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Champignon Pizza

Nachdem mein Sedona die letzten Monate nur Kräuter (als Gewürz und für Tee) und Pilze trocken durfte wurde es mal wieder Zeit für etwas anderes. PIZZA!
Heute mal nur mit einem Boden aus Leinsamen, gekeimten Getreide etc. sondern aus purer Faulheit aus Kohlrabi. Das Ganze ist durch den Kohlrabi natürlich um einiges knackiger als herkömmliche Rohkostpizza, ist aber richtig lecker.

Champignon Pizza

Für den Pizzaboden:

1 großer Kohlrabi

Den Kohlrabi einfach in dünne Scheiben schneiden und auf einem Einschub vom Dörrgerät verteilen. Ich habe mir 6 Scheiben gemacht.

Für die Tomatensoße:

½ Tomate
1 Knoblauchzehe
1 TL Apfelessig
1 Dattel
Salz, Pfeffer & Chili nach Geschmack
2 TL italienische Kräutermischung

Alle Zutaten in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc. oder Pürierstab) pürieren und zur Seite stellen während man den Rest vorbereitet.
Die Tomatensoße dickt nach ein paar Minuten etwas an und lässt sich dann besser aus den Kohlrabi Scheiben verteilen.

Für den Belag:

9 kleine Champignons (ich hatte braune)
1 kleine Zwiebel
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Kräuter nach Geschmack (ich hatte Basilikum, Rosmarin und Oregano)

Die Zwiebel Schälen.
Zwiebel und Champignons fein würfeln. Das Ganze mit dem Olivenöl und den Gewürzen vermischen und etwas durchziehen lassen.

Für den „Käse“:

1 gehäufter TL Sesammus/Tahin
1 TL Zitronensaft
1 Priese Kurkuma
Etwas Wasser

Sesammus, Zitronensaft und den Kurkuma miteinander verrühren.
Dann nach und nach so viel Wasser dazu geben bis das Ganze eine gießbare Konsistenz hat.

Zusammenbauen:

Die Tomatensoße auf den Kohlrabi verteilen und anschließend die Pilze darüber verteilen.
Den „Käse“ über den Pizzas verteilen.
Dann ab in das Dörrgerät damit :-D.

Für 5-6 Stunden bei 40 Grad Dörren lassen.

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Heidelbeermilch

Mein heutiges Abendessen.
Ich habe alles in den Mixer geworfen was ich noch so gefunden habe in der Küche :-D. Heraus kam eine Heidelbeermilch mit einer absolut genialen Farbe.

Heidelbeermilch

1 Cup geschälte Hanfsamen
1 Cup Heidelbeeren (frisch oder gefroren)
Saft und Schalenabrieb von 1 Orange
1 TL Vanille
Datteln nach Geschmack (ich hatte 4)
750 ml Wasser

Alle Zutaten in den Mixer werfen und auf höchster Stufe ca. 1 Minute lang Mixen.
Ich habe gefrorene Heidelbeeren verwendet. Wenn man frische verwendet würde ich noch ein paar Eiswürfel mit dazu geben.

 

 

Sesammilch & Protein Shake

Heute morgens ging es gleich um 6 Uhr zum Trainieren damit der Tag gleich mal gut Anfängt :-).

Danach hatte ich Luft auf einen Protein Shake zum Frühstück, kommt zwar eher selten vor aber wenn es halt so ist dann ab in die Küche. Die Basis bildet dieses mal Sesammilch. Man kann ja nicht immer nur Hanfmilch trinken 😉

Sesammilch

1 Cup (240 ml) Sesam
1 Liter Wasser

Wer will kann die Sesamsamen vorab einige Stunden einweichen oder 1-2 Tage lang ankeimen lassen.

Sesamsamen und Wasser in den Mixbehälter geben und auf höchster Stufe mixen.
Die Sesammilch durch einen Nussmilchbeutel (oder Wäschenetz, Baumwolltuch…) filtern.

Den Trester der im Beutel zurückbleibt kann man noch für Energiekugeln, Kuchen etc. verwenden.

 

Für den Shake:

Die Hälfte der Sesammilch in den Mixbehälter gießen.
Die andere Hälfte in eine Flasche füllen und in den Kühlschrank stellen, hält sich dort 1-2 Tage.

Mit in den Mixer kommen dann noch:

1 ½ EL Hanfprotein
1 EL Süßlupinenmehl
1 EL Kakao
1 Banane
nach Geschmack Zimt oder Vanille
wer es eher süß mag kann noch ein paar Datteln dazu geben.

Alles auf höchster Stufe gut durchmixen.
Wer den Shake richtig schön kalt will kann eine gefrorene Banane verwenden :-).

 

Gewürzmilch

Ich hatte gestern schon die ganze Zeit Lust auf Hanfmilch, war aber nach der Arbeit zu Faul noch irgendwas in der Küche zu machen. Außerdem wären, wenn ich kurz vor Mitternacht den Vitamix einschalte, vermutlich die Nachbarn mit Mistgabeln und Fackeln vor der Tür gestanden 3:).

Also gab es die Hanfmilch heute Morgen nach dem Training als Frühstück :-).


Gewürzmilch

1 Cup (240 ml) Hanfsamen
1 Liter Wasser
10 Kapseln Kardamom
1 Stange Zimt
1 Stückchen Ingwer (nach Geschmack, ich hatte ca. 5 cm)

Alles im Mixer auf höchster Stufe mixen/pürieren.

Dann durch einen Nussmilchbeutel (Wäschenetz, Baumwolltuch etc.) filtern und gut ausdrücken.
Den Trester der im Beutel zurückbleibt kann man noch für Energiekugeln, Kuchen oder Cracker verwenden.

Die Milch wieder in den Mixbehälter geben und noch folgende Zutaten dazu geben:

1 Banane
Datteln je nachdem wie süß man es mag (ich hatte 3)
1 Priese Muskatnuss

Das ganze noch mal gut durchmixen.

Die Hälfte davon gab es als Frühstück. Vor dem trinken habe ich das ganze noch mit etwas Zimt bestreut.
Den Rest nehme ich dann später mit in die Arbeit.

Alternativ kann man auch einen Teil davon einfach mit Chiasamen verrühren und Chiapudding daraus machen :-).

 

Vegane Schoki – mit Datteln gesüßt

Heute habe ich endlich wieder mal Zeit etwas im Blog zu schreiben :-D.

Nachdem ich letztens erst wieder bei Prohviant meine Vorräte aufgefüllt habe, habe ich endlich wieder Kakaobutter und Kakaoliqour da. Da ist mir beides ausgegangen…. PAAANNIIIKKKK!!! 😀

Dieses mal gibt es eine Vegane Schokolade. Sonst verwende ich ja immer Honig als Süßungsmittel. In der Rohe Rezepte Gruppe auf Facebook meinte letztens jemand dass er die Schoki mit Datteln nie Heil aus der Form bekommt. Ich hatte damit aber bisher noch nie Probleme. Mir ist dann eingefallen dass ich die Schokolade zum fest werden meistens ins Gefrierfach stelle, die meisten anderen hingegen nur in den Kühlschrank. Also habe ich einen Test gemacht und eine gefüllte Form ins Gefrierfach und die andere in den Kühlschrank gestellt. Die Schoki aus dem Kühlschrank ist mir dann auch gebrochen, die aus dem Gefrierfach nicht.
Also am besten im Gefrierfach fest werden lassen und dann erst nachdem man sie aus der Form gedrückt hat im Kühlschrank lagern.

Vegane Schoki mit Datteln

100 g Kakaoliqour
4 EL Kokosöl
5-8 Datteln (je nach gewünschter süße)
3/4 TL Vanille
1/4 TL Zimt
1/2 TL Maca (Optional)
1/4 TL Lucuma (Optional)

Kakaoliqour und Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Dann mit den anderen Zutaten in einem kleinen Mixer (Mr. Magic, Personal Blender etc.) gut durchmixen. Die Schokomasse dann in Pralinenfomen aus Silikon füllen (werden je nach Füllhöhe 2-3 Paletten) und im Gefrierfach fest werden lassen. Nachdem sie fest geworden ist die Schokolade aus den Formen drücken und im Kühlschrank aufbewahren, da bleibt sie aber eh sicher nicht lange ;-).

Bei den Datteln sind möglichst frische am besten (bekommt man z.B. oft in Türkischen oder Arabischen Läden). Ansonsten einfach darauf achten dass sie nicht zu hart sind, sonst werden sie nicht richtig zerkleinert und man hat lauter Grobe Dattelstücke in der Schoki.

Haselnusskugeln

Gestern hatte ich schon den ganzen Tag Lust auf etwas süßes mit vielen Haselnüssen drin :-). Also gab es mal wieder Arbeit für den Vitamix. Nur gut das es keine Gewerkschaft für Mixer gibt *lach*.
Haselnusskugeln

120 g Datteln
9o g Wasser
1 ½ TL gemahlene Orangenschale
2 TL Kakao
1 Tonkabohne (oder 1 TL Vanille)
180 g Haselnüsse

Die Haselnüsse und die Tonkabohne fein mahlen und zusammen mit dem Kakao und der Orangenschale in eine Schüssel geben.

Die Datteln zusammen mit dem Wasser im Vitamix auf höchster Stufe Pürieren und die Dattelmasse dann auch mit zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben.

Alles gut miteinander vermischen. Aus der Masse etwa Walnussgroße Kugeln formen.

Wer will kann das ganze noch in Kakao, gemahlenen Nüssen oder Kokosflocken wälzen.

Für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen damit die Kugeln noch etwas fester werden. Durch das verwendete Wasser halten sie sich nur einige Tage im Kühlschrank. Wer es haltbarer machen will kann die Kugeln etwas Flaschdrücken und für einige Stunden im Dörrautomaten trocknen und so Haselnusskekse daraus machen.

Ein Blick in den Kochtopf… äh, die Salatschüssel

Abgesehen von 1 Ausnahme habe ich jetzt den ersten Monat Rohkost Überstanden. Wie geht es mit bis jetzt damit?

Die ersten Tage war es ein leichtes auf und ab. Da verhielt es sich genau wie beim Saftfasten. Da sind die ersten Tage ja auch immer so eine Sache. Da war ich zwischendurch immer wieder mal etwas müde und schlecht gelaunt und dann nach etwa 1 Woche ging es bergauf.
Die meiste Zeit bin ich total Überdreht und hab einfach Energie ohne Ende, jetzt weiß ich auch warum viele Rohköstler in ihren Youtube-Videos immer so rumhüpfen und so sind wie sie sind *lach*. Man geht die Treppe nicht mehr hoch sondern rennt nach oben. Beim Runtergehen geht man nicht mehr sondern hüpft runter wie früher als Kind. Also bis jetzt läuft es super, hätte ich so nicht gedacht.
Direkt in Versuchung das Experiment zu beenden kam ich bis jetzt noch nicht. Mein Freund kocht ja für sich noch oder der Geruch von Brot beim Einkaufen etc. sind zwar gemein aber ich denke mir dann „ne, das gibt es jetzt nicht“. Ich also nicht so das ich eine kleine Stimme im Kopf hätte die dann laut um warmes Bauernbrot oder etwas gekochtes bettelt 😀

Meine Haut ist sich noch nicht so ganz klar darüber was sie von meinem Experiment halten sollte. Erst verschwindet die Schuppenflechte zum Teil, dann kommt wieder ein kleiner Schub der aber genauso schnell wie er kommt wieder zurückgeht. Aber da muss auch erst mal der ganze Mist raus. Mal schauen wie sich das noch Entwickelt 🙂

In letzter Zeit wurde ich auch immer wieder mal gefragt was ich denn den ganzen Tag über so Esse und ob man davon schon satt wird.

Satt werden tut man auf jeden Fall, damit habe ich keine Probleme.

Und zum Essen gibt es immer wieder mal was anderes. Wer will schon jeden Tag das gleiche Essen. Wenn ich frei habe Experimentiere ich gerne mit der Gourmet-Rohkost, also etwas Aufwendigeren Gerichten. Das ist dann das was ich meistens hier im Blog habe. Einen einfachen gemischten Salat muss man ja nicht unbedingt Dokumentieren, das sollte jeder hinbekommen.
Aber um mal einen Beispieltag zu Zeigen habe ich heute mal Spontan mitgeschrieben und einige Fotos gemacht. Nachdem das Wetter draußen einfach nur ekelhaft ist und ich heute frei habe brauche ich eh eine Beschäftigung 🙂

Frühstück:

Hafermüsli aus Frisch geschrotetem Hafer mit Mandelmilch, etwas Agavendicksaft, Zimt, Banane, Kiwi, TK-Himbeeren und Kokosflocken.

Zwischendurch:

2 Gläser grüner Saft. Den gibt es nicht jeden Tag sondern nur wenn ich Lust darauf habe. Heute besteht er vor allem aus Weizen- und Roggengras von der Fensterbank, einige Blätter vom Jiaogulan und etwas Stangensellerie.

1 Scheibe Ananas und ein paar getrocknete Datteln wurden auch noch erlegt.

Mittagessen:
Eigentlich wollte ich heute einen Salat aus Brokkoli und Blumenkohl machen. Das Dressing wurde aber erst zu dick. Wollte erst noch etwas Wasser dazugeben, nach dem Abschmecken hab ich dann aber beschlossen das es zu Geil für ein Dressing schmeckt, das musste einfach ein Unglaublich leckerer und cremiger Dip bleiben. Also gab es eine gemischte Gemüseplatte mit gefüllten Champignons (mit dem Dip) und dazu den Mandeldip.

Hier das Rezept (knapp die Hälfte davon steht noch im Kühlschrank, ich kann aber nicht garantieren das der Rest die Nacht Überlebt *g*):

170 g Mandeln
50 g Sonnenblumenöl
220 g Wasser
20 g Rosinen
1 TL Salz
Pfeffer & Paprika nach Geschmack
¼ TL Kurkuma
2 EL Essig

Alle Zutaten im Vitamix auf höchster Stufe Pürieren bis das ganze eine cremige Konsistenz hat.

Ein Teil davon ist gleich in den Kühlschrank gewandert, der Rest kam in ein Schälchen und wurde noch mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreut :-).

Der Dip kann auch in einem Mr. Magic oder Personal Blender zubereitet werden, dann eventuell die menge etwas Reduzieren. Wird nur nich gaz so cremig 🙂

Abendessen:

Zum Abendessen gab es noch einen grünen Smoothie aus Sellerie, Pok Choi, 1 hand voll Weizengras, Apfel, Banane und etwas Ananas 🙂

Und total Ungewöhnlich für mich, ich habe den heutigen Tag ohne Kakao Überlebt 😀

Puffbohnensalat und der Sündenfall

Gestern nachdem ich wieder daheim war gab es noch einen Salat. Im Buch „Heile dich selbst“ bin ich über ein Rezept für Puffbohnensalat gestolpert das ich ausprobiert habe. Ich wusste nicht dass man die scheinbar Roh essen kann. War lecker und ich hab es Überlebt 😀
Ich hatte noch eine menge davon da also gab es dann einen gemischten Salat mit Bohnen.

Puffbohnensalat
1 Kilo Puffbohnen
1 Chilischote
1 Zwiebel
1 Pok Choi
1 Karotte
Die Blätter con 4 Stängeln Cha Om (Alternativ etwas Dill)

Die Bohnen aus der Schote befreien und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel schälen und fein Würfeln. Das restliche Gemüse klein schneiden und alles zusammen in die Schüssel geben.

Für das Dressing:

40 g Mandeln
20 g Öl
60 g Wasser
35 g Apfelessig
¾ TL Salz
¼ TL Muskatblüte
4 TL Hefeflocken
1 TL Agavendicksaft
Pfeffer nach Geschmack
3 Zehen Knoblauch
1 kleiner Zweig Rosmarin (Blätter davon)

Die Mandeln in einem kleinen Mixer fein mahlen. Dann die Restlichen Zutaten dazugeben und 1 Minute lang Mixen.

Das Dressing zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut miteinander vermischen.
Den Salat auf 2 Teller verteilen und noch mit etwas Dill bestreuen.

Dann gab es gestern noch einen „Sündenfall“ *lach*

Bisher hat immer meine Mama an Ostern die traditionellen Osterlampi gemacht, wobei es seit ein paar Jahren Osterschlampi gibt 😀 mit roter Mähne und Marzipanvorbau *grins*. Nachdem sie aber im Januar gestorben ist hat diesen „Job“ jetzt meine Schwester übernommen.
Und sie hat sich heuer richtig Gedanken darüber gemacht was sie für mich und meinen Freund machen soll. Also hat sie etwas Experimentiert und für uns 2 Vegane Osterschlampi gemacht. Darum habe ich dann auch ein kleines Stück davon Probiert, um den Rest kümmert sich jetzt mein Freund.
Das soll jetzt dann auch de einzige Ausnahme in den 3 Monaten bleiben.

Hier noch die Fotos von den Osterschlampi und meinem Stück davon 😀

Goldene Knusperkekse

Nachdem ich in den letzten Tagen etwas mit Rohen Crackern und Rohbrot Experimentiert habe kam jetzt mal ein süßes Experiment im Sedona. Neben den Kekse hatte ich noch Buchweizencracker mit im Sedona, die sind aber noch nicht ganz fertig, die werde ich dann ein anderes mal Vorstellen. Heute also eine XXL-Ladung (3 Einschübe voll) goldene Knusperkekse 🙂 . Dazu  noch eine kuschelige Decke, ein Rohkost-Kakao und ein gutes Buch, dann ist man bestens gewappnet für kalte, stürmische Regentage.

Goldene Knusperkekse
400 g goldener Leinsamen (der braune geht auch aber der goldene ist einfach schöner)
200 g Sesam, ungeschält
50 g Canihua
800 g Wasser
70 g Agavendicksaft (oder nach Wunsch auch mehr)
3 TL Hung Liu Pulver (ein Gewürz aus dem Asialaden, besteht aus Zimt, Anis, Nelken, Kardamom. Wenn man das Gewürzpulver nicht findet einfach mit den einzelnen Zutaten abschmecken)

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren. Das ganze 2-3 Stunden quellen lassen. Dann auf 3 mit Paraflexx ausgelegte Einschübe vom Sedona verteilen und das ganze gleichmäßig glatt streichen. Genau wie bei den Buchweizencrackern wieder Rillen in die Masse ziehen.
Das ganze kann dann noch mit gehackten Nüssen, Samen oder was auch immer ihr wollt bestreut werden.
Ich habe ein Blech mit schwarzem Sesam und Kürbiskernen und ein anderes mit Kakaonibs und Hanfsamen bestreut. Das dritte kam ohne alles in den Sedona.
Für 10 Stunden bei 40 Grad Trocknen und die Kekse dann Umdrehen und weitere 10 Stunden fertig Trocknen.

Sofern man das ganze nicht schon während dem Umdrehen entlang der Rillen in passende Stücke gebrochen hat jetzt zerbrechen und dann in einer gut schließbaren Dose aufbewahren.
Von der Menge her sollte sie eine Zeit lang halten 😀 beim nächsten mal werde ich sie aber stärker Würzen, der Geschmack der Gewürze darf ruhig etwas stärker sein.

 

Falscher Eiersalat

Vor einer weile habe ich bei Prohviant Kala Namak – Indisches Schwarzsalz bestellt das durch den hohen Schwefelgehalt nach Ei schmeckt. Tip von Prohviant: Ab auf die Avocado damit, schmeckt wie Eiersalat. Also habe ich schnell einen solchen gebastelt.
1 weiche Avocado
1/2 noch etwas festere Avocado
1 Zwiebel
1/2 Tl Kala Namak
Pfeffer, Apfelessig
Schnittlauch

Die Avocado halbieren, Kern entfernene und mit einem Löffel das Fruchtfleich rauskratzen. In eine Schüssel geben und zerdrücken. Das Kala Namak unterrühren und dann mit Essig und Pfeffer abschmecken.
Die andere halbe Avocado der längs nach in 4-5 Spalten schneiden, Schale entfernen und dann in Scheiben schneiden. Die Zwiebel Schälen und fein würfeln. Beides zusammen mit etwas Schnittlauch unterrühren. Fertig: Ab aufs Broht, Cracker etc. damit oder wie in unserem Fall auf Rote Beete 😀

Das Zeug schmeckt wirklich nach Eiersalat, schon fast gruselig.

Eiersalat

Und hier noch mein Mittagessen gestern in der Arbeit :). Banane, Apfel, eine Mango und ein paar Kakaobohnen. Besonders lecker: 1 Stück Banane Abbeißen, eine Kakaobohne dazu und dann einfach GENIEßEN!

Mittagessen