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Mini Pizzas

Vor ein paar Tagen hatte ich wieder mal Lust auf eine Rohkost Pizza.
Ich wollte erst die übliche machen die ich sonst immer habe. Aber der Dinkel den ich zum Keimen angesetzt habe hat dieses Mal statt zu keimen geschimmelt :-(.

Also musste schnell ein anderes Rezept her.

Mini Pizzas

 

Für den Boden:

1 ½ Cup goldener Leinsamen
1 EL Chiasamen
2 TL Oregano
1 TL Salz
3 Cup Wasser

Leinsamen und Chiasamen fein mahlen.
Zusammen mit den restlichen Zutaten gut verrühren und 1 Stunde Quellen lassen.

Aus dem Teig auf Dörrfolie verteilen. Ich habe zum Portionieren einen Viereckigen Dessertring (Pro Ring 1 – 1 ½ EL Teig).
Man kann ihn aber auch einfach so auf die Dörrfolie geben und glatt streichen.

Das ganze dann bei 40 Grad Dörren.
Nach etwa 6-7 Stunden auf einen Einschub ohne Dörrfolie stürzen und fertig trocknen bis sie komplett durch getrocknet sind.

 

Tomatensoße:

2 Tomaten
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Ein paar frischen Blätter Basilikum und Thymian
1 TL Apfelessig
2 Datteln

Alle Zutaten zusammen pürieren.
Die Soße auf den getrockneten Pizzaböden verteilen.

 

Belag:

Was immer ihr wollt 🙂
Ich hatte:

6 Champignons
1 gelbe Paprika
1 rote Paprika
Ein paar Oliven

Champignons und Paprika fein würfeln.
Die Oliven in Scheiben schneiden.
Alles mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chili Marinieren.

Das Gemüse etwa 1 Stunde marinieren lassen.
Dann das Ganze auf den Pizzas verteilen.

Für den „Käse“:

1 Handvoll Sonnenblumenkerne, vorab über Nacht eingeweicht
¼ TL Schabzigerklee
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Etwas Zitronensaft
Ein wenig Wasser

Alle Zutaten Pürieren.
Über dem Pizza Belag verteilen.

Dann das ganze nochmal für 4-5 Stunden bei 40 Grad in den Sedona schieben.

Vor dem Servieren noch mit frischem Basilikum, Thymian und Kresse verzieren.

Dazu hatte ich dann noch eine Tomate mit Pesto gefüllt :-).

Körnige Kürbiscracker

Ich hatte mal wieder Lust auf so richtig schön knusprige und Körnige Cracker. Und im Kühlschrank wartete noch ein halber Kürbis auf Weiterverarbeitung. Also gleich ab in die Küche und Cracker machen. Die wurden so richtig Lecker :). Dauert sicher nicht lange bis die Aufgegessen sind.

Körnige Kürbiscracker

½ Kürbis (Hokkaido, Entkernt hatte der 592 g)
1 Apfel
500 g Wasser
2 TL Salz
1 ½ TL Curry (Ich hatte 1 TL Curry Madagaskar und ½ TL  Curry Extrem)

Alle Zutaten im Vitamix auf höchster stufe Pürieren. Die Masse in eine Schüssel geben. Mit in die Schüssel kommen dann noch:

250 g Leinsamen, gold, ganz
250 g Leinsamen, braun, ganz
250 g Sonnenblumenkerne
4 EL Chiasamen
4 EL Sesam
4 EL geschälte Hanfsamen

Alles gut miteinander verrühren und 1 Stunde quellen lassen.

 

Dann den Teig auf mit Dörrfolien ausgelegten Einschüben vom Sedona verteilen (wurden bei mir knapp 3) und glatt streichen.
Mit einem Messer Rillen in den Teig ziehen in der Form wie ihr die Cracken haben wollt.

Darüber habe ich dann noch etwas von einer Blüten-Gewürzmischung von Sonnentor (Gute Laune) verteilt.

12 Stunden lang bei 40 Grad trocknen. Dann auf Einschübe ohne Folie stürzen, Folie abziehen und fertig trocknen. Bei mir brauchten sie noch mal 6 Stunden. Die Zeit kann aber etwas variieren je nachdem wie dick & gleichmäßig die Cracker ausgestrichen sind.

Und so sehen sie fertig aus 🙂

Zu den Crackern gab es dann gleich noch einen Aufstrich 🙂

Sonnenblumenkernaufstrich

170 g Sonnenblumenkerne (vorab ein paar Stunden eingeweicht und abgespült)
Saft von 1 Zitrone
1 Tomate
Ein kleiner Schluck Wasser
¾ TL Thymian
Salz, Pfeffer nach Geschmack
Frischer Chili nach Geschmack

Alles in den Mixer und: Mix it! 😀

Mais-Quinoa-Brot

Letztens war wieder mal großer „Backtag“. Zurzeit hat es mir der Mais recht angetan, der steht momentan fast täglich auf dem Speiseplan. Also wanderte er dieses Mal auch ins Brot bzw. die Cracker. Neben dem Rezept für die Mini Tostadas aus dem Buch von Mimi Kirk (das ich immer verdopple und eine Riesen Ladung davon mache, ist einfach zu Lecker) gab es noch ein Mais-Quinoa-Brot 🙂

Mais Quinoa Brot

300 g Quinoa
5 Maiskolben
frischer Chili nach Geschmack
2 TL Meersalz
2 Knoblauchzehen
je 1 ½ TL Oregano, Thymian und Basilikum
1 TL Pfeffer
1 Zweig Rosmarin (ca. 5-6 cm lang)
2 gelbe Paprika
3 EL Apfelessig
150 ml Wasser
150 g Leinsamen, gemahlen (ich hatte den gelben)

Den Quinoa über Nacht ankeimen lassen.

Knoblauch schälen. Mit einem scharfen Messer die Körner vom Maiskolben abschaben.
Dann alle Zutaten zusammen außer den Leinsamen im Vitamix Pürieren. Das ganze in eine Schüssel füllen und den Leinsamen unterrühren. Für 1-2 Stunden stehen lassen.

Den Teig dann auf 3 ½  mit Paraflexxbögen ausgelegten Einschüben vom Sedona verteilen. Mit einem Messer gleich rillen in den Teig ziehen. So lässt sich das ganze später dann einfacher in Stücke brechen.
Wer will kann das ganze dann vor dem Trocknen noch mit Saaten, Kräutern oder was auch immer bestreuen. Bei mir landete dieses Mal noch schwarzer Sesam auf dem Teig :-).

12 Stunden bei 42 Grad trocknen. Dann auf Einschübe ohne Paraflexxbögen stürzen und Folien abziehen. Nochmach für 10-12 Stunden trocknen bis alles durchgetrocknet ist.

Einen teil kann man schon etwas früher rausnehmen. Schmeckt sehr lecker wenn es noch Nicht ganz durchgetrocknet ist, hält dann aber auch nur wenige Tage.

Sauerkrautcracker

Zusammen mit den Sauerteigcrackern waren auch noch Sauerkrautcracker mit im Sedona. Wenn dann muss man den schon richtig auffüllen. 😀

Sehr leckere, salzige Cracker. Der Ideale Ersatz für Chips. Dazu passen ganz gut würzige und scharfe Dips. Zur Zeit sind sie meine absoluten Favoriten, die schmecken einfach genial :-).

Zutaten:

250 g Leinsamen (ich hatte goldenen)
500 g Sauerkraut (Roh, nicht Pasteurisiert!)
2 TL Kümmel, gemahlen
350 g Wasser
wer es sehr salzig will kann noch 1 TL Salz dazugeben

Die Leinamen im Vitamix fein mahlen und in eine Schüssel geben.

Dann die anderen Zutaten in den Mixbecher füllen und alles auf höchster Stufe pürieren. Alles in die Schüssel zu den Leinsamen geben und gut durchrühren.
Ich habe die Zutaten mit 250 g Wasser püriert und die restlichen 100 g dann zum ausspülen vom Becher verwendet damit so wenig wie möglich verloren geht.

1 Stunde lang stehen lassen. Dann den Teig auf 3 mit Paraflexxbögen ausgelegte Einschübe vom Sedona verteilen und dünn ausstreichen. Wer will kann das ganze dann noch mit Saaten, Kräutern, gehackten Nüssen oder was auch immer bestreuen.
Mit einem Teigschaber rillen in den Teig ziehen an denen man die Cracker nachher einfach auseinander brechen kann.

Bei 42 Grad 12 Stunden trocknen. Dann auf Einschübe ohne Paraflexxbögen stürzen, Folien abziehen und noch mal 12-14 Stunden trocknen lassen.

Veggie Schaschlik

Das ich den Sedona einfach Liebe habe ich schon mal erwähnt, oder? 😀

Heute gab es Schaschlik in der Rohkostversion. Das ganze ging gestern Spontan, also heute kein genaues Rezept, ihr müsst selbst kreativ werden 😉

An Gemüse hatte ich: Zucchini, kleine Tomaten, rote Paprika, Champignons, Zwiebeln und 1 Stange Sellerie die ich noch im Kühlschrank gefunden habe.

Das Gemüse putzen/schäle und die Stücke schneiden. Alles zusammen in eine Schüssel geben. Eine Marinade aus Öl, Essig, Gewürzen und Kräutern nach Wahl machen und über das Gemüse gießen und alles gut durchmischen. Über Nacht stehen lassen.
Ich habe das ganze mit Pfeffer, Chili, Basilikum, Oregano und etwas Thymian gewürzt.

Am nächsten morgen das Gemüse auf Schaschlikspieße stecken. Dieses mal kommt das ganze nicht in den Mixer sondern in den Sedona :-D. Die Einschübe davor mit Paraflexxbögen auslegen sonst versaut man sich die Trockengitter auf Lebenszeit.

Bei 42 Grad dörren bis es so aussieht wie man es gern hätte. Ich habe das ganze einfach ohne Timer laufen lassen während ich in der Arbeit war. Waren knapp 9 ½ Stunden, das war etwas zu lang, zumindest die Champignons sind etwas verbrannt verdörrt. Waren aber trotzdem lecker.

Das ganze gab es bei uns dann mit einer scharfen Tomatensoße und gekeimten Quinoa (mit Salz, Apfelessig, Pfeffer, Paprika und Dill abgeschmeckt).

Die Spieße sind noch von meiner Oma. Vermutlich das erste mal das die was rein Vegetarisches sehen 😀

Auch verdammt gut: Tomaten aus dem Sedona.

Tomaten halbieren und auf mit Paraflexxbögen ausgelegte Einschübe vom Sedona setzen.
Mit Salz und Pfeffer bestreuen. Fein gehackte Kräuter nach Wahl mit etwas Olivenöl vermischen und auf den Tomaten verteilen. Dann bei 42 Grad 8-9 Stunden in den Sedona schieben :-).

Ein neuer Mitbewohner

Heute war es endlich so weit. die Post brachte ein riesengroßes Paket, unseren neuen Mitbewohner. Neben Mixer, kleinen Mixer, Entsafter, Getreidemühle und Co. kommt nun ein neues Pflegekind dazu, der Sedona 🙂

Der wurde sofort aus der Verpackung befreit und die die Experimente fingen an. Momentan sind 2 Einschübe Bananen, 2 Einschübe Zucchini-Chips, 2 Einübe mit Ananas und zweierlei Rohkostbrot am Trocknen.

Einmal eins aus allem was gerade greifbar war. Leinsamen, Tomaten, Salz, Gewürze, Lupinensprossen, Mungobohnensprossen und ein paar Alfalfasprossen und jede menge Knoblauch und Chili. Das zweite ist Italienisch angehaucht und besteht aus Leinsamen, getrockneten Tomaten, chili, Salz, Oregano, Thymian und Basilikum. Mal schauen was das wird 😀 Morgen weiß ich dann ob es was geworden ist oder zu den Versuchen geht die man nie wieder Erwähnt.

Mein Sedona <3 :

Sedona