Schlagwort-Archive: Kakao

Lebkuchen Schokolade

Ich bin so schwach….. ich schaffe es einfach nicht an neuen Silikonformen für Schokolade vorbei zu gehen :-D.

Gestern durfte eine neue Silikonform bei mir einziehen und musste natürlich auch gleich eingeweiht werden.

Ich habe in letzter Zeit eh wieder öfter mal Schokolade gemacht. Gestern hatte ich aber keine Lust auf Schokolade mit Kakaobutter. Also gab es eine auf der Basis von Kokosmus und Kokosöl mit Lebkuchengewürz.

Die große Überraschung gab es dann heute Morgen als ich die Schokolade probiert habe. Sie riecht nicht nur toll, sondern schmeckt auch nicht nach Schokolade sondern…… NACH LEBKUCHEN!
Das Rezept wird sofort aufgenommen in die Liste der Standardrezepte für Weihnachten.

Lebkuchen Schokolade

60 g Kokosmus
40 g Kokosöl
1 TL Lebkuchengewürz (von Sonnentor)
30 g Honig, Agavendicksaft oder roher Apfeldicksaft
30 g Kakao

Das Kokosmus und das Kokosöl im Wasserbad oder Dörrgerät schmelzen.

Sobald es ganz geschmolzen ist zusammen mit dem Gewürz, Honig und dem Kakao in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc.) gut durchmixen.

Die Schokoladenmasse in die Silikonform gießen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Die fertige Schokolade im Kühlschrank lagern.

Eisschokolade

Bei den Temperaturen geht eins immer, EIS!
Heute habe ich mal einen Eiskakao bzw. Eisschokolade gemacht. Eine Leckere Alternative zu Eiskaffee und Eisschokolade vom Italiener :-).

Eisschokolade

Für den Kakao:

350 ml Wasser
5 Datteln (wer es richtig süß mag nimmt mehr)
2 EL Mandelmus
1 gehäufter EL Kakao
¼ TL Vanille oder gemahlene Tonkabohne

Alle Zutaten zusammen auf höchster Stufe pürieren.

Für das Eis:

3 gefrorene Bananen im Mixer auf höchster Stufe mithilfe vom Stößel zu Eis verarbeiten.

Den Kakao auf 2 Gläser verteilen.
In jedes Glas die Hälfte vom Eis geben. Wer so einen Eiskugelformer (oder wie immer die Teile heißen) kann das ganze etwas schöner machen als ich :-).

Zum Schluss noch mit etwas Kokosblütenzucker (nicht Roh) bestreuen und genießen.

All you need is chocolate…

Kakao und ich – eine Große Liebe

Aber erst seit dem ich das erste Mal Kakao im Rohkostqualität probiert habe. Seitdem gehört Kakao für mich einfach zum Gut Leben dazu. Sei es als munter machendes Getränk, in Torten, Kuchen oder Energiekugeln. Vor allem aber in der wohl sinnlichsten und verführerischten Form in der Kakao daherkommen kann – Als Schokolade!

Ich habe schon seit Wochen wieder mal Lust auf selbst gemachte Schokolade. Ich war aber zu faul Es kam aber ständig etwas dazwischen.
Für mich gibt es bei Schoki nichts Besseres als selbst gemachte, auch die beste gekaufte Rohkostschokolade kommt nicht an selbst gemachtes heran. Schon die Zubereitung lässt mich immer in andere Welten abtauchen. Der betörende Geruch vom Kakao und den Gewürzen die man verwendet, die Geschmacksexplosion bei jeder Kostprobe (und man muss oft Probieren *g*) und dann das in Formen füllen und warten bis sie endlich fertig ist.

Also ich zumindest kann voll und ganz verstehen dass Kakao einst heilig war und den Göttern als Opfergabe gereicht wurde.

Heute war es dann wieder mal so weit. Ich habe meine Vorräte an Schokolade aufgefüllt. Das sollte jetzt für mindestens 2 Monate reichen. Und weil heute ein guter Tag war habe ich im Gewürzregal noch eine Packung Tonkabohnen gefunden die dann auch gleich direkt frisch gemahlen wurden und mit in die Schokolade durften. Tonkabohnen sollten durch das darin enthaltene Cumarin (2-3 %) nicht zu oft und wenn dann eher sparsam verwendet werden.

Es gab 4 Sorten. Die Zubereitung ist im Grunde bei allen Gleich, darum beschreibe ich sie nur beim ersten Rezept.

Knusperschokolade

100 g Kakaobutter
20 g Kokosöl
40 Kakao
40 g Honig, Agavendicksaft oder Apfeldicksaft
½ TL gemahlene Tonkabohne (oder Vanille)

Die Kakaobutter und das Kokosöl im Wasserbad oder Dörrgerät schmelzen.

Sobald alles geschmolzen ist das Fett zusammen mit den anderen Zutaten in einen kleinen Mixer geben (Mr. Magic, Personal Blender etc.) und das ganze ordentlich durchmixen.
Alternativ kann man das ganze auch mit einem Schneebesen durchrühren, dann aber ruhig 2-3 Minuten rühren damit sich alles gut mischt. Im Mixer geht das ganze halt besser und schneller.

Die Fertige Schokoladenmasse in Pralinenformen aus Silikon gießen.
Bei diesem Rezept habe ich das ganze noch mit Sesam, grob gemahlenen Haselnüssen, Kokosflakes und geschälten Hanfsamen bestreut.

Die Schokolade im Kühlschrank oder Gefrierschrank fest werden lassen. Dann aus der Form drücken und in einer verschließbaren Dose im Kühlschrank aufbewahren.

Wer keine Pralinenformen hat kann die Schokolade auch einfach auf ein Stück Backpapier oder Dörrfolie gießen, glatt streichen und nach dem Fest werden in Stücke brechen.

Kardamomschokolade

100 g Kakaobutter
40 g Kokosöl
50 g Kakao
40 g Honig, Agavendicksaft oder Apfeldicksaft
1 TL Vanille
1 TL Kardamom

Ich habe dazu Kardamomkapseln geknackt und die Samen im Mörser nur grob zerstoßen. Das gibt neben dem Geschmack noch einen schönen Knuspereffekt. Man kann aber auch fertig gemahlenen verwenden.

Paranuss-Schokolade

100 g Kakaobutter
40 g Paranussmus
40 g Kakao
50 g Honig, Agavendicksaft oder Apfeldicksaft
1 TL Vanille
¼ TL gemahlene Muskatnuss

 

Chilischokolade

150 g Kakaoliqour
30 g Kokosöl
50 g Honig
1 TL gemahlene Tonkabohne (oder Vanille)
gemahlener Chili nach Geschmack (ich hatte ¼ TL Habanero)

 

Und zu Guter Letzt noch eine wichtige Frage…. WER macht jetzt die ganzen Formen sauber??? :-O

Kürbiskakao

Happy Halloween und für alle die es Feiern ein schönes Samhain 🙂

Im Jahreskreis ist Halloween mein liebstes Fest auch wenn ich es eher im Sinne von Samhain feiere. Ich mag die Stimmung zu dieser Zeit des Jahres wenn die Natur langsam ruhiger wird und nach und nach in tiefem schlaf fällt.
Es ist eine der Zeiten im Jahrskreis an denen die Durchgänge in die andere, geistige, Welt besonders dünn und durchlässig sind.
Für unsere Ahnen war es nicht nur eine Zeit die sie mit der Dunkelheit sondern auch vor allem mit dem Tod konfrontiert hat. Zugleich aber auch ein Fest des Neuanfangs. Nur durch den Tod bzw. das weichen von altem kann neues Entstehen.

So steht dieser Tag auch bei mir ganz in diesem Zeichen. Ein Tag um die Ahnen zu ehren, zurückzublicken und auch mal in Erinnerungen zu schwelgen. Für mich ist es aber trotz dem Thema Tod und Vergangenes kein Tag der Trauer. Es ist eher wie ein Familientreffen mit Familienmitgliedern die leider nicht mehr körperlich dabei sein können :-).
So steht auch der Hausaltar jetzt voll und ganz im Zeichen der Ahnen.

 

 

 

Für mich ist es auch der Tag an dem ich auf unser Familiengrab schaue und mich mit den Ahnen verbinde. Im Gegensatz zu Allerheiligen kann man heute noch die Stille und Ruhe des Friedhofs genießen und hat nicht das Gefühl mitten in einer Modenschau zu sein.

Und bevor es jetzt dann zum Friedhof geht gibt es erst mal einen Kakao zum Munter werden nach der Nachtschicht. Nachdem ich heute morgen noch 2 Kürbisse ausgehöhlt und geschnitzt habe gibt es den Kakao heute mit Kürbis, damit er auch zum Herbst gut zum Herbst passt <3.
Von der Konsistenz her ist es eher ein Smoothie, wer es dünnflüssiger mag nimmt einfach mehr Wasser.

Kürbiskakao

500 ml Wasser
4 EL geschälte Hanfsamen
3 Handvoll Kürbisfleisch
Datteln je nach gewünschter Süße (ich hatte 7)
3 gehäufte EL Kakao
Saft und Schalenabrieb von einer Orange
1 EL Zimt
½ TL Muskatnuss

Alle Zutaten im Vitamix auf höchster Stufe pürieren.

Wenn man den Kakao lieber Eiskalt will einfach noch eine Handvoll Eiswürfel oder eine gefrorene Banane mitmixen.

Die Hälfte vom Kakao gab es gerade als Frühstück. Die andere Hälfte wurde gerade zu Chiapudding, den gibt es dann morgen :).

Hanf-Schokoaufstrich

Als wir vor ein paar Monaten in England waren hab ich mir ein Cup-Set gekauft weil in Amerikanischen/Englischen Büchern und Rezepten immer alles in Cup angegeben ist.

Heute habe ich die endlich mal eingeweiht 🙂

Das Rezept ist nicht 100% Roh weil ich heute Xylit als Süßungsmittel verwendet habe. Man kann Alternativ Datteln verwenden, dann ist es komplett Roh.

Es gibt einige sehr geniale Schokoaufstriche die mit Xylit gesüßt sind, z.B. hier. Ich wollte schon lange mal so was in der Art mit Hanfsamen statt Nüssen machen.

Mission Erfolgreich & Super Lecker!

Hanf-Schokoaufstrich

2 Cup geschälte Hanfsamen
1/2 Cup Xylit (Oder Datteln, da würde ich dann 1 – 1 1/2 Cup nehmen)
1 Cup Kokosöl, geschmolzen
1/2 Cup Sesamöl (oder anderes Öl)
1 Cup Kakao
1 TL Vanille

Alle Zutaten zusammen im Mixer auf höchster Stufe mithilfe vom Stößel mixen bis alles püriert und gut vermischt ist.

In Gläser füllen, ergibt etwas mehr als 1 ½ Honiggläser (500 ml) voll.
Im Kühlschrank fest werden lassen.

 

 

 

NomNomNom 😀

Auch wenn man noch so gut auskratzt, im Mixbehälter bleibt immer etwas zurück.
Zur Restverwertung habe ich noch 1 Banane, 4 EL Hanfsamen und 1/2 Liter Wasser mit dazu gegeben und alles nochmal gemixt. so gab es hinterher gleich noch Kakao 🙂

 

Braunhirseriegel

Wird mal wieder Zeit auf dem Blog auch mal wieder was Hochzuladen. Zur Zeit bin ich einfach extrem Faul wenn es um Schreiben und Fotos machen geht 😀

Vorgestern hatte ich nach dem Fitnessstudio noch Lust auf Energieriegel. Also hab ich noch was zusammen gebastelt auf die schnelle 🙂

Frisch hat man Leckere Energierigel, getrocknet schmecken sie wie Schokoladenkekse <3

Braunhirseriegel

500 g Braunhirse
5 EL Blütenpollen
5 EL Hanfsamen
5 EL Sesam
5 EL Leinsamen
5 EL Sonnenblumenkerne
6 EL Kokosraspel
7 EL Kakao & 3 EL Carob (oder 10 EL nur Kakao bzw. Carob)
3 gehäufte TL Zimt

300 g Datteln
Saft von 3 Orangen
1 Stange Vanille
3 EL Kokosmus

Braunhirse im Mixer oder der Getreidemühle fein mahlen.
Zusammen mit den restlichen Samen, Blütenpollen Kokos, Kakao, Carob und Zimt in eine Schüssel geben.

Die Datteln zusammen mit dem Orangensaft, Vanille und dem Kokosmus im Mixer auf höchster Stufe zu einer Paste verarbeiten.
Das ganze mit zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben und alles miteinander verkneten.
Falls nötig noch einen kleinen Schluck Wasser dazugeben. Hängt davon ab wie viel Saft man aus den Orangen bekommen hat.

Den Teig dann in eine Kuchenform oder in eine mit Backpapier (oder Frischhaltefolie) ausgelegte Auflaufform geben.
Wie viele Formen es werden hängt davon ab wie dick man die Riegel macht.

Für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.
Dann aus der Form befreien und in Stücke schneiden.

 

Die Riegel im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich dort einige Tage.
Nachdem die Portion bei mir eine weile halten soll habe ich die Riegel noch über Nacht im Sedona getrocknet damit sie sich länger halten.

Haselnuss Brownies

Heute hatte ich schon den ganzen tag Lust auf etwas Schokokuchen. Also gab es heute mal wieder seit einer halbe Ewigkeit Brownis.

Haselnuss Brownies

250 g Haselnüsse
100 g Kokosraspel
50 g Leinsamen
1 Handvoll Walnüsse
4 EL Kakao
2 TL Zimt
Saft und Schalenabrieb von 2 Orangen
3 EL Kokosöl
5 Medjool Datteln (wer es besonders Süß mag nimmt einfach mehr)
Als Deko: Kokosmehl, 15 Haselnüsse & 10 Kakaobohnen

Die Hälfte der Haselnüsse grob mahlen. Die restlichen Haselnüsse und die Leinsamen fein mahlen.
Die Walnüsse in grobe Stücke hacken.
Die Nüsse und gemahlenen Leinsamen in eine Schüssel geben und mit Zimt & Kakao vermischen.

Die Datteln, Orangenschale und den Orangensaft zusammen in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender) pürieren. Die Masse zusammen mit dem Kokosöl ebenfalls in die Schüssel geben. Alles gut durchkneten.

Den Teig in eine kleine, mit Frischhaltefolie oder Backpapier ausgelegte, Auflaufform (meine ist 28 x 23 cm) geben und gut andrücken.

Etwas Kokosmehl in ein Teesieb geben und über die Brownies sieben. Die Haselnüsse und Kakaobohnen gleichmäßig auf den Brownies verteilen und andrücken. Nach Möglichkeit etwas gleichmäßiger als ich….

 

Das nenne ich mal Augenmaß, und das ganz ohne Alkohol *g*.

 

Das ganze dann für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann das ganze aus der Form nehmen und in Stücke schneiden.
Im Kühlschrank aufbewahren.

 

Schokotörtchen – Komischer Kauz im Nest

Am Wochenende habe ich einen Freund von mit Besucht. Dem habe ich vor einer Weile schon eine Geburtstagstorte versprochen die geliefert wird wenn ich mal wieder in der Gegend bin. Jetzt war es so weit. Ich habe lange überlegt was ich ihm für eine machen soll. Aus der Torte wurden dann Törtchen 6 kleine Törtchen. 4 davon hat er dann bekommen.

Am Ende wurde es eine Schoko-Orangentorte mit Kokos-Orangensahne. Und weil er ein großer Fan von Waldkäuzen ist und immer sagt dass er die so mag weil er selbst ja auch ein komischer Kauz ist gab es eine besondere Deko. Einen „komischen Kauz im Nest“ :-).

Hat unglaublich viel spaß gemacht die zu machen. Und sie kamen richtig gut an.


Schokotörtchen – Komischer Kauz im Nest

Für den Boden:

170 g Erdmandeln (ich hatte gemahlene)
50 g Leinsamen (ich hatte braunen)
90 g Kokosraspel
6 Datteln
1 TL Vanille
Schalenabrieb von 1 Orange
Saft von 2 Orangen

Leinsamen fein mahlen und mit den Erdmandeln, Kokosraspel und Vanille in eine Schüssel geben.
Datteln, Orangenschale und den Orangensaft in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc.) pürieren und mit in die Schüssel geben. Alles gut durchkneten und den Tei auf 6 Dessertringe (ich hatte 2 Runde und 4 Quadratische) oder eine kleine Backform (18 cm) drücken.

 

Für die Creme:

Saft von 3 Orangen
50 g Wasser
Schalenabrieb von 1 Zitrone und 1 Orange
1 TL Maca
½ TL Mesquite
1 Stange Vanille
50 g Erdmandeln
Je 50 g Kokosöl und Kokosmus
12 Datteln (oder auch mehr, je nach gewünschter süße)
2 gehäufte EL Kakao

Kokosöl und Kokosmus im Wasserbad schmelzen. Dann alle Zutaten zusammen im Vitamix pürieren und auf dem Tortenboden verteilen. Im Kühlschrank fest werden lassen. Dann mit einem Messer einmal am Rand entlang fahren und die Dessertringe entfernen.

Für die Schoki:

90 g Kakaoliqour
2 EL Kokosöl
1 TL Vanille
½ TL Maca
2 TL Honig (oder Agave, Apfeldicksaft für Veganer)

Den Kakaoliqour und das Kokosöl im Wasserbad oder im Dörrgerät schmelzen. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc.) gut durchmixen. Die fertige Schokomasse habe ich dann einmal in Silikonformen in Form von Eulen & Baumblätter gegossen und der Rest kam auf Strukturfolie.

Da ganze im Kühlschrank oder Gefrierfach fest werden lassen. Die fertige Schokolade im Kühlschrank aufbewahren. Aus der Schoki von der Strukturfolie habe ich mit den Dessertringen Platten aufgestochen und auf die Törtchen gelegt.

Verziert wurden sie dann noch mit Kokos-Orangensahne.

Für die Sahne:

2 Bananen
Saft von 1 ½ Orangen (waren eher kleine)
Je 4 EL Kokosöl und Kokosmus
1 TL Vanille

Kokosöl und Kokosmus im Wasserbad schmelzen und mit den anderen Zutaten im Mixer zu einer Creme mixen. In den Kühlschrank stellen, und zwischendurch immer wieder mal kurz durchrühren, bis sie fest genug ist um sie mit dem Spritzbeutel auf die Törtchen aufzuspritzen.

Nach Lust und Laune damit verzieren. Nachdem ich ja einen „komischen Kauz im Nest“ haben wollte habe ich mit der Sahne einen Rand gemacht und in die Mitte einen etwas größeren Sahneberg gemacht. Auf den habe ich dann eine von den Eulen gesetzt. Das ganze dann noch mit gehackten Pistazien bestreuen und Orangenzesten in die Mitte geben. in die 4 Ecken kam noch je ein Schokoblatt.

Und so sehen sie aus!

 

 

 

 

Verschärfte Brownies zu Weihnachten

Dann Wünsche ich euch allen mal Frohe Weihnachten und ein paar schöne, erholsame Feiertage. Genießt die freie Zeit und lasst euch keinen stress machen :-).
Heute hat auch mein Freund Geburtstag, darum habe ich gestern Abend noch spontan gebastelt. Es gibt Miniatur-Brownies mit einer Extraportion Chili :-D.

Verschärfte Brownies

250 g Haselnüsse
250 g Mandeln
300 g Buchweizen + 5 EL
50 g Leinsamen
100 g Kokosöl
380 g Honig oder Agavendicksaft
1 Zacken Sternanis
2 TL Orangenschale
½ – ¾ TL Chili je nach gewünschter Schärfe (ich hatte Bhut Jolokias, Habanero würde sich aber auch gut eignen)
1 Pr. Salz
50 g Kakao

Haselnüsse, Mandeln, Buchweizen (außer die 5 EL), Leinsamen und Sternanis fein mahlen. Dann alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Honig/Agave und Kokosöl dazugeben und alles gut durchkneten.

Den Teig auf 2 Backformen aufteilen und glatt drücken. Das ganze ergibt eher dünne Brownies, wer dickere will gibt den Teig einfach nur in 1 Form. Fand sie so aber ganz gut, sind ganz schön Geschmacksintensiv, so hat man einfach mehr davon 🙂

Die Brownies in der ersten Form habe ich mit Carob bestäubt. Die 2. Form bekam noch eine Schoko Glasur.

Glasur

70 g Kakaoliqour
¾ TL Vanille
25 g Honig
1 Pr. Pfeffer (ich hatte Voatsiperifery)

Kakaoliqour im Wasserbad schmelzen. Honig, Vanille und Pfeffer dazugeben und gut durchrühren. Über dem Teig verteilen und gleichmäßig verstreichen.

Ich habe das ganze dann noch mit „Alles Liebe“ (Gewürz-Blüten-Mischung von Sonnentor) bestreut. Die Enthält Erdbeere- und Himbeerstücke, die sind vermutlich nicht bei Rohkosttemperatur getrocknet. Gibt aber Optisch einen ganz tollen Effekt.

Alles über für ein paar Stunden oder am besten über Nacht in dem Kühlschrank oder solange es draußen kalt ist auf die Fensterbank verfrachten.

Am nächsten Tag in kleine Stücke schneiden und genießen :-).

 

Ein Teil wanderte noch mit etwas Schoki (kommt gerade aus dem Gefrierfach, darum schaut sie so angelaufen aus) und Keksen in ein Schälchen für die Leute vom Bioladen :-).

 

Gewürzschokolade

Gestern hatte ich mal wieder Lust auf Schokolade 🙂 also ab in die  Küche zum basteln.

Gewürzschokolade

100 g Kakaobutter
1 EL Kokosöl
3 TL Erdmandelmus (Alternativ Mandelmus)
2 TL Blütenhonig & 2 TL Waldhonig (für eine Vegane Version Agavendicksaft)
1 gehäufter EL Kakao
1 Priese Salz
2 TL Hung Liu Pulver (ein Gewürz aus dem Asialaden, besteht aus Zimt, Anis, Nelken und Kardamom)

Die menge ergibt Paletten Pralinenformen aus Silikon voll. In die eine habe ich vor dem befüllen Hanfsamen, in die andere Buchweizen, gestreut. Das gibt der Schokolade noch einen ganz tollen Knuspereffekt.

Die Kakaobutter und das Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Zusammen mit den anderen Zutaten in einem kleinen Mixer (Mr. Magic etc.) 1 Minute lang Mixen.
In die Formen füllen und im Kühlschrank fest werden lassen.

Die Herzen sind mich Buchweizen, die anderen mit Hanfsamen :-).

Grüne Minze für Schokolade und Kaugummi

Brrrrrr, eigentlich sollte doch schön langsam mal der Sommer kommen. Ich war heute bei gefühlten – 2 Grad und bei strömenden Regen im Wald unterwegs beim Kräuter sammeln. Zumindest einen Vorteil hat das regnerische Wetter, die Minze fühlt sich total wohl und wuchert wie verrückt. 🙂

Direkt im Wald gab es dann gleich mal selbst gebastelten Kaugummi. Dafür einfach 2 Blätter von der grünen Minze nehmen und zwischen die beiden Blätter etwas Harz geben (Fichten-, Kiefern-, oder Tannenharz). Die Blätter aufrollen und ab in den Mund damit 😀

Mit der Oberseite außen wäre es etwas schöner, für den Geschmack ist es aber egal welche Seite außen oder innen ist.

In dem Wald in dem ich heute Unterwegs war fließt ein kleiner Bach durch. Wenn man dem Bach folgt kommt man an eine kleine Stelle mit einer Sitzbank an der man den fröhlichsten Baum im Wald findet. Gleich 2 Smilies aus Moos zieren seinen Stamm :-).

Dann wurde gleich noch Schokolade mit einem Teil der erlegten Minze gemacht.

Pralinen mit grüner Minze

Für die Füllung:

30 g Cashew
50 g Honig
20 Minzeblätter

Die Blätter fein hacken und zusammen mit dem Honig in einer kleinen Schüssel verrühren.
Die Cashews im Mr. Magic fein mahlen und mit in die Schüssel geben. Alles vermischen und zur Seite stellen.

Für die Schokolade:

100 g Kakaobutter
20 g Kokosöl
60 g Erdmandelmus
50 g Kakao
80 g Honig
¼ TL Vanille

Kakaobutter und Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Dann die anderen Zutaten zugeben und alles gut mit dem Schneebesen verrühren.
Pralinenformen nicht ganz zur hälfte mit Schokolade füllen und im Kühlschrank fest werden lassen. Dann die Füllung auf die Pralinenformen verteilen und mit Schokolade auffüllen. Die Füllung lässt sich am besten mit einem Spritzbeutel verteilen. Geht zwar auch mit einem kleinen Löffel, geht aber mit Spritzbeutel schneller und schöner.
Im Kühlschrank fest werden lassen.

Beim nächsten Mal werde ich aber mehr Kakao und weniger Honig für die Schokolade nehmen. Mir ist sie etwas zu süß. Für sich alleine recht lecker aber mit der süßen Füllung wird es dann zu viel. Die habe ich nicht bedacht beim anrühren der Schokolade. 40-50 g Honig hätten da leicht gereicht.
Versuch macht klug 😀

Die gesamte ausbeute (abgesehen von 4 Pralinen die ich schon verputzt habe die unterwegs auf geheimnisviolle Weise verschwunden sind)

Bananen-Kokos-Kuchen

Die Experimente mit Rohkostkuchen laufen gerade auch Hochtouren 😀 langsam werden sie brauchbar. Ich habe also noch Hoffnung *g

Beim nächsten Mal gebe ich aber mehr Chiasamen in die Füllung. Ich habe ihn über Nacht im Gefrierfach verstaut damit er die etwas längere Fahrt Überlebt und nicht unterwegs schmilzt. Er wurde dann halbgefroren verputzt :-).
Ganz aufgetaut ist die Füllung noch recht weicht, da gibt es das nächsten mal die dreifache menge Chia.

Für den Teig:

320 g Haselnüsse
300 g Mandeln
500 g Datteln
2 TL Zimt
½ TL Muskat
3 TL Maca

Haselnüsse, Datteln und die Mandeln durch den Fleischwolf drehen. Zimt, Muskat und Maca zufügen und alles gut durchkneten.
Während dem kneten versuchen nicht zuviel Teig zu Naschen :-D.

Den Teig in eine runde Springform drücken. Dabei einen ca. 2 cm hohen Rand stehen lassen.

Für die Füllung:

3 Bananen
2 EL frisch gepresster Zitronensaft
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
½ TL Vanille
3 EL Chiasamen (da werde ich das nächste Mal 9 nehmen)

Bananen schälen und dann alles zusammen im Vitamix Pürieren.
Dann noch 2 EL Kakaonibs und 7 EL Kokosflocken unterrühren und das ganze 30 Minuten im Kühlschrank stehen lassen. Die Füllung dann auf den Kuchenboden geben und gleichmäßig darauf verteilen.
Dann das ganze in den Kühlschrank stellen.

Für die Glasur:

90 g Kakaobutter
4 TL Kakao
½ TL gemahlene Tonkabohne (oder Vanille)
3 ½  TL Honig

Die Kakaobutter im Wasserbad oder einem Topf bei kleinster Herdeinstellung schmelzen. Dabei immer wieder mal mit dem Finger prüfen dass das ganze nicht zu warm wird.

Wenn die Kakaobutter flüssig ist die restlichen Zutaten dazugeben und mit dem Schneebesen verrühren. Die Mischung mit dem Schneebesen 2-3 Minuten schlagen.

Dann das ganze auf dem Kuchen verteilen. In die noch Flüssige Glasur Buchweizen einstreuen. Das gibt später einen tollen Knuspereffekt.

Das ganze dann über Nacht in den Gefrierschrank stellen.

Miniatur Schokokuchen

Ich hatte vorhin noch Lust auf etwas Süßes. Also schnell aus Sonnenblumenkernen und einigen anderen Zutaten einen Teig gemacht. Zuerst wollte ich daraus Kugeln formen, habe aber dann doch etwas anderes Probiert und den Teig in Pralinenformen gedrückt. Mal was anderes als immer die übliche Kugelform.

200 g Sonnenblumenkerne
40 g Kakao
1 TL Maca
1 TL Zimt
¼ TL gemahlene Tonkabohne oder Vanille
1 Priese Salz
90 g Honig (oder Agavendicksaft)
50 g Kokosöl

Die Hälfte der Sonnenblumenkerne in der Kaffeemühle mahle. Die andere Hälfte grob mahlen/hacken.

Die gemahlenen/gehackten Sonnenblumenkerne zusammen mit den anderen trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Dann Honig und Kokosöl unterrühren und alles gut miteinander verkneten.

Den Teig in Pralinenformen aus Silikon drücken und für 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann aus der Form drücken und schon sind sie fertig.

Im Kühlschrank aufbewahren.

Rohkostsushi und das erste Mandelmus

Gestern gab es einen Versuch mit Rohkostsushi. Bei den Algenblättern bin ich mir aber nicht sicher ob sie Rohkostqualität haben. Sie sind auf jeden fall nicht geröstet, also nur getrocknet. Wenn ich mal wieder Reich bin 😀 werde ich mal die Noriblätter von Lifefood ausprobieren.

Anstelle von Reis habe ich Blumenkohl verwendet.
Den Blumenkohl in der Küchenmaschine fein raffeln und dann mit Essig, Salz und etwas Agave oder Honig abschmecken.

Als Füllung habe ich alles Verarbeitet was ich so im Kühlschrank gefunden habe. Frisch geriebener Meerrettich und Ingwer, Karotten, Rote Beete und alles Mögliche an Grünzeug.

Dann braucht man nur noch eine Sushimatte (zum Formen Sushi, gibt es in jedem größeren Supermarkt). Blumenkohl auf dem unteren viertel von einem Noriblatt verteilen, Füllung drauf und das ganze einrollen. Wie man das ganze rollt seht ihr hier (auch wenn ich das so nie hinbekomme… aber Hauptsache es schmeckt).

Dann habe ich heute meinen ersten Versuch mit Mandelmus in Rohkostqualität im Vitamix gestartet.

Ich muss gleich sagen, in den Videos die man dazu auf Youtube findet sieht das VIEL EINFACHER aus. Man sollte schon etwas Zeit einrechnen weil das Mandelmus durch die hohe Umdrehungszahl vom Vitamix sehr schnell heiß wird. Man muss das ganze also zwischendurch immer wieder abkühlen lassen weil es das sonst mit der Rohkostqualität war.

Für das Mandelmus habe ich 500 g Mandeln genommen. Laut Anleitung vom Vitamix geht das ganze nur ohne Öl wenn man geröstete und bereits geölte Nüsse benutzt. Also kommt noch etwas Mandelöl dazu. Ich habe mit 50 g Mandelöl begonnen. Das war aber etwas zu wenig, das Mandelmus blieb dadurch recht fest und bröselig. Habe dann noch mal 20 g dazugegeben. Hier wurde es dann schon Mandelmus, allerdings noch recht fest. Ich würde sagen Ideal als Grundlage für Aufstriche etc. Ich wollte es aber etwas Flüssiger und gab noch mal 20 g dazu, dann wurde es so wie ich es haben wollte von der Konsistenz her. Insgesamt brauchte ich also 90 g Öl auf 500 g Mandeln.

Die Mandeln in den Mixer geben und das Öl dazu. Alles ein wenig durchschütteln so dass sich das Öl auf den Mandeln verteilt.

Dann auf höchster Stufe Mixen und dabei immer wieder mit dem Stößel alles nach unten drücken. Nach 30-40 Sekunden ausschalten sonst wird das ganze zu warm. Ich habe das ganze ans offene Fenster gestellt, so kühlte es etwas schneller ab.

Nach dem ersten Durchgang sah das ganze so aus (mit 50 g Öl):

Nachdem das ganze wieder Kalt ist weder auf höchster Stufe Mixen und die Masse dabei immer wieder runter drücken. Wieder nach 30-40 Sekunden ausstellen und abkühlen lassen. Das ganze habe ich insgesamt 5-mal wiederholt, dazwischen immer 10-15 Minuten abkühlen lassen.

Am Ende bekommt man ein sehr feines Mandelmus das es von der Konsistenz her jederzeit mit dem gekauften Aufnehmen kann. Der größte Unterschied liegt hier im Geschmack. Ich finde das selbst gemacht schmeckt einfach besser als das fertig gekaufte.

Nachdem ja alle Mixer den Nachteil haben das man nie alles aus dem Mixbehälter rausbekommt gab es nach der Herstellung vom Mandelmus noch einen Kakao. Zum Mandelmus das den Becher nicht verlassen will einfach noch Wasser, Agavendicksaft (oder Honig, Datteln, was auch immer), Kakao und Gewürze wie Zimt, Vanille etc. dazugeben und gut durchmixen. So verschwendet man nichts vom Mandelmus. Zum Becher einfach Ausspülen ist es zu schade.

Gewürzkakao und meine kleine Plantage :)

Bevor es gleich in die Arbeit losgeht gibt es als Stärkung noch einen Kakao.

An Zutaten kommen in den Mixer:

1 Trinkkokosnuss (Wasser + Fruchtfleisch)
3/4 EL gemahlener Kakao
1 TL Maca
1 TL Zimt
1/4 TL Vanille
1/4 TL Muskatblüte, gemahlen
1 Priese Salz
1 Priese Chili

Alles zusammen im Mixer Pürieren. Wer es etwas süßer haben möchte kann noch ein Süßungsmittel nach Wahl (Datteln, Honig, Agave etc.) dazugeben.

Roher Kakao ist eine meiner Lieblingszutaten in der Küche. Sei es in Getränken, in Süßspeisen wie Cremes oder Eis, in Aufstrichen oder als Kakaobohnen oder Kakaonibs für Unterwegs. Ich Liebe Kakao einfach 🙂
Immer wenn ich gerade ein kleines tief habe oder in der Nachtschicht schon kurz vorm Einschlafen bin ist er der reinste Lebensretter. Ein paar Kakaonibs oder Bohnen und der Energieschub lässt einen durchhalten bis zum Feierabend.
Kakao
Und hier noch ein kleiner Einblick in meine Plantage auf der Fensterbank. Vor gut 1 Woche habe ich Getreide angesetzt. In ein paar Tagen wird etwas davon im Entsafter landen. Ausgesät wurde in Mini-Treibhäusern wie es sie in jedem Baumarkt gibt auf Bioerde. Links Roggengras und rechts wuchert das Weizengras. Beim Roggen habe ich Wildroggen den ich bei Prohviant gekauft habe benutzt.
🙂 Ich mag Getreidegräser, nicht nur Lecker und kleine Vitamin-, Mineralstoff-, und Entymbomben sondern auch einfach schön auf der Fensterbank. Zum Weizengras kommt die nächsten Tage mal ein etwas längerer Text 🙂

So, und jetzt dann los in die Arbeit.

Weizengras2Weizengras

Mein erstes Lasagneähnliches Gebilde

Der heutige Tag begann nicht wie sonst meistens mit einem grünen Smoothie sondern heute mal mit einem Bananen-Kakao.

Dazu einfach 1 Banane, 1 Handvoll Eiswürfel, 1 1/2 EL Kakao in Rohkostqualität, etwas Agavendicksaft, 3 EL Buchweizen und 2 EL natives Mohnöl  zusammen mit 400 ml Wasser im Mixer Pürieren. Lecker, so kann der Tag beginnen 🙂
Dannach mussten noch 1 Banane und ein Boskop-Apfel daran glauben 3:)

Kakao2

Dann gab es heute ein kleines Küchenexperiment, ich habe mich an meine erste Rohkost-Lasagne gewagt. Das ganze ist Optisch sicher noch ausbaubar aber schon mal verdammt lecker (und macht beim Essen genuso eine sauerei wie echte Lasagne).

für 2 Portionen (für 2 sehr hungrige, sonst reicht es auch leicht für 3)

Für die Lasagneplatten:

2 Zucchini schälen und mit dem V-Hobel oder Sparschäler der länge nach in dünne Scheiben schneiden.

Für die Füllung:

Getrocknete Tomaten (24 stück)
2 Frische Tomaten
3 Zehen Knoblauch
ein ca. 2 cm langes Stück Ingwer
Chilischoten nach Geschmack
1 EL Agavendicksaft
2 EL Apfelessig
2 TL Salz
4 EL Sonnenblumenöl
10 Blätter frischer Salbei
1 EL getrocknetes Basilikum
1 1/2 EL getrockneter Oregano
1/2 EL getrockneter Thymian
30 ml Wasser
1 Zwiebel
2 Handvoll Erbensprossen

Alle Zutaten außer der Zwiebel und den Erbsensprossen im Mixer Pürieren. Die Zwiebel schälen und würfeln. Zusammen mit den Sprossen unterrühren. Nochmal Abschmecken.

Zusätzliche Füllung:

Als Zusätzliche Füllung hatte ich noch kleingeschnittene Rohe Oliven und marinierte Champignonscheiben (Salz, Pfeffer, Chili, Öl, Zitronensaft).

Für den „Käse“:

80 g Sonnenblumenkerne
1 TL Salz
1/2 TL Kurkuma
2 EL Hefeflocken
70 g Wasser
40 g Rejuvelac (Ein fermentiertes Getreide aus Getreidesprossen die für 2 Tage in Wasser fermentieren. Im Netz findet man einige Rezepte dafür. Man kann es auch durch Wasser ersetzen, dann etwas Essig oder Zitronensaft dazugeben)
Pfeffer, Paprika

Die Sonnenblumenkerne in einem kleien Mixer (Personal Blender, Mr. Magic etc.) fein mahlen. Salz, Kurkuma, Hefeflocken, Wasser und Rejuvelac zugeben und gut durchmixen. Mit Pfeffer und Paprika abschmecken.

Das Zusammenbauen:

Am besten gleich auf dem Teller auf dem es dann serviert wird aufbauen.

Für die erste Lage einige Zucchinischeiben nebeneinander legen. Etwas von der Soße darauf verteilen, dann einige Champignonscheiben und Oliven darüber verteilen. Dann etwas von der „Käsesoße“ darüber verteilen und die ächste Lage Zucchinischeiben darüber legen und immer so weiter.
Auf die letzte Lage Zucchinischeiben kommt dann nur noch die „Käsesoße“. Nach Lust und Laune noch mit Kräutern etc. verzieren und fertig.

Das ganze ist extrem sättigend. Das Abendessen ist auf jeden Fall auch schon mal gesichert 🙂

Lasagne1