter Einbauen. Von Rejuvelac jeden Abend ein Glas voll.

Der Rejuvelac blubbert schon fleißig vor sich hin 🙂

Ansonsten gibt es natürlich viel Saft. Ich Versuche einfach für Abwechslung zu sorgen. Vor allem Gemüse und viel Grün. Obst will ich weniger nehmen, eher so als Leckerli zwischendurch :-). Wobei zumindest die Ananas-Knoblauch Kombination aus dem Artikel von Rohtopia probiert werden muss.

Hier mal mein „Juice Feasting Starterkit“. Wirsing, Karotten, Sellerie, Kohlrabi, Topinambur, Kurkuma, Ingwer, Trinkkokosnüsse, Tee und Glaubersalz. Zitronen, Orangen, Äpfel, Knollensellerie und Chili fehlen noch auf dem Bild, die waren schüchtern und wollten nicht vor die Kamera.

So, und warum tut man sich das an?
Durch einen hohen Rohkostanteil hat sich vieles zum besseren gewendet, vor allem die Haut reagiert positiv darauf.
Von Dezember bis jetzt habe ich dann einige Experimente durchgeführt auch mit einem höheren Anteil an gekochten und mit Getreide.

Dabei kam ich dann darauf dass gerade Glutenhaltige Getreide (außer sie sind angekeimt) meine Schuppenflechte sofort aufblühen lassen. Danach wache ich dann auch jedes Mal mitten in der Nacht auf mit total verstopfter Nase und tränenden Augen auf. Also nicht so positiv :-(.
Bei gekochter Nahrung fand ich interessant das bei 1-2 mal die Woche nichts nennenswertes passiert ist. Steigt der Anteil aber höher geht mit höherem Anteil sofort das Gewicht mit nach oben. Auch nicht so Positiv.

Positiver Aspekt an den Experimenten im letzten Monat ist das ich jetzt genauer weiß was mit gut tut und wie ich auch manche Dinge Reagiere. Der Negative das die Schuppenflechte jetzt wieder ein wenig stärker ist als sie es die letzten Monate mit vorwiegend Rohkost war.
Zu den Experimenten mit gekochter Nahrung und Glutenhaltigem Getreide kommt demnächst noch ein längerer Artikel.

Jetzt will ich aber in Sachen Heilung und Selbstheilung des Körpers Fördern einen Gang rauf schalten. Beim Juice Feasting finde ich vor allem die vielen Heilungserfolge bei allen Möglichen Krankheiten interessant. Das Muss jetzt natürlich ausgetestet werden. Mir geht es also in erster Linie um Entgiftung und auch Heilung. Wie sich Rohkost Auswirkt weiß ich jetzt. Mal schauen wie stark sich das Fasten mit viel frischen Säften Auswirkt.

Gestern hatte ich meinen Entlastungstag, also einen Vorbereitungstag auf das Fasten. Heißt in erster Linie dass es heute schon weniger zu Essen gab. Und zwar:

Zum Frühstück gab es Saft aus 1 Kilo Karotten, ½ Knollensellerie und einem kleinen Stück Ingwer.
Etwas Später dann noch eine Passionsfrucht.

Gegen 17 Uhr in der Arbeit 4 Banane und 1 Spalte von einer Mandarine. Die Mandarine bekam ich in der Arbeit von einem Kollegen geschenkt. Er hatte bei Penny Markt ein ganzes Netz gekauft und war ständig am Futtern und meinte die wären Lecker. Die letzten Monate gab es nur Orangen, Mandarinen etc. aus dem Bioladen. Als ich von der Mandarine ein Stück essen wollte habe ich es aber gleich wieder Ausgespuckt. Das schmeckte so was von „chemisch“. Da hat man richtig den Dünger rausgeschmeckt. Krass!

Zum Trinken gab es zwischendurch gab es ½ Liter Wasserkefir und knapp 3 Liter Wasser.

Heute geht es dann erst mal ans Abführen. Dazu gibt es 3 EL Glaubersalz auf ½ Liter Wasser und dem Saft von einer Zitrone.

Der Rest geht dann ganz von alleine. Am besten schon mal ein gutes Buch auf dem Klo Deponieren :-D.

Das Abführen Verbinde ich auch immer gleich mit der Spirituellen Seite. Das ganze lässt sich auf jede Glaubensrichtung und spirituelle Tradition abwandeln)
Ich habe die Glaubersalzmischung schon gestern Vorbereitet. Zurzeit arbeite ich spirituell und Energetisch eng mit den Loa (Geistwesen im Voodoo) und Santa Muerte (der inoffiziellen Nationalheiligen von Mexiko). Meine Wahl viel auf Santa Muerte. Ich habe die Flasche auf ihren Altar gestellt und sie darum gebeten ihre Energie in dieses „Gebräu“ zu senden und ihm die Kraft zu geben nicht nur materiell den ganzen Mist aus dem Körper zu nehmen sondern auch geistigen und seelischen Ballast mitzunehmen. Das mache ich schon seit Jahren vor jedem Fasten :-).

Auch habe ich wieder meine Ahnen um Unterstützung gebeten. Auch das mache ich vor jedem Fasten und vor allen großen Entscheidungen. Dazu einfach Bilder der Ahnen (oder auch nur von einem Ahnen) aufstellen. Davor eine Kerze und ein Glas mit Wasser. Dann Konzentriert man sich auf die Ahnen und spricht einfach mit ihnen so wie man es auch tun würde wenn sie noch Leben und vor einem sitzen würden.
Dieses Mal habe ich insbesondere meine Mama um Unterstützung gebeten die im letzten Januar an Krebs gestorben ist. Das war mitunter auch einer der Gründe für mein Rohkostexperiment. Nachdem wir alle dabei waren als sie gestorben ist, wobei man das kaum noch sterben nennen kann :-(, habe ich mir gesagt und geschworen das ich NIEMALS so enden werde.

 

Gegen Abend will ich mir dann noch einen Grünen Saft aus Karotten, Kohlrabi (mit Grün) und Wirsing machen (oder was auch immer mich anlacht).

So richtig los geht es dann Morgen. Ab dann glüht der Entsafter 3:).

Das war es erst mal für Heute. Wenn mich wer sucht, ich bin auf der Toilette *lol*.
Ich versuche Täglich einen Tagesbericht zu schreiben. Mal schauen ob das so klappt wie ich mir das vornehme.